Doc-IT Computer Doktor PC, Mac & Mobiles | Support vor Ort Zürcher Oberland | 8330 Pfäffikon ZH

Inhalt dieser Website / Content Navigation

Doc-IT . Support
Doc-IT . Vita
Doc-IT. Kontakt
Doc-IT . Training
Doc-IT . Beratung
Doc-IT . Leistungen
Doc-IT . Tarife
Doc-IT . Kunden
Doc-IT . News
Doc-IT . Downloads
Doc-IT . Links

Beschreibung / Description

Haben Sie Probleme mit Ihrer Computer Software? Ist Ihr PC von einem Virusbefall betroffen? Geht Ihr Internet plötzlich nicht mehr? Können Sie keine E-Mails mehr empfanfgen oder versenden? Hängt Ihre Internetverbindung? Hatten Sie einen Computer Absturz? Zickt Ihr iPhone? Druckt Ihr Drucker nicht mehr richtig? Benötigen Sie Hilfe für Ihre Arbeiten am Rechner? Wollen Sie von Windows auf Apple umsteigen? Brauchen Sie Beratung beim Computerkauf? Verstehen Sie bei Ihrer Hotline nur Böhmisches Dorf? Wussten Sie dass auf Ihrem Mac zusätzlich auch Windows installiert werden kann? Doc-IT der Computerdoktor und Digitalspezialist für Mac- und PC-Probleme löst als Experte alle IT-Probleme zuverlässig. Schnelle und kompetente Hilfe vom Computerfachmann mit Heimsupport bei Ihnen vor Ort im Züricher Oberland, Uster, Wetzikon, Volketswil, Illnau-Effretikon, Rüti, Pfäffikon, Hinwil, Maur, Gossau, Wald, Egg, Fällanden, Dürnten, Bubikon, Fehraltorf, Zell, Greifensee, Schwerzenbach, Bäretswil, Bauma, Turbenthal, Russikon, Mönchaltorf, Hittnau, Grüningen, Weisslingen, Fischenthal, Wila, Seegräben, Wildberg, Schlatt, Hofstetten. Unterstützung beim Neukauf von Computer oder Notebook, sowie Training, Schulung und kompetente IT-Beratung vom Fachmann. Der Computer-Doktor löst Computerprobleme mit Windows, Apple iMac, macMini, MacBook, macOS, iOS (iPad iPhone iPod touch), und android Betriebssystem (htc Samsung Huawei Sony Acer Alcatel Archos Asus Lenovo LG Oppo Sony Ericsson ZTE).

Adresse / Address

Dipl.-Ing. Sanjev Jagtiani
Bodenackerstrasse 16c
8330 Pfäffikon ZH, / ZH
044 301 29 43

Der "Doc" löst Ihre Computer- und IT-Probleme

"Doc-IT" das ist der Computer Doktor für PC, Mac & Mobiles aus Pfäffikon ZH (Zürcher Oberland). Der "Doc" ist spezialisiert auf Computer / Notebooks mit Windows und Apple OS Betriebssystemen (iPhone, iPad, iPod), sowie "android" Smartphones und Tablets aller Marken (Samsung, htc, Sony, Huawei ...).

Der "Doc" biete schnelle und kompetente Hilfe bei Computerproblemen, gibt Ihnen Schulung und Training für Ihre digitalen Helfer, und berät Sie bei einer Neunschaffung.

Beachten Sie bitte, dass wir keine Hardware-Reparaturen ausführen, dies überlassen wir unseren versierten Partnern.

Als Computerfachmann bieten wir Ihnen unsere Hilfe und Unterstützung bei folgenden Problemen an:

  • Blauer oder grauer Bildschirm - Nichts geht mehr
  • unverständliche Fehlermeldungen und Abstürze oder Hängenbleiben
  • Virenbefall / Infektion mit Trojanern
  • e-Mails empfangen und / oder versenden
  • Lästige Add- und Malware entfernen
  • (De-) Installation von Software auf Mac & PC
  • Erstellung von Daten Backups / NAS-Server Netzwerk Backup
  • Daten von Kamera oder Smartphone auf Ihren Rechner übertragen
  • Störungsbehebung bei Software oder Fehlfunktion von Peripherie-Geräten wie NAS-Server, Drucker, Scanner, Maus/Tastatur, Router, WLAN, externe Festplatte, Smartphone, Kamera, MP3-Player, ...
  • Einrichten Ihres iPhone / iPad/ iPod oder anderem Smartphone & Tablet
  • Probleme mit dem Heimnetzwerk / WLAN, Anschluss zu Netzwerkgeräten
  • Abgebrochene oder fehlerhafte Internetverbindung (ADSL / VDSL / Cable / Powerline)
  • Hilfe bei der Klärung von Problemen mit Hotlines (swisscom bluewin, UPC cablecom, green.ch, oder andere Provider)
  • Einrichtung digitales TV (swisscomTV, UPC cablecom, ipTV) auf Ihrem Fernseher oder mobilen Geräten
  • oder einem sonstigen Problem mit einem digitalen Gerät


  • Rufen Sie uns einfach an, falls Sie ein solches Problem haben sollten, wir helfen Ihnen kompetent und zuverlässig:

    044 301 29 43

    Für Privathaushalte und Start-Up Unternehmen berechnet der Computer Doktor für seinen Support-vor-Ort-Service
    pro angefangene 10 Minuten SFr. 25.- (inkl. MwSt.).
    Beachten Sie bitte auch unsere Spezialpreise für Bewohner von Senioren-Einrichtungen und die "Doc-IT Tarife" für Firmen und Gewerbe!

    Der "Doc" bittet um Verständnis, dass er keinen Support von Neukunden per Ferndiagnose anbietet, sondern zuerst einen Hausbesuch beim "Patienten" macht (eben dort, wo das Problem besteht).

    Wir sind Ihnen gerne am Telefon behilflich, aber wir möchten Sie persönlich kennenlernen, um Ihnen eine optimale Lösung für Ihre Probleme und Bedürfnisse liefern zu können.

    Unseren fachmännischen Support vor Ort bieten wir in den folgenden Gemeinden im Zürcher Oberland an: Aathal-Seegräben, Bachtel, Bäretswil, Bauma, Bubikon, Dürnten, Egg, Fällanden, Fehraltorf, Fischenthal, Gossau, Greifensee, Grüningen, Hinwil, Hittnau, Hofstetten, Illnau-Effretikon, Kempttal, Maur, Mönchaltorf, Oberes Glatttal, Pfäffikon, Russikon, Rüti, Schlatt, Schwerzenbach, Tösstal, Turbenthal, Uster, Volketswil, Wald, Weisslingen, Wetzikon, Wila, Wildberg, Zell, ausserdem in Bichelsee-Balterswil, Eschenbach, und Fischingen.


    Wer ist der "Doc"?

    Als beratender Ingenieur für die Energiewirtschaft bin ich in den letzten 15 Jahren damit beschäftigt gewesen Gross-Kraftwerke zu bauen, insbesondere hatte ich auch mit der IT-Infrastruktur der Anlagen zu tun.

    Schon seit der Schul- und Studienzeit, also mit dem Aufkommen der ersten Personal-Computer, habe ich mich für den Fachbereich Informatik interessiert, so konnte ich mein Wissen in meinem Machinenbau Studium an der TH Darmstadt anwenden und weiterverfolgen.

    Meine Fachkenntnisse als "Digitalspezialist" basieren aber vor allem aus den praktischen Anwendungen, sprich dem Lösen von technischen Problemen. Dank meiner Erfahrungen mit den unterschiedlichsten "Problemfällen" bin ich in der Lage auch für Ihr Problem eine passende Lösung zu finden.

    Ich freue mich, wenn ich Ihnen behilflich sein kann, zögern Sie nicht mich anzurufen:

    044 301 29 43


    Der "Doc" trainiert und schult Sie

    Sind Sie genervt weil Ihr Rechner nicht das macht, was Sie wollen? Sie werden aus den komplizierten Erklärungen der Handbücher und Hotlines, überhaupt aus dem ganzen "Computerkram" nicht schlau?

    Dabei wollen Sie doch einfach nur im Internet surfen, einen Brief oder ein e-Mail schreiben, Ihre Haushalts- oder Finanzabrechnungen erledigen, die Urlaubsfotos in ein Album packen und an Freunde verschicken respektive in sozialen Netzwerken verteilen, oder für einen Vereinsvortrag eine schöne Präsentation gestalten ...

    Nicht verzweifeln! Wir helfen Ihnen gerne! Kompetent und zuverlässig unterstützen wir Sie bei Ihnen vor Ort, und beseitigen Ihre Schwierigkeiten rasch und nachhaltig.

    Mit einer gut verständlichen Art und Weise erklären wir Ihnen geduldig, wie Sie Ihre Aufgaben effektiv und zeitsparend bewältigen können, dabei profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen.

    Sie bestimmen selber das Tempo, Zeitpunkt und Dauer der Trainings-Lektionen, welche genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

    Folgende Themengebiete bieten wir als Trainings-Lektionen an:

  • Computer und Betriebssysteme (Windows 10 / OS X): Grundlagen und wichtige Begriffe
  • Umstieg von Windows auf Mac: Wir zeigen Ihnen wie einfach ein Mac funktioniert
  • Backup: Datensicherung Ihrer Festplatte
  • Sicherheit im Internet: wie sie sich am besten schützen
  • Suchen, Surfen und Kommunizieren im Internet: Wie Google, Skype & Co. funktionieren
  • Medienkompetenz: Wie Sie (und Ihre Mitarbeiter/Angehörigen/Kinder) richtig mit facebook und anderen sozialen Netzwerken umgehen, und Ihre Privatsphäre schützen
  • Office Anwendungen: Wie Sie Word, Outlook, Excel, PowerPoint, Safari, Pages, Numbers, Keynote etc. optimal nutzen
  • iPhone / Smartphone Schulung: Wie Sie Ihr Gerät optimal (be-)nutzen
  • Nützliche Tipps & Tricks für Windows, Mac, iOS, Android

  • Egal wieviel Zeit wir für eine Lektion benötigen, das Training ist erst beendet, wenn Sie alles verstanden haben, und sich fit fühlen.


    Der "Doc" berät Sie umfassend und neutral

    Sie benötigen einen neuen Computer oder ein neues Notebook?

    Wir beraten Sie kompetent und sachlich bei der Anschaffung von neuen Geräten. Auch empfehlen wir Ihnen nur nachaltige und kommerziell sinnvolle Lösungen an, denn wir raten von "Schnäppchen"-Käufen bei Grossverteilern grundsätzlich ab, da diese eben nur Ihren Preis wert sind, also wenig. Wir bevorzugen qualitativ hochwertige Produkte, da diese länger halten, und weniger störanfällig sind.

    Nutzen Sie unseren "Tutto-Completto-Service", und sparen Sie sich viel Zeit und Mühe bei der Auswahl eines passendes Geräts!

    Wir erstellen Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Hard- und Softwarelösung. Diese Offerte enthält eine detallierte und übersichtliche Auflistung aller Komponenten und Kosten. Auf Wunsch vergleichen wir mehrere geeignete Computer-Modelle und stellen Ihnen eine Expertise mit einer Empfehlung aus.

    Überlassen Sie uns die Beschaffung der gewünschte Hardware beim Händler hier vor Ort (HiFi SHOP AG, Barzloostrasse), wir richten Betriebssystem und Software entsprechend Ihren Anforderungen und Vorgaben ein, so dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen!

    Sie erhalten von uns einen für Sie fix-und-fertig konfigurierten Computer - einfach einschalten und sofort loslegen!


    Was der "Doc" für Sie leistet

    Installation und (Neu-) Konfiguration Ihres Systems
    Wir setzen Ihren bestehenden oder neuen Rechner mit dem Windows oder Mac Betriebssystem auf. Wir richten Ihre Software auf Ihrem Rechner ein, und kümmern uns um die Lizenzierung, Installation und Konfiguration.
    Wir richten Ihnen auf Wunsch eine logische und übersichtliche Ablage bzw. Ordner-Struktur auf Ihrer Festplatte ein, so dass Sie Ihre Dokumente, Fotos, Videos etc. schneller wiederfinden, und besser verwalten können.

    Umstieg von Windows auf Mac
    Wir machen Ihnen den Umstieg vom gewohnten Windows zu Ihrem neuen Mac einfach, und zeigen Ihnen was Ihr neuer Mac alles kann, und wie Sie Ihn richtig bedienen. Sie erhalten nützliche Tipps und Infos, die Ihnen das Arbeiten mit dem Mac erleichtern. Sie können all die Probleme die Sie mit Windows hatten nun getrost vergessen.

    System-Wiederherstellung
    Lässt sich das Betriebssystem nicht mehr ordnungsgemäss starten oder stürzt dieses regelmässig mit einem blauen oder grauen Bildschirm ab? Wir testen Ihr System und beseitigen das Problem schnell und endgültig.

    e-Mail und Internet Einrichtung
    Wir verbinden Sie mit der Welt! Wir schliessen Sie an das Internet an und richten Ihne auch Ihre e-Mail Adressen und Telefonbücher ein.

    Desinfizierung Ihres Systems
    Falls Sie plötzlich merkwürdige Veränderungen an Ihrem Computer wahrnehmen, bspw. bewegt sich die Maus von alleine, oder Ihr e-Mail Programm ist überlastet, da es unerklärichreweise e-Mails versendet, dann sollten Sie Ihren Rechner sofort ausschalten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist Ihr Computer von einem Schädling befallen. Eine System-Diagnose und Reinigung sollte in diesem Fall schnellstmöglich durchgeführt werden.
    Wir führen einen kompletten System-Scan durch, mit Beseitigung von Viren, Trojanern, Malware sowie anderer Schadsoftware, und installieren Ihnen eine Anti-Virus-Software, die Sie vor zukünftigen Angriffen aus dem Internet zuverlässig schützt.

    Datensicherung (Backup) Ihres Systems
    Wir erstellen für Sie eine auf Ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Backuplösung. Diese richten wir Ihnen ein, und empfehlen Ihnen die benötigte Hardware (Raid, NAS, externe Festplatte etc.). Wir führen eine Datensicherung durch und zeigen Ihnen wie Sie im Notfall Ihre Daten wiederherstellen können.

    Reinigung, Beschleunigung und Wartung Ihres Systems
    Mittels geeigneter Diagnose- und System Tuning-Tools zeigen wir Ihnen, wie Sie die Leistung Ihres Rechners steigern können, und bremsenden Datenmüll beseitigen können. Wir führen eine Computer Wartung und Aktualisierung aus, dabei werden alle notwendigen Updates und Service Packs installiert.

    iPhone / Smartphone Einrichtung
    Wir helfen Ihnen beim Setup / Ersteinrichtung eines neu gekauften iPhone/Pad/Pod oder sonstigem Smartphone, und zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gerät mit Ihrem Computer synchronisieren können. Auch halten wir nützliche Tipps für Sie parat, damit Sie zukünftig Ihre mobilen Geräte optimal benutzen können.

    W-LAN / Heimnetzwerk / Multimedia Einrichtung
    Wir übernehmen für Sie das Anschliessen, Konfigurieren und Absichern des W-LAN Routers, sowie die W-LAN-Konfiguration auf Ihrem Rechner und weiteren Peripheriegeräten, wie Smartphones, Notebooks, Internet-Radio's, TV- oder Sat-Empfängern, Druckern, Kamers, usw...
    Auch richten wir für Sie Ihr eigenes Multi-Media Netzwerk ein.


    Die Tarife vom "Doc"


    Für allgemeinen Computer Support bei Ihnen vor Ort berechnet der "Doc"
    pro angefangene 10 Minuten:

  • Bewohner von Senioren-Einrichtungen SFr. 20.-
  • Privathaushalte und Start-Up Unternehmen SFr. 25.-
  • KMU / Einzelfirmen / sonstiges Gewerbe SFr. 30.-


  • Falls Sie telefonischen oder Online Support benötigen berechnet der "Doc"
    pro angefangene 10 Minuten:

  • Bewohner von Senioren-Einrichtungen SFr. 15.-
  • Privathaushalte und Start-Up Unternehmen SFr. 20.-
  • KMU / Einzelfirmen / sonstiges Gewerbe SFr. 25.-


  • Folgende Service Dienstleistungen bietet der "Doc" zum Festpreis an (Software-, Linzenz- und Hardwarekosten sind nicht mitinbegriffen):

  • System-Wiederherstellung / -Check SFr. 250.-
  • e-Mail und Internet Verbindung & Einrichtung SFr. 200.-
  • Desinfizierung Ihres Systems SFr. 350.-
  • Reinigung, Beschleunigung und Wartung SFr. 250.-
  • Installation und (Neu-) Konfiguration Ihres Systems SFr. 450.-
  • Datensicherung (Backup) Ihres Systems SFr. 300.-
  • W-LAN/NAS Heimnetzwerk/MultiMedia Installation SFr. 350.-
  • iPhone/Smartphone Einrichtung & Schulung SFr. 200.-


  • Training vor Ort - Sie bestimmen Thema, Tempo, Umfang und Anzahl der Lektionen:

  • pro Lektion pauschal SFr. 200.-

  • egal wieviel Zeit wir für eine Lektion benötigen, das Training ist erst beendet, wenn Sie alles verstanden haben, und Sie sich fit fühlen!


    Beratung vor Ort - diese ist individuell auf Sie abgestimmt:

  • Stundenhonorar pauschal (volle Stunde) SFr. 180.-
  • Computer-Vergleich (Evaluation) mit Expertise und Empfehlung (wird bei Auftragserteilung vergütet) SFr. 150.-


  • Zuschläge:

  • Abendzuschlag Montag bis Freitag ab 18 Uhr: +50 %
  • Nachtzuschlag 22 bis 8 Uhr und am Wochenende: +100 %
  • Fahrtkosten (Anfahrt ab Bodenackerstr. Pfäffikon): SFr. 2.50 / km

  • Innerhalb der Gemeinde Pfäffikon ZH entstehen keine Fahrtkosten! Alle anderen Gemeinden (Wetzikon, Uster, Volketswil, Hinwil, ...) sind mit Fahrtkosten verbunden.


    Zahlungskonditionen:

    Alle Preise, gültig ab 1. Januar 2017, verstehen sich in SFr. inkl. 8% MwSt. Barzahlung und Rechnungstellung möglich, der "Doc" akzeptiert keine Kreditkarten.


    Die Meinung unserer Kunden

    17.04.2017 14:40:39: Egli Hans

    Die Entdeckung !
    Kompetent, schnell und zuverlässig. Nett im Umgangston. Faire Preise und sehr kulant.



    12.04.2017 18:27:32: keller köbi

    die worte "nicht verzagen,jagtani fragen" treffen zu 100 prozent zu. die art der erklärungen, auch die optimierungen werden auch für einen älteren anwender, verständlich erklärt vielen dank.



    03.04.2017 15:54:22: Patrizia Wechsler

    Bin kein IT-Spezialist, die Software trieb mit mir eine List, nichts funktionierte mehr, meine Nerven lagen blank. Die Lösung war jedoch nicht weit, nicht verzagen, Jagtiani fragen. Schnell habe ich Hilfe bekommen, der Doc-IT hat alles gerichtet. Jetzt funktioniert wieder alles und ich weiss jetzt, woch es Hilfe gibt. Gerne empfehle ich den Service weiter - auf dass es ihn möglichst lange noch gibt! Vielen Dank!



    16.03.2017 16:19:19: Anna Hasler

    Dieses gemeine Ding "Computer" genannt, kann mich richtig zur Weissglut bringen.
    Aus für mich heiterem Himmel schreibt der mir, an einem Tag " Kein Internetzugriff".
    Nach langem probieren nach Anleitungen vom " Tipps & Tricks für neue Mac - User " das leider kein Erfolg war, habe ich entnervt Herr Jagtiani telefoniert. Schnell und hilfreich hat sich Herr Jagtiani den Problemen an meinem Computer gestellt, sodass alles wieder einwandfrei funktioniert und ich mit neuem Modem jetzt wieder gerne mit meinem Apple arbeite.
    Herzlichen Dank Herr Jagtiani



    15.03.2017 21:27:25: Dorothée Meier

    Herr Jagtiani, auf diesem Weg möchte ich ihnen einen verbalen Blumenstrauss überreichen. Sie haben mich gut beraten und meine Nerven geschont. So macht Computerarbeit schon fast Spass. Bei alledem habe ich auch noch etwas dazugelernt und wenn man die Dinge versteht macht alles viel mehr Sinn.
    Besten Dank für den schnellen Service und ihre unkomplizierten Erklärungen. Kann ich nur empfehlen - allen die sich vor dem Bildschirm die Haare raufen.



    15.03.2017 12:10:36: Ragnvald Johansen

    Herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort in Sachen Firefox/Internet/Handy/Reklame!



    15.03.2017 08:44:28: Renata Graf

    Lieber Herr Jagtiani

    und wieder einmal - "ja nicht verzagen, Herr Jagtiani fragen"! Ob Telefon oder Mail - innert Minuten (und dies ist nicht übertrieben) erhalte ich von Ihnen eine Rückmeldung. Sie haben die Gabe, komplizierte (für mich sehr komplizierte) Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären. Wie oft habe ich mich doch, wenn es um PC-Probleme ging, unverstanden gefühlt. Bei Ihnen ist dies überhaupt nicht der Fall - sie verstehen, dass ich den PC zum Arbeiten brauche und mich das Innenleben von meinem "Kasten" gar nicht gross interessiert - er soll funktionieren. Und mein PC funktioniert super und wenn ich mal etwas nicht weiss/kann - kein Problem - ich habe ja Ihre Unterstützung.
    Herzlichen Dank.
    Renata Graf



    21.11.2016 15:38:08: Cécile Rogger

    Ich kann Herrn Jagtiani nur empfehlen. Wenn immer möglich reagiert er auf Hilferufe sehr schnell. Die Beratung ist fair und er ist sehr geduldig und erklärt die Dinge wenn nötig auch 2 und 3 Mal!

    Nochmals vielen herzlichen Dank C.Rogger



    11.11.2016 12:15:45: Ursula Matter

    Danke, Sanjev, für die verständnisvolle, geduldige Unterstützung und die "proaktive", vorausschauende Beratung!

    Herzlichen Gruss - Ursula



    22.07.2016 09:15:37: Caroline

    Lieber Sanjev
    Herzlichen Dank nochmals für Deine tolle Aufsetzung meines neuen Laptops und die vielen interessanten Tipps.
    Bis jetzt läuft alles gut und vorallem unglaublich schnell ... !
    Herrlich!



    29.05.2016 14:36:41: Helen Meier

    Hallo, Sanjev,

    endlich komm ich dazu, einen Kommentar abzugegen. Eigentlich kann ich mich Herrn Jucker anschliessen, ich bin genau so zufrieden wie er. Auch ich hatte keine Ahnung von der MacWelt und brauchte einen Reiseführer, den Du
    in bester Weise verkörpert hast.
    Vielen herzlichen Dank !
    Helen Meier



    23.04.2016 18:03:33: Walter Jucker

    Hallo Sanjev

    Zum Glück gibt's den PfäffikerIn, wo ich über deine Tätigkeit gelesen habe. Nur Dank deiner Unterstützung und super gute Beratung habe ich den Einstieg in die "Apfel-Welt" geschafft. Vielen, vielen Dank und ich melde mich gerne sobald mein Macbook nicht mehr macht was ich will!
    Walter Jucker



    21.03.2016 12:59:37: Phillipp Moser

    Lieber Herr Jagatiani,

    vielen Dank für Ihren äusserst kompetenten Support! Ich bin froh dass mein Rechner nun wieder einwandfrei läuft.

    Dank Ihren wertvollen Tipps habe ich schon viel Zeit eingespart.



    19.02.2016 18:34:52: Sibylle Pfiffner

    Viele Dank, Herr Jagtiani, für die schnelle, kompetente und unkomplizierte Unterstützung beim Beheben eines "kniffligen" Email-Problems.
    Ich kann Ihren Service nur weiter empfehlen!
    Grüsse S. Pfiffner



    18.01.2016 22:34:47: Ann Schellenbaum

    Gute Tipps sollte man bekanntlich nicht allzu oft weitergeben.... soll ich wirklich sagen, dass ich mit meinem IT-Support Jagtiani einen fähigen, zuverlässigen, kreativen, unkomplizierten Spezialisten gefunden habe??? Bei der Gestaltung der Homepage haben Sie mich inhaltlich / ideell extrem gut verstanden und dies toll umgesetzt. Ein Glücksfall!!



    16.10.2015 23:03:12: Marc Lepage

    Ich bin so froh endlich einen fähigen Mac Supporter getroffen zu haben - Sanjev, Du chunsch wirkli d'ruus!!



    19.06.2015 19:20:49: Gisela Edler

    Die kompetente Beratung und Hilfe weiß ich sehr zu schätzen und komme immer wieder gern darauf zurück.



    05.03.2015 13:36:01: Ernst Stäheli

    Lieber Herr Jagtiani,

    Sie haben uns wirklich sehr dabei geholfen unseren PC und Laptop wieder zum laufen zu bringen. Auch unsere Natels und das Tablet funktionieren nun einwandfrei.

    Für Ihre nützlichen Tips bin ich Ihnen auch sehr dankbar - Sie sind wirklich jeden einzelnen Franken wert!



    20.09.2014 13:18:39: Andrea Fischner

    Lieber Herr Jagtiani,

    ich bewundere Ihre Art komplizierte Sachen so einfach zu erklären, das selbst ich sie verstehe - Kompliment!

    Sie sind wirklich ein richtig guter Doktor!



    19.06.2014 10:49:56: Miriam Jung

    Du hast uns mit Deiner spontanen, schnellen und effizienten sowie fachlich kompetenten Hilfe ziemlich aus der Patsche geholfen. Lilli konnte Ihre Powerpoint Presentation noch zeitgerecht abgeben. Zusätzlich haben wir wieder eingiges Neues dazugelernt (PC Anwendungen für Dummies Teil 2). Zwar hoffen wir zünfig von Trojanern und Viren verschon zu bleiben, aber im Falle eine Befalls kommen wir selbstverständlich jederzeit herzlich gerne wieder auf Dich zurück.



    29.01.2014 13:21:34: Florea-art Beatrice Buri

    Dank der guten,kompetenten,spontanen(Abends,über Mittag etc.)geduldigen Hilfe und Auskunft habe auch ich viel Freude an der Arbeit mit dem Computer gefunden. Viel Geduld und ein gutes Erklärungsvermögen sind ebenso die Stärken von Sanjev Jagtiani.Ich weiss jetzt wer mir meine Computerprobleme lösen kann. Nochmals vielen Dank! Beatrice Buri



    16.12.2013 18:20:59: Dr. med. Ch. Müllener

    Speditiver, kompetenter und persönlicher Service. Flexibel (auch ausserhalb der Bürozeiten).

    Ch. Müllener




    Neuigkeiten aus aller (IT-) Welt

    Ist Ihre externe Festplatte noch "frisch"?

    Machen Sie regelmässig eine Sicherung (Backup) Ihrer Computer-Festplatte, auf der sich all Ihre gesammelten Daten (Dokumente, Fotos & Videos usw.) befinden? Solch ein Backup auf eine externe Festplatte ist mehr als empfehlenswert.
    Denn jeder, der schon einmal einen Komplettabsturz seines Computers erlebt hat, weiss wie wertvoll eine solche Daten-Sicherung ist.

    Aber Achtung! Auch externe Festplatten geben nach einigen Jahren Ihren Geist auf.


    Keine Speicher Lösung für die Ewigkeit
    Insbesondere Geräte mit einer mechanischen (drehenden) Magnetscheibe verschleissen nach einiger Zeit, insbesondere wenn Sie Erschütterungen und hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt wurden. „Flash-Speicher“ (Mikrochip-Speicher bspw. USB-Sticks) halten zwar länger als die mechanischen Festplatten, aber auch bei dieser Technologie begrenzen Wärme / Kälte und die Zerfallsprozesse der Materialien im Inneren der Mikrochips die Haltbarkeit.

    Bis dato existieren keine Materialien, welche eine dauerhafte Speicherung (über hundert oder gar tausend Jahre) ermöglichen. Geforscht wird an Datenspeichern auf Kristall-Basis, es wird aber noch einige Zeit dauern, bis wir unsere Daten für „immer und ewig“ bewahren können.

    Indizien für das „Lebensende“
    Die ersten Anzeichen für das herannahende Ableben Ihres externen Speichers sind meistens Probleme beim Kopieren bzw. Herauslesen von Dateien. Wird der Kopiervorgang unfreiwillig unterbrochen, bzw. nicht fortgesetzt (hängenbleiben) deutet dieses auf einzelne bereits schadhafte Sektoren auf der Festplatte hin. Vibriert das Gerät und/oder wird es sehr warm, oder sind Geräusche beim Betrieb zu hören, deutet dies auf einen mechanischen Defekt hin.

    Bei einem schadhaften „Flash-Speichern“ kommt es vor, dass diese schon bei der Verbindung zum Computer nicht mehr richtig erkannt werden - alle Daten sind verloren.

    Rechtzeitiger Austausch alter Geräte
    Unser Tipp: Tauschen Sie Ihre externe Festplatte rechtzeitig aus, bevor sie kaputt geht - insbesondere wenn Sie dort Daten archiviert haben.
    Falls Sie grössere Datenmengen haben, oder gar mehrere Rechner besitzen empfiehlt sich die zentrale Datenspeicherung/Sicherung auf einem NAS (Network Attached Storage) Server. Hier sind Ihre Daten sicher aufgehoben, denn ein NAS hat zwei Festplatten, welche „gespiegelt“ sind. Sollte eine davon defekt sein, wird sie einfach ausgetauscht, ohne Datenverlust und ohne Ärger.

    Geeignete Speichergeräte (externe Festplatten / USB-Sticks / NAS) erhalten Sie im HiFi SHOP (Barzloostrasse 20, Pfäffikon), oder fragen Sie einfach den Computer-Doktor.

    „Fake-News“ - wenn Fakten auf der Strecke bleiben

    Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat - dies zeigt sich in letzter Zeit immer mehr, wenn vermehrt „Fake-News“ (unwahre bzw. verfälschte Nachrichten) in den sozialen Medien die Runde machten, und ein starkes Gehör bei den Menschen fanden.

    Seit der US-Präsidentenwahl reden plötzlich alle über „Fake-News“ und „alternativen Fakten“. Falschmeldungen, die zwar total echt klingen, aber komplett ausgedacht oder völlig verzerrt dargestellt sind, sollen dazu dienen eine andere Weltanschauung zu bestätigen, und laden zu einer Empörung über gezielt eingebrachte Themen ein.

    Aber wie kann man den absichtlich im Netz gestreuten Gerüchten, Halbwahrheiten und gestandenen Lügen („postfaktische Wahrheiten“) wirksam etwas entgegensetzen? Zensur jedenfalls ist keine Lösung, ebenso Quatsch ist eine Behörde für „digitale Wahrheit“. Durchaus sinnvoll sind Strafen für einen „Digitalen Hausfriedensbruch“ oder „Digitales Stalking“, denn momentan entwickeln sich gerade die sozialen Medien zu einer äusserst effizienten modernen straffreien Propaganda- und Lügen-Maschinerie für Verleumdungen und Hassbotschaften.

    Zum Begräbnis der Wahrheit gehören viele Schaufeln
    Falschmeldungen kursieren schon immer im Netz, sei es zur Stimmungsmache im Wahlkampf (US-Präsidentenwahl), als Scherz (russische U-Boote im Rhein), oder mit Falsch-Meldungen über verstorbene Stars (Britney Spears).

    Gerade innerhalb der sozialen Netzwerke wie „facebook“, „WhatsApp“ oder „Twitter“ verbreiten sich die falschen Meldungen geradezu selbstverstärkend. Dort können „Posts“ (eingebrachte Nachrichten von anderen Benutzern) unreflektiert, unkritisch und ungeprüft veröffentlicht werden - es lässt sich dort nur sehr schwer unterscheiden, ob eine Meldung von einer seriösen Quelle stammt oder es sich um einen „Lügen-Posting“ handelt.

    Meinungsroboter (sog. „Social Bots“) verbreiten diese „Fake-News“ zudem millionenfach im Netz weiter. Bei „Social Bots“ handelt es sich um Computer-Programme, welche selbstständig mittels unzähliger zum Schein angelegter Benutzer-Profile, automatisiert Nachrichten (gezielt zu Propagandazwecken) in den sozialen Netzen verbreiten. 

    „Gefühlte Realität“ oder verzerrte Wahrnehmung
    Bei „facebook“ können Nachrichten treffenderweise nach Themen und Interessensgruppen gefiltert werden. Innerhalb dieser Kreise verbreiten sich (auch oder gerade die falschen) Informationen äusserst rasant weiter. Dies führt zum Effekt der „gefühlten Realität“, denn wenn man nur Nachrichten mit bestimmten Inhalten erhält, und den Rest an Neuigkeiten aus aller Welt ausblendet, so bewirkt dies eine verzerrte Wahrnehmung der Realität.

    „Fake-News“ fallen so lange auf fruchtbaren Boden, bis wir (die Empfänger) wieder lernen, vertrauenswürdige Quellen richtig einzuschätzen. Erschreckenderweise wächst die Anzahl der Menschen in der Öffentlichkeit stark an, die bereit ist, Nachrichten ungeprüft zu glauben - wissentlich und unwissentlich. Es wird also munter geschaufelt um die Wahrheit zu begraben - und was können Sie dagegen tun?

    Immer skeptisch bleiben
    Der erste Schritt beim Erkennen von „Fake-News“ ist eine gewisse Skepsis und kritische Hinterfragung. Leider fehlen dieses Misstrauen und auch der „gesunde Menschenverstand“ bei vielen Lesern und Internetnutzern in jüngster Zeit.

    Überspitzte Darstellung und das Fehlen von Quellenangaben können erste Anzeichen für eine falsche Nachricht sein. Wer sich unsicher ist, ob die Nachricht der Wahrheit entspricht, sollte sich die Quelle genauer anschauen, und nicht blind alles glauben, was ihm da vorgesetzt wird. Gerade in den sozialen Netzwerken sollten Sie zunächst prüfen, woher eine Nachricht oder ein Foto kommt - und es dann erst mit Ihren „Freunden“ teilen. So tragen Sie aktiv zur Vermeidung der massenhaften Verteilung von „Fake-News“ bei.

    Um mehr zur Quelle der Nachricht zu erfahren, sehen Sie sich das Impressum der Ursprungs-Internetseite an. Hat es gar keins oder enthält es eine (Fake-) Adresse, die sich nicht mit dem Inhalt der Seite erklären lässt, sollten Sie sich fragen, warum der Betreiber der Seite für seine Inhalte nicht haften möchte. Seriöse Nachrichtenanbieter haben nichts zu verbergen.

    Schauen Sie auch über den „Tellerrand“ Ihres Netzwerks hinaus, und suchen bei anderen Nachrichten-Quellen (internationale Presseagenturen, namhafte Nachrichtenportale etc.) nach Informationen. Nur so sind Sie in der Lage falsche von seriösen Nachrichten zu unterscheiden, und sich Ihr eigenes Bild von der „Wahrheit“ zu machen. Sie müssen selbst die Fähigkeit (wieder-) entwickeln, die Wahrheit zu erkennen und sich unabhängig zu informieren.

    „Fake-News“ melden
    Bei www.mimikama.at (Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch aus Wien) können Internetnutzer „Fake-News“ melden. Der Verein hat sich seit 2011 zum Ziel gesetzt, Internetmissbrauch, Internetbetrug und Falschmeldungen bzw. „Fake-News“ entgegen zu wirken und zu bekämpfen. Die Initiative betreibt unter www.hoaxsearch.com ausserdem eine Suchmaschine für „Fake-News“. Die einzelnen Fälle sind auf einer Landkarte einsehbar unter www.hoaxmap.org.
    Weitere Aufklärungsseiten wie www.emergent.info und Medienkritik-Portale wie www.uebermedien.de haben schon über viele wiederkehrende Falschmeldungen berichtet.

    Fazit
    Lassen Sie sich nicht von vermeintlich „alternativen Fakten“ und „postfaktischen Nachrichten“ blenden und manipulieren. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, indem Sie unterschiedliche Informationsquellen hierfür nutzen. Viele aufregende Geschichten entlarven sich auch schon bei einem simplem „Googlen“ als Mythos. Melden Sie falsche Nachrichten um der Aufklärung dienlich zu sein, so kann ein Anstoss zu einer Debatte über Medienkompetenz erfolgen.
    Denn wie sagte schon Goethe: „Ein Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener (der Irrtum) liegt auf der Oberfläche, damit lässt sich wohl fertig werden; diese (die Wahrheit) ruht in der Tiefe, danach zu forschen ist nicht jedermanns Sache.“




    Die Degeneration in der Kommunikation

    (Doc-IT) Die moderne Art der Kommunikation über E-Mail und SMS hat in allen Bereichen unseres Alltags längst Einzug gehalten. Griff man im analogen Zeitalter zum Telefon, um seinen Arbeitskollegen zur Mittagspause einzuladen, schreibt man heutzutage lieber ein Mail, obwohl dies etwas länger dauert als ein Anruf - Zeitersparnis kann da wohl kaum der Grund sein.

    Hat man sich früher noch per "Telefonkette" zu einem abendlichen spontanen Gruppentreff organisiert, so nutzt man jetzt "WhatsApp" - leider mit viel weniger Erfolg, da alles unverbindlich ist - ein gesprochenes Wort zählt halt doch mehr als eine Kurznachricht.

    Persönliche Gespräche sind nicht ersetzbar
    Eine ganze Wohneigentümer-Gemeinschaft ist schon aufgrund einer Neugestaltung des Kinder-Spielplatzes entzweit, weil der rege tapetenrollenlange E-Mail-Verkehr zum Thema Finanzierung zu einigen Missverständnissen führte, und dann vollends in einen „Shitstorm“ (elektronische Massen-Beschimpfung) eskalierte. Vor dem Friedensrichter wurde die Sache dann von Angesicht zu Angesicht der Eigentümer rasch geklärt, alle Nachbarn haben sich wieder „vertragen“ - das zeigt wie wichtig persönliche Gespräche sind!

    Verwahrlosung der Schriftform
    Über Stil und Anstand lässt sich eigentlich nicht streiten. Begegnet man sich im realen Leben, so wird höflich gegrüsst und sich anständig verabschiedet. Papier-Briefe werden förmlich adressiert, Anrede und Grussformel sind selbstverständlich. Und im digitalen Zeitalter? Abkürzungen und Gossensprache sind angesagt - Orthographie und Grammatik? Abgeschafft! Hauptsache die "Message" kommt an - bloss wie?

    Ruf doch mal an!
    Um der Degeneration entgegenzuwirken schreiben Sie Ihre E-Mails genauso, wie Sie einen Papier-Brief schreiben würden - höflich und freundlich in ganzen Sätzen mit korrekter Rechtschreibung und Grammatik.

    Bei SMS sind Abkürzungen sehr wohl erlaubt (heisst ja auch Short Message Service).

    Anstatt zeitaufwändig Verabredungen via E-Mail oder "WhatsApp" organisieren zu wollen, greifen Sie doch einfach zum Telefon.

    Und wenn es einmal zu Meinungsverschiedenheiten in der schriftlichen oder telefonischen Kommunikation kommt - eine Flasche Wein zum persönlichen Besuch des Nachbarn hilft zur Klärung ungemein!

    „Big Data“ - was mit Ihren digitalen Spuren passiert

    (Doc-IT) Wissen intelligente Super-Computer bald mehr über Sie persönlich, als Sie selbst?

    Unter dem Begriff „Big Data“ versteht man die Speicherung gigantischer Datenmengen, welche sich mit der aktuellen Computer-Technologie zur Zeit nur in sehr geringen Mengen zu nützlichen Informationen verwerten lassen, ganz einfach weil die gesamte Masse an Daten die Auswertungs-Kapazitäten moderner Hochleistungs-Rechner bei Weitem übersteigt. Diese Datenmengen werden deshalb auf Vorrat in riesigen Fabrikhallen füllenden, digitalen Speichern bei Google, Microsoft, Apple, Zuckerberg & Co gehortet, um sie in naher Zukunft dann durch neueste intelligente Super-Computer auswerten zu lassen.

    Wohlgemerkt, es sind IHRE Daten die da gespeichert werden, egal ob Sie mit der Suchmaschine etwas suchen, Ihre Fotos in die iCloud hochladen, Ihre facebook-„Likes“, Ihre WhatsApp Kommunikation und GPS-Position, oder Ihre Einkäufe mit der „Cumulus“- oder (noch schlimmer) "Payback"-Karte, alle digitalen Spuren von Ihnen werden erstmal von den Daten-Konzernen „blind“ gespeichert und gesammelt.

    Intelligente Super-Rechner der Zukunft
    Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (kI) befindet sich noch in der embryonalen Phase, es dauert aber nur noch wenige Jahre, bis auch Computer mit einer kI ausgestattet sind, und somit eigenständig und intuitiv handeln können. Die notwenige Technik (schnelle Rechenprozessoren, vernetzte Strukturen und leistungsfähige Hardware) gepaart mit neuen und sehr komplexen Programmen, entwickelt sich äusserst rasant.

    Diese Super-Rechner sind dann in der Lage die „Big Data“ auszuwerten, um dann aus den digitalen Spuren, die Sie hinterlassen haben, sehr wertvolle Informationen über Sie und Ihre Persönlichkeit zu gewinnen. Ohne Sie zu fragen, ohne jemals mit Ihnen in Kontakt getreten zu sein, wird damit ein komplettes Persönlichkeitsprofil von Ihnen erstellt.
    Je mehr digitale Spuren und Daten Sie hinterlassen haben, je detaillierter kennt der Super-Computer Sie - vielleicht sogar besser als Ihr langjähriger Ehe-Partner, oder gar Sie selbst.

    Diese neu gewonnen Informationen (Ihre Persönlichkeitsprofile) werden von den Datenkonzernen dann gewinnbringend weiterverkauft, beispielsweise an die Werbe-Industrie, oder an Wahlkampfzentralen von Parteien und Politikern, um damit gezielt die Meinungen der Wähler zu manipulieren (so bereits geschehen bei der letzten US-Präsidentenwahl und auch bei der „Brexit“ Abstimmung).

    Die US-Geheimdienste haben ohnehin jetzt schon uneingeschränkten Zugriff auf diese Daten - wofür die Stasi oder die Gestapo für einzelne Personen seinerzeit noch monate- oder jahrelangen Aufwand mit hohem Personaleinsatz betreiben musste, das werden die intelligenten Super-Computer zukünftig „en Masse“ in Millisekunden ganz alleine erledigt haben.

    Wie können Sie sich vor „Big Data“ schützen?
    Ganz einfach: ABMELDEN! Löschen Sie Ihr facebook Profil, wechseln Sie von „WhatsApp“ zu „Threema“, transferieren Sie Ihre „Cloud“ zu einem vertrauenswürdigen (zumeist kostenpflichtigen) Cloud-Anbieter, benutzen Sie einen separaten Browser zum Suchen, bei dem Sie die „Cookies“ deaktiviert haben (aber nicht den „Chrome“ Browser, sonst landen Ihre Daten doch wieder bei Google), entsorgen Sie Ihre Einkaufs-Punkte-Sammel-Karte(n) am besten direkt an der Supermarkt-Kasse, und bezahlen Sie in bar.

    Denn Ihre persönlichen Daten sind VIEL MEHR WERT als ein paar Sammel-Punkte, Gigabyte Speicherplatz, oder Rabatt-Prozente!

    Kurzum: Vermeiden Sie es Ihre digitalen Spuren zu hinterlassen, nur so können Sie der Daten-Sammelwut und der (ungewissen) Verwertung entkommen. Es handelt sich bei „Big Data“ nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern um die tatsächlichen technischen Entwicklungen in der Informations-Technologie.

    Was Sie über "WhatsApp" wissen sollten

    (Doc-IT) „WhatsApp“ ist die meist verbreitetste Nachrichtenanwendung auf der Welt. Dazu noch gratis - aber was ist der Preis für die Unkosten, die nun mal unweigerlich für die "kostenlosen" Service-Angebote entstehen (Server, Strom, Miete, Gebühren)? Es sind IHRE Daten!

    „WhatsApp“ wird von „facebook“ Gründer Marc Zuckerberg betrieben, dessen Konzern sehr viel Geld damit verdient, die gesammelten Daten an die Werbe-Industrie zu verkaufen. Absolut legal wohlgemerkt, denn SIE haben dem zugestimmt!

    Einige Fakten zu „WhatsApp“
    Die meisten „WhatsApp“ Benutzer wissen gar nicht, was genau sie mit der Akzeptierung der Nutzungsbedingungen alles erlaubt und freigegeben haben, deshalb hier einige Fakten:

  • Bei der Installation von „WhatsApp“ auf Ihrem Mobilgerät wird Ihr gesamtes Adressbuch automatisch ausgelesen, und an die Server von „WhatsApp“ in den USA gesendet. Das bedeutet, es werden sämtliche Kontakt-Daten von allen gespeicherten Personen aus Ihrem Adressbuch an „WhatsApp“ übermittelt, also auch von denjenigen, die „WhatsApp“ gar nicht verwenden. Wird ihr Adressbuch aktualisiert, werden all diese Daten erneut übertragen und dort gespeichert. „WhatsApp“ gibt an, dass nur die Telefonnummern übertragen werden, überprüfen lässt sich das jedoch nicht.

  • Gemäss Datenschutz müssten Sie all diese Personen eigentlich vorab fragen, ob diese der Übermittlung ihrer Daten an „WhatsApp“ zustimmen. Mit den AGB von „WhatsApp“ stimmen Sie als Benutzer ausdrücklich zu, dazu berechtigt zu sein, „WhatsApp“ regelmässig die Telefonnummern all Ihrer Kontakte zur Verfügung zu stellen. Das ist aber unmöglich, es sei denn, Sie verfügen über die schriftliche Zustimmung all Ihrer Kontakte. Somit können Sie „WhatsApp“ eigentlich nicht mehr nutzen, ohne sich bewusst strafbar zu machen.

  • Werden Sie einer „WhatsApp“ Gruppe hinzugefügt, der auch Unbekannte angehören, sehen diese Ihre Telefonnummer – auch das verstösst gegen den Datenschutz. Sie können nicht verhindern, dass Sie ungefragt zu Gruppen hinzugefügt werden.

  • Zum Datenschutz auf US-Servern sollten Sie wissen, dass der amerikanische „Patriot Act“ (Gesetz zur Einigung und Stärkung Amerikas durch Bereitstellung geeigneter Instrumente, um Terrorismus aufzuhalten und zu blockieren) alle amerikanischen Unternehmen zwingt, US-Bundesbehörden ohne richterliche Genehmigung Zugriff auf ihre Nutzerdaten zu geben. Dies bedeutet, dass alle Kontaktdaten, Gespräche, Profilfotos, Statusmeldungen und gesendete Dateien, auch allen US-Geheimdiensten unbegrenzt zur Verfügung stehen.

  • „WhatsApp“ erhält (wie auch die „facebook“-App und der „facebook“-Messenger) bei der Installation auf Ihrem Mobilgerät Zugriff auf fast alle Funktionen des Geräts. Das heisst, Sie erlauben die Nutzung von Dateien, Fotos, Kontakte, SMS, Kamera, Mikrophon, GPS-Standort, Telefon-ID, WLAN-Kennung, Bluetooth, usw. Sie sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass Sie damit permanent eine perfekte Wanze mit sich herumtragen. Diese Wanze funktioniert immer, auch wenn Sie meinen Ihr Gerät ausgeschaltet zu haben.

  • Seit April 2016 sind alle Chats und Telefonate über „WhatsApp“ verschlüsselt, in der App werden entsprechende Hinweise angezeigt. Da der Quelltext (Programmiercode) der App nicht Open Source (offen) ist, lässt sich das allerdings nicht überprüfen. Der Nutzer muss dem Zuckerberg Konzern vertrauen, dass dieser keine Hintertür in seinen Code eingebaut hat. Auch ist die Verschlüsselung z.B. nicht aktiv, wenn der Gesprächspartner eine veraltete Version der App oder einen alternativen Anbieter benutzt. Auch sammelt „WhatsApp“ weiterhin sogenannte Metadaten (Informationen zum Gerät, Browserdaten, Mobilfunkanbieter, Standort, ...) seiner Nutzer. Werden diese in grossen Mengen zusammengeführt, lassen sich immer noch sehr genaue Nutzerprofile anlegen.

  • Laut AGB von „WhatsApp“ ist die Nutzung der Nachrichtenanwendung erst ab 16 Jahren erlaubt. Darüber wird der Nutzer bei der Installation allerdings nicht informiert. Mit den neuen AGB hat sich „WhatsApp“ dem amerikanischen Rechtsstandard angepasst und das Mindestalter auf 13 Jahre heruntergesetzt. Bei unter 13jährigen sind explizit die Erziehungsberechtigten für die Nutzung des Accounts verantwortlich. In den AGB sichert sich „WhatsApp“ auch alle Rechte an den Profilbildern und Statusmeldungen seiner Nutzer.

  • Wenn Sie „WhatsApp“ löschen wollen, sollten Sie dies unbedingt direkt in der App unter “Einstellungen – Account löschen” tun, sonst verbleiben die Backups Ihres Accounts auf den „WhatsApp“-Servern. Diese Backups könnten wiederhergestellt werden, wenn Sie einmal Ihre Mobilnummer wechseln. So könnte jemand, der Ihre alte Nummer bekommt und „WhatsApp“ installiert, dann Ihren „gelöschten“ Account auf seinem Mobilgerät vorfinden!

  • Alternativen zu „WhatsApp“
    Es gibt bessere Lösungen für die Kommunikation unter Freunden, Bekannten und Verwandten oder Geschäftspartnern. Steigen Sie um, und verwenden Sie einen sicheren Messenger wie „Threema“, „Signal“, oder „SIMSme“.

    Sie können diese „Digital News“ (zum Nachlesen und auch als Download) gerne zur Information an Ihre Kontakte weiterleiten, dann müssen Sie wahrscheinlich nicht viel Überzeugungsarbeit für den Umzug leisten.

    (+) Signal
    „Signal“ (https://whispersystems.org) ist eine freie mobile App zur vertraulichen Kommunikation für Google Android und Apple iOS, bietet allerdings nicht alle Funktionen die „WhatsApp“ hat. Neben verschlüsselten Textnachrichten (Instant Messaging) und Telefongesprächen über die Internetverbindung kann „Signal“ auch für das unverschlüsselte Senden und Empfangen von SMS und MMS verwendet werden.

    (++) SIMSme
    Der kostenlose Secure Instant Messenger der Deutsche Post AG (http://www.simsme.de) für die vertrauensvolle Kommunikation mit dem Smartphone ist erhältlich für Android, iOS und Windows Phone. „SIMSme“ bietet ebenfalls nicht alle „WhatsApp“-Funktionen, es übermittelt Texte, Bilder, Videos, Standorte oder Kontaktdaten sofort und absolut sicher Ende-zu-Ende verschlüsselt an den Gesprächspartner.

    (+++) Threema
    Wer eine sichere und vollwertige Alternative zu „WhatsApp“ sucht, sollte sich „Threema“ (https://threema.ch) ansehen. Diese Nachrichtenanwendung ist „Made in Switzerland“, sie bietet einen sehr hohen Datenschutz und lässt sich nur mit der „Threema-ID“ nutzen. Persönliche Daten und Ihr Adressbuch werden explizit nicht preisgegeben. Die App bietet denselben Funktionsumfang wie „WhatsApp“, und läuft auf allen mobilen Geräten.

    Der Preis für die leistungsstarke „Threema“-App sind nicht Ihre Daten, sondern einmalig 1.99 € (für Android und iOS) bzw. 1.99 $ (für Windows Phone), die wirklich gut angelegt sind, denn „umsonst“ geht nur die Sonne auf!


    Augen auf beim Computer Kauf!

    (Doc-IT) Die Umstellung auf Windows 10 hat wieder einmal gezeigt, wie kurz ein Computerleben sein kann.
    Bei vielen PCs und Laptops, die älter als 5 Jahre sind, führte die Umstellung oftmals zu Problemen, da die eingebauten Hardware-Komponenten den neuen Systemanforderungen nicht genügen.

    Gerade bei günstigen Anschaffungen aus dem Discounter beträgt die Lebensdauer eines PCs bzw. Laptops, qualitätsbedingt häufig nur wenige Jahre, dann beginnt der Verfallsprozess der minderwertigen Bauteile und Lötstellen im Inneren der Geräte.

    Vergleichen Sie das Preis-Leistungsverhältnis
    Längerfristig gesehen lohnt sich der Kauf eines hochwertigen Computers mit schnellem Prozessor und grosser „Chip-Festplatte“ (sog. SSD-Speicher). Bessere Qualität zum höheren Preis zahlt sich auf Dauer aus.
    Beispielsweise beinhaltet ein teures „Apple“ Notebook schnellere und hochwertigere Bauteile, als ein vergleichbares, etwas günstigeres Modell von „HP“ oder „Dell“.

    Bei einer Neuanschaffung ist eine genaue Betrachtung des Preis-Leistungsverhältnis eines ausgewählten Computer Modells oder Druckers immer empfehlenswert. Ein direkter Vergleich der Leistungen und Preise im Internet, bei Grossmärkten / Discountern, und beim lokalen Fachhandel (z.B. im HiFi SHOP Pfäffikon, 044 995 19 53), zeigt immer wieder ein verblüffendes Ergebnis!

    „Pfannenfertige“ Komplettlösungen
    Wenn Ihnen dies alles zu mühsam ist, und Sie einfach nur einen neuen Computer (oder ein neues Notebook) haben möchten, auf dem bereits alles fix & fertig installiert und für Sie eingerichtet ist, dann kontaktieren Sie uns (044 301 29 43).

    Wir liefern Ihnen eine „pfannenfertige“ Komplettlösung (Windows und/oder Mac), die massgeschneidert an Ihre speziellen Bedürfnisse ist - einfach einschalten und loslegen.

    Und falls Sie Rat und Hilfe bei dem ganzen „Computerkram“ benötigen - Wir bieten auch ein individuelles Training für Sie an.

    „Add- und Malware“ bei kostenlosen Downloads

    (Doc-IT) Sicherlich haben Sie im Internet auch schon nach einer kostenlosen Software gesucht, sei es ein Spiel oder ein „nützliches Werkzeug“ wie z.B. der „Registry-Cleaner“ für Windows. Dabei bieten gerade diese Reinigungsprogramme spätestens seit Windows 10 keinerlei Vorteile mehr, im Gegenteil sind Bereinigungsversuche ziemlich riskant! Mit den „Tuning-Tools“ verhält es sich wie mit Nashornpulver und Anti-Falten-Creme - es soll angeblich wirken.

    Kostenlose Software ist nicht umsonst
    Beim Download von einem „Freeware-Portal“ (Anbieter kostenloser Software) wird man dann zumeist aufgefordert zunächst eine spezielle Download-Software herunterzuladen, um das eigentlich gewünschte Programm zu erhalten. Doch Vorsicht! Genau in diesem „Downloader“ verbirgt sich jede Menge Ärger. Denn mit Ihrer Zustimmung zum Download (ein paar Häkchen im Download-Fenster), werden auf Ihrem PC im Hintergrund zusätzliche Programme (Addware) bzw. Schadprogramme (Malware) installiert.

    Schöne Bescherung nach der Installation
    Diese Programme platzieren Ihnen eine zusätzliche Suchleiste von einem Werbe-Anbieter in Ihrem Internet-Browser, sie aktivieren die Umleitung auf Seiten dieser Drittanbieter (erscheint dann anstatt Ihrer gewohnten Startseite), und generieren einen Haufen Pop-Ups (plötzlich aufspringende Fenster mit Werbung). Im schlimmsten Fall nistet sich ein Späh-Programm auf Ihrem Rechner ein, das wertvolle Informationen über Sie ungefragt an unbekannte Firmen und Organisationen weiterleitet. Dieser Ärger ist der Preis, den Sie für die kostenlose Software zahlen, wenn Sie nicht aufpassen.

    Hartnäckige Geschwüre auf Ihrer Festplatte
    Manche dieser Addware lässt sich über die Windows-Systemsteuerung „Programme entfernen“ wieder löschen, „Malware“ hingegen verhält sich wie ein Krebs-Geschwür und ist nur sehr schwer und umständlich entfernbar.

    Achten Sie deshalb beim Download von kostenloser Software auf eine seriöse Download-Quelle, entfernen Sie wenn möglich immer alle Häkchen für "optinale Angebote" im Download-Fenster, und versuchen Sie die Download-Datei am besten direkt zu speichern („Ziel speichern unter...“). Laden Sie auf keinen Fall eine „Downloader“-Software auf Ihren Computer!

    Falls Sie von einem Add- oder Malware Befall betroffen sind, rufen Sie den Computer-Doktor, der hilft Ihnen schnell und unkompliziert.


    Schützen Sie sich vor "chline Chäferli"

    (Doc-IT) Wer schon einmal fremde Mitbewohner in Form von Viren und Trojanern auf seiner Festplatte hatte, weiss genau wie hartnäckig diese digitalen Schädlinge sein können.

    Daher sollte auf Ihrem Windows Computer die Virenschutz-Software stets aktuell sein. Ein veralteter Schutz bzw. fehlende Updates können katastrophale Auswirkungen haben, wenn z.B. Ihr e-Mail Account mit Ihren Adressen und Terminen von einem Trojaner ausspioniert wurde, oder wenn gar Ihre gesamten Daten (Dokumente, Fotos, ...) durch einen Virus verschlüsselt und somit unbrauchbar für Sie macht.
    Die Folge sind unnötiger Stress, und viele Mühen bei der Desinfizierung und Wiederherstellung des Rechners.

    Virenschutz nur für Windows PC’s wichtig
    Wie schnell ein PC infiziert werden kann, konnten die Website-Besucher der Gratis-Zeitung «20 Minuten» am 7. und 11. April 2016 erleben. Viele zumeist nur mangelhaft (kostenlose Software) oder gar nicht geschützte Windows-PC‘s wurden mit dem e-Banking Trojaner «Gozi» infiziert, welcher auf Anmelde-Daten und Passwörter von Bankkonten der Nutzer zugreift.
    Nur ein hochwertiger (kostenpflichtiger) Virenschutz kann eine Infektion Ihres Windows-Rechners mit diesen Eindringlingen weitestgehend verhindern.

    Betriebssysteme von Apple benötigen keinen Virenschutz, da Mac’s generell immun sind gegen Infektionen durch „chlini Chäferli“.

    Passwörter niemals auf dem Computer speichern
    Wichtig: Speichern Sie NIEMALS Ihre Passwörter in einer Word-/Text-/Excel-Datei auf Ihrer Festplatte! Legen Sie diese Daten besser auf einem separaten USB-Stick ab, und behalten einen Ausdruck davon. Am sichersten ist es, Ihre Benutzerdaten und Passwörter HANDSCHRIFTLICH auf PAPIER zu notieren.

    Fazit: Schützen Sie Ihren Windows-PC mit einer hochwertigen Anti-Viren-Sicherheits-Software, welche auch "sicheres Banking" ermöglicht, und Sie vor Viren- und Trojaner-Attacken schützt. , Achten Sie darauf, dass die Updates automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden. Notieren Sie Ihre sensiblen Daten wie Passwörter, ID’s usw. auf Papier und deponieren dieses sicher.

    Über Clouds und wolkenlose Alternativen

    (Doc-IT) Eigentlich verbindet man den Begriff "Wolke" eher mit weich, rein, leicht oder gar göttlich. Zu der "Cloud" in der IT-Welt passt dies allerdings überhaupt nicht mehr.

    Doch was ist eigentliche eine "Cloud"?
    Es sind einige Gigabyte "kostenloser" Speicherplatz auf einem Grosscomputer bei Apple, Google, Microsoft, Adobe und anderen Daten-Konzernen. Auf diesen Rechnern wird im Hintergrund alles gesammelt, gespeichert und verwertet, was Sie in die "Cloud" verschieben. Das ist der Preis für die vermeintlich "kostenlose" Cloud.

    Verwertung mit einer Gesichtserkennungs-Software
    Apple hat schon vor langer Zeit eine Gesichtserkennungs-Software entwickelt, die Gesichter auf Fotos erkennt, und diese dann z.B. einer Apple-ID zuordnen kann. Die Software wurde schon von geraumer Weile an den US-Geheimdienst NSA verkauft.
    Bei der "Google-Drive" und bei der Microsoft Cloud ist zu befürchten, dass auch hier Geheimdienste uneingeschränkten Zugriff haben, auch ohne richterliche Anordnungen.

    Wo sind meine vertraulichen Daten am sichersten?
    Um derartigen Sicherheitsrisiken bei vertraulichen Daten aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich eine Speicherung in einer bezahlten "Service" Cloud von unabhängigen neutralen Anbietern. Dort werden Ihre Daten, je nach Kostenaufwand, sicher sogar gegen einen Atomkrieg "gelagert".

    Für die völlig autonome Verwaltung Ihrer Daten gibt es den NAS-Server (Network Attached Storage), welcher in Ihren eigenen 4 Wänden untergebracht ist. Mit einem NAS-Server haben Sie Ihre eigene Cloud (mit allen Vor- und Nachteilen).

    "Die Cloud ist so praktisch"
    Wer über eine gewisse "Datensensibilität" verfügt, und nicht möchte, dass seine Daten von Fremden genutzt werden können, der hat sich bereits aus allen "kostenlosen" Clouds abgemeldet, und seine Daten dort entfernt. Es gibt genügend Alternativen an Apps und Anbietern, welche den selben Komfort bieten, dabei sind Ihre Daten aber wesentlich besser vor Dritten geschützt.



    Von Fotodruckern und anderen Schnappschüssen...

    (Doc-IT) Sie sind regelmässig Testsieger in den gängigen Computer Magazinen, und schneiden mit hervorragenden Ergebnissen, gerade beim Ausdrucken von hochauflösenden Fotos, ab. Tintenstrahldrucker von "Canon", "EPSON", "Lexmark", und anderen Herstellern. Teilweise für unter Hundert Franken zu haben.
    Dabei sehen die Geräte sich noch sehr ähnlich - wen wundert es, werden sie doch alle kostengünstig in China hergestellt, meist noch beim selben Produzenten.

    Ist ein selbstgedrucktes Hochglanzfoto wirklich billiger als ein "echtes" Foto aus dem Fotogeschäft bzw. Fotolabor?

    Für einen praktischen Test werden 50 hochauflösende Schnappschüsse mit einem iPhone geknipst, und anschliessend mit dem Fotodrucker auf hochwertigem Spezialpapier ausgedruckt. Bei 2 Fotos pro Seite Fotopapier werden 25 Blatt hochwertiges "Premium" Druckpapier ca. 1.70 Franken pro Blatt, benötigt. Beim Ausdrucken werden ungefähr 3ml Tinte verbraucht, dies entspricht etwa 15 Franken.

    Für 50 Fotos aus dem Fotodrucker entstehen insgesamt 57.50 Franken bzw. 1.15 Franken pro Foto an Material- bzw. Verbrauchskosten.
    Kosten für Drucker und Computer, sowie den einstündigen Arbeitsaufwand, sind dabei bewusst nicht enthalten.

    Lassen wir die 50 iPhone Bilder bei Rosmarie Prosser (Fotohaus Prosser) in Ihrem Labor maschinell entwickeln, so kostet dies 80 Rappen pro Foto. Dabei sind die Bilder bereits wenige Stunden nach dem Einreichen als „klassische“ Hochglanzfotos fertig abholbereit.

    Fazit: Grundsätzlich sollte ein Drucker an die Bedürfnisse des Benutzers angepasst sein - nicht umgekehrt! Falls Sie primär e-Mails ausdrucken, Office -Dokumente und -Tabellen oder eben auch mal einen Schnappschuss: Hierfür sind "Office"-Drucker von "HP" und "Brother“ besser geeignet als so mancher „Testsieger“.

    Denn beim Drucken von Office-Dokumenten schneiden die Fotodrucker zumeist miserabel ab, in puncto Verbrauch, Geschwindigkeit und Lebensdauer der Patronen.

    Und wer ein "echtes" im Labor entwickeltes Foto in den Fingern halten will, der kommst sogar noch günstiger davon, als wenn er es selber ausdruckt.

    Optimales Aufladen von Lithium-Ionen Akkus

    (Doc-IT) Obwohl Nickel-Cadmium-Akkus in mobilen Geräten schon längst Geschichte sind, halten sich die Gerüchte um das richtige Laden des eigenen Akkus – sei es Natel, SmartPhone, Tablet, Watch oder Kamera.

    Dabei haben inzwischen Lithium-Ionen Akkus die alten Nickel Batterien schon längst ersetzt.
    Aber auch moderne Lithium-Ionen Akkus verlieren über die Zeit an Leistung, das ist ein ganz normaler Prozess. Generell gilt: Akkus möchten regelmässig benutzt werden, sonst können sie schneller an Kapazität verlieren. Aber auch übermässige Nutzung senkt die Lebenserwartung.

    Aber wie soll ein Akku am besten aufgeladen werden, um die Lebensdauer zu steigern?
    Moderne Lithium-Ionen Akkus haben eine Lebensdauer von 400 bis 1200 Ladezyklen. Ein Ladezyklus entspricht dem vollständigen Aufladen nach einer kompletten Entleerung. Wird ein Akku beispielsweise um 20 Prozent aufgeladen, ist dies noch kein kompletter Ladezyklus. Erst beim fünften mal Aufladen um 20 Prozent ist ein Ladezyklus vollendet.

    Beim Laden von Akkus wird gern auf den "Memory-Effekt" verwiesen. Das bedeutet, dass sich der Akku, bei wiederholtem Aufladen auf einen bestimmten Prozentsatz, diese Marke merkt und dadurch mit der Zeit immer weniger aufgeladen werden kann.

    Der Ursprung des "Memory-Effekts" ist in älteren Nickel-Metallhydrid Akkus bzw. Nickel-Cadmium-Akkus begründet. Mittlerweile werden für mobile Geräte aber ausschliesslich Lithium-Ionen Akkus verwendet, die den besagten Effekt nicht aufweisen.

    Lebensdauer verlängernde Massnahmen
    Eine "Volks-Wahrheit" besagt, dass man den Akku zu Beginn komplett entladen und ihn anschliessend in einem Vorgang komplett aufladen sollte. Bei den früher verwendeten Nickel-Cadmium Akkus war dies wirklich notwendig, da diese mit der Zeit ihre Leistung verloren haben.
    Bei Lithium-Ionen Akkus hat dies aber keine Bedeutung mehr.

    Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die Lebensdauer eines Akkus zu verlängern! Zunächst sollte man darauf achten, dass der Akku vor grossen Temperaturschwankungen bewahrt wird. Die internen chemischen Prozesse im Akku werden durch extreme Temperaturen erheblich geschwächt.
    Bereits bei Umgebungstemperaturen unter 10°C oder über 40°C leidet die Leistungsfähigkeit eines Lithium-Ionen Akkus spürbar.

    Beim Ladevorgang ist zu beachten, dass der Ladestand der Akkus sich möglichst in einem Bereich unter 70 Prozent gehalten werden. Denn im Bereich von 70 bis 100 Prozent, werden die Elektroden des Lithium-Ionen Akkus sehr stark belastet. Bei Vermeidung dieser Randbereiche kann dadurch die Ladezyklen erhöht und somit die Lebensdauer gesteigert werden.

    Fazit: Den Akku niemals voll entleeren, sondern möglichst konstant unterhalb 70 Prozent Ladestand halten. Hitze beim Aufladen unbedingt vermeiden - am besten immer das mitgelieferte Ladegerät verwenden.

    Neues aus der Apfel-Welt

    (Doc-IT) Die neuesten Entwicklungen für die grossen und kleinen Geräte von Apple sind seit einigen Wochen online verfügbar. Aus dem gewohnten Mac Betriebssystem „Mac OS X“ wurde nun das „macOS“ mit der aktuellen Version "Sierra", für Ihr iPhone und iPad steht das neue Betriebssystem „iOS 10“ zum Update bereit.

    Neue Apps für Ihren Mac Computer
    Beim neuen „macOS Sierra“ ist die Spracherkennungs-Software „Siri“ integriert - Sie können nun Ihren Mac Computer auch per Sprache steuern - Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten.

    Der Multimedia-Player "Flash" von Adobe und das Pendant von Microsoft "Silverlight" sind beim Web-Browser Safari (Version 10) standardmässig nicht aktiviert. Ebenfalls deaktiviert sind Plug-Ins für „QuickTime“ und „Java“. Letzteres ist jedoch bereits schon länger gar nicht mehr Teil vom Betriebssystem, sondern muss auf dem Mac-System von Nutzer selbst heruntergeladen und installiert werden, sofern er diese Technologie nutzen möchte.

    Die neue macOS-Version von „Fotos“ hat eine überarbeitete Gesichtserkennungs-Funktion, sowie eine Funktion für die automatische Zusammenstellung der Foto-Alben. Dabei arbeitet „Fotos“ unabhängig von der Cloud lokal auf dem Mac - oh Wunder! Möchte doch Apple seine Benutzer am liebsten alle in seiner Cloud vereinigen...
    Ist Ihr Mac allerdings mit der Cloud verbunden, nimmt die neue "Fotos"-App den US-Geheimdiensten etwas Arbeit bei der Analyse Ihrer Fotos ab.

    Fazit: Überprüfen Sie die Grösse des Arbeitsspeichers Ihres Mac Computer: Klicken Sie auf den Apfel > Über diesen Mac , im Fenster unter „Übersicht“ steht wieviel GB dieser hat.
    Sollten Ihr Mac Computer mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verfügen können Sie das neue macOS installieren, ohne gravierende Geschwindigkeitsverluste beim Betrieb in Kauf zu nehmen. Bei älteren Macs mit 4GB oder weniger ist deutlich spürbar, dass der Rechner langsamer arbeitet, wir raten davon ab das neue macOS zu installieren.


    Neue Funktionen beim iPhone/iPad „iOS 10“
    Neu beim „iOS 10“ lassen sich vorinstallierte Apps von der Homescreen löschen - dies erfreut viele genervte iPhone-Besitzer.
    Der neue Sperrbildschirm (Lock Screen) dürfte "android"-Nutzern ein müdes Lächeln entlocken. Die Optik gestaltet sich komplett neu, eingegangene Nachrichten sind übersichtlich dargestellt und unterstützen 3D Touch (braucht man das?).

    Diejenigen iPhone und iPad Besitzer, die "iOS 10" bereits installiert haben, werden wohl etwas Zeit benötigen, bis sie sich das "streichen" über den Bildeschirm zum Entsperren abgewöhnt haben. Denn neu müssen Sie 2-mal den Home-Knopf drücken um Zugriff auf Ihr iPhone/iPad zu erlangen.

    Leider lässt sich diese Funktion "Zum Entsperren Home-Taste drücken“ nicht wirklich deaktivieren. Zwar kann man unter Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Home-Taste die Option „Zum Öffnen Finger auflegen“ aktivieren, dann wird Ihr iPhone entsperrt, wenn Sie Ihren Finger auflegen.

    Aber Achtung: Ihr Fingerabdruck wird gespeichert! Und das nicht nur auf Ihrem Gerät, denn die US-Geheimdienste freuen sich über diese neue Funktion - werden ihnen dadurch doch massenhaft biometrische Daten von Apple zugeschickt...

    „Apple Pay“ sollte schon im Sommer in der Schweiz eingeführt werden. Hiermit soll bargeldloses Bezahlen im Geschäft und im Internet möglich sein. Die Datensammelwut von Apple erreicht also nun auch Ihr Portemonnaie, aber Sie geben ja bestimmt bereits alle Informationen zu Ihrem Kaufverhalten mit Ihrer "Cumulus" oder noch schlimmer mit der "PayBack" Punktesammel-Karte an fremde "Daten-Konzerne" weiter... Da macht es nichts wenn Apple auch noch Bescheid weiss, was & wieviel genau Sie wann & wo einkaufen - oder doch?

    Mit “iMessage“ spendiert Apple seinem "abhörsicheren" Messenger-Dienst, der sich gegen WhatsApp und Co. behaupten muss, einige neue Funktionen. Zu bevorzugen sind jedoch immer noch unabhängige Dienste wie „Threema“!

    Die modifizierte App „Karte“ nähert sich immer mehr „Google Maps“ an - gleiches gilt für die neue App „Foto“ (siehe oben).

    „iOS 10“ gar nicht erst installieren
    Falls Sie Ihr aktuelles Betriebssystem „iOS 9“ oder älter auf Ihrem iPhone/iPad behalten möchten, und die neue Softwareaktualisierung "iOS 10" gar nicht installieren wollen, dann löschen Sie das Update-Paket aus dem Speicher Ihres Geräts.

    Dadurch verschwindet zwar nicht das iOS-Update-Badge (kleine rote Zahl) auf dem Einstellungs-Knopf, aber Sie haben erst einmal Ruhe vor dem renitenten Update-Hinweisfenster (zumindest vorübergehend, bis das nächste iOS-Update ansteht).

    Zum Löschen des Update-Pakets gehen Sie wie folgt vor:
    Einstellungen > Allgemein > Speicher- & iCloud-Nutzung > Speicher verwalten > iOS-Update > Update löschen

    Haben Sie „iOS 10“ bereits auf Ihrem iPhone/iPad, dann sollten Sie allerdings die kommenden neuen Updates besser installieren - seit geraumer Zeit schon bringt Apple immer wieder fehlerhafte Software auf den Markt, die dann bereits einige Wochen später aktualisiert werden muss. Apple nähert sich in dieser Disziplin immer mehr dem absoluten Weltmeister im „Veröffentlichen von mangelhafter Software-Updates“ Microsoft an.

    Fazit:
    Ihre Privatsphäre können Sie nur selber schützen und bewahren, indem Sie Ihre persönlichen Daten und Informationen gar nicht erst an "Daten-Konzerne" weitergeben.

  • Wenn Sie einen hohen Wert darauf legen Ihre Privatsphäre zu bewahren, empfehlen wir Ihnen sich aus den "Clouds" komplett abzumelden, sichern Sie vorher alle Daten (Fotos, Adressen, Notizen, etc...) auf Ihrem Computer.
  • Lassen Sie die Finger von der Fingerabdruckerkennung der Home-Taste.
  • Für den Zahlungsverkehr empfehlen wir die klassische Methode Bargeld, oder eine EC- bzw. Kredit-Karte Ihrer Bank.
  • Wenn Sie mit Ihrem „alten iOS“ gut klar kommen, sollten Sie vielleicht besser erstmal auf das neue „iOS 10“ verzichten.

  • Von Bits und Bytes ...

    (Doc-IT) Jeder kennt es von seiner Festplatte oder seinem SmartPhone: Die Speicherkapazität des Geräts wird stets in (Kilo- /Mega- /Giga- /Terra-) Byte angegeben.

    Doch was ist überhaupt 1 Byte?

    In der digitalen Welt der Computer & SmartPhones existieren grundsätzlich nur zwei (binäre) Zustände für die Speicherung von Daten: Ja oder Nein - oder in Zahlen ausgedrückt 0 oder 1.

    Hinter dem Begriff „digital“ steckt das vom lateinischen „digitus - der Finger“ abgeleitete Adjektiv „digitalis - zum Finger gehörig“. Im Lateinischen bedeutete „digitus“ (aufgrund der Zähleigenschaften von Fingern) auch „Ziffer“. Bei der Entlehnung aus dem Englischen ins Deutsche, entstand die von „Ziffer“ abgeleitete Bedeutung „in Ziffern umgesetzt“ zum Begriff „digital“. Im IT-Universum werden aber nur zwei Ziffern benötigt: Die „0“ und die „1“.

    Der Zustand 0 oder 1 wird dabei als „Bit“ bezeichnet: Ein „Bit“ kann man sich beispielhaft als einen Stab-Magneten mit Plus- und Minus-Pol vorstellen. Das „Byte“ ist eine Masseinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das für eine Folge von 8 „Bit“ steht. In 1 Byte sind als 8 digitale Zustände 0 und 1 enthalten - oder anders ausgedrückt: 1 Byte ist quasi eine Schachtel mit 8 Stab-Magneten.

    Mit der Zeit haben die immer grösser werdende Mengen an Bytes zu neuen Abkürzungen geführt wie „1 kB“ heisst „Kilo-Byte“ das sind 210 also „1’024 Byte“. In „1 MB“ sind ein „Mega-Byte“ enthalten, entspricht 220 Byte oder 1’024 kB.
    Computerfestplatten haben heutzutage eine Grösse von einigen hundert „Giga-Byte“ das sind 230 Byte das sind 1’024 MB.
    Externe Speichermedien sind sogar einige „Terra-Byte“ gross, sie enthalten 240 Byte oder 1’024 GB Speichervolumen.

    Genug der verwirrenden Zahlenschlacht. Kurzum gesagt: Je mehr Byte - je besser, Speicher kann man nie genug haben. Am besten in Form einer eigenen Festplatte oder Chips, dort sind Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle, im Gegensatz zum kostenlose Speicher in einer (fremd-bestimmten) Cloud.

    SmartHome - das total vernetzte Haus

    (Doc-IT/3sat/NZZ) Immer mehr Besitzer eines "SmartHome" Eigenheims sind stolz auf ihre total vernetzte Einrichtung. Mittlerweile gibt es Tausende von Geräten wie Heizkörper-Thermostate, Bewegungs- und Rauchmelder, Beleuchtungen, Haushaltsgeräte oder Internet-Kameras zu kaufen, mit denen man seine heimischen vier Wände mittels eines "smarten" Netzwerks steuern und überwachen kann.

    Worin aber liegt der tatsächliche Nutzen dieser Technologie? Und wie sind die Risiken?

    Es ist schon sehr verlockend von überall seine eigene 4 Wände zu überwachen und Geräte aus der Ferne zu steuern.
    Ob Heizungssteuerung per App, damit die Wohnung schön temperiert ist, bevor man nach Haus kommt, oder mit der "intelligenten" Stromleitung und smarter Glühlampe ("Smart Bulb") - es lassen sich individuell auf Tageszeit und jeweiligen Bewohner abgestimmte Lichtstimmungen programmieren und abrufen. Da lässt sich die Wohnung für ein romantisches Rendezvous ebenso per Knopfdruck ins richtige Licht rücken wie für die Party oder den Fernsehabend.

    Die passenden Geräte werden ebenfalls dementsprechend automatisch an- und abgeschaltet, was neben dem Komfort aber auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Denn wenn Sie aus der Ferne auf Ihr Haus zugreifen können, dann ist dies für einen Hacker eben auch möglich.

    Auch Ihre Daten sind nicht unbedingt immer sicher bei Ihnen aufgehoben. Google's Tochteruntenehmen "Nest Labs" ist Hersteller von Thermostat- und Rauchmeldern. Was mit den gesammelten Informationen der Geräte tatsächlich geschieht ist dem Besitzer eines "SmartHome" oftmals nicht ganz klar.

    Betrachtet man das "SmartHome" ist eine Art digitaler Butler, dann zeigt sich anschaulich der Nachteil: alle Geräte kommunizieren miteinander und das oft ungefiltert. Das heisst, wer einen Weg findet, sich in diese Datenautobahn einzuklinken, kann die "Gespräche" verfolgen und irgendwann "mitreden".

    Viele Funkschlösser an Haustüren beispielsweise gaukeln Sicherheit durch biometrische Verschlusssysteme vor. Daumenabdruck oder Gesichtsphysiognomie sind tatsächlich einzigartig. Aber Kamera und Co. müssen die Daten erst einmal an den Verschliessmechanismus schicken. Fällt der Strom aus, funktioniert nichts mehr. Und: Wer sich in diese Kommunikation einhackt, kann einbrechen, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Nachweis liegt beim Geschädigten.

    Wie einfach ist es, ein Funkschloss zu überlisten?
    Auch in einem modernen Auto gibt es kaum noch einen Vorgang, der nicht elektronisch geregelt wird: Lenken, Beschleunigen, Bremsen. Aber auch Fensterheber, Aussenspiegel etc. sind elektrisch. Diese Netzwerke kann man angreifen - und zwar heute schon, nicht erst beim vollautonomen Fahren.

    Die vernetze Welt ist die Zukunft. Wie bei jeder technischen Innovation gibt es Vorreiter, die bereit sind, Neues auszuprobieren. Machen Hersteller und Dienstleister den Kunden zum Tester? Und wer übernimmt die Verantwortung in Sachen Sicherheit?

    Fazit: Wer ein neues "SmartHome" plant sollte Nutzen und Risiko genau abwägen, und sensible Bereiche aus dem "smarten" Netz entfernen. Ferner sollte beachtet werden, dass eine verschlüsselte Übertragung der einzelnen Signale vorhanden ist.

    Manipulierte E-Zigaretten und USB-Ladestationen

    (Doc-IT, G-DATA) Derzeit überschlagen sich Medienberichte über angeblich mit Schadcode infizierte E-Zigaretten und gefährliche Ladestationen für Smartphones an Flughäfen oder Bars.

    Die geschilderten Problematiken sind nicht neu. Ein Proof-of-Concept über Infektionen von Smartphones durch manipulierte Ladestationen wurde bereits 2014 auf einer internationalen Security-Konferenz vorgestellt. Grossangelegte Datendiebstähle via Ladestationen oder Malware-Angriffe durch E-Zigaretten konnten bisher nicht nachgewiesen werden.

    Ein weit grösseres Gefahrenpotential sieht G DATA bei sog. Bad-USB-Angriffen, bei dem ein USB-Gerät sich als Tastatur ausgibt und so Virenschutzlösungen umgehen kann. Bereits 2014 hat G DATA mit dem USB Keyboard Guard speziell für dieses Szenario ein wirkungsvolles Tool entwickelt, das Angriffen mit manipulierten USB-Geräten einen Riegel vorschiebt. Die Technologie ist in allen G DATA Sicherheitslösungen enthalten.

    Bundespolizei warnt vor falschen Betreibungen

    (computerworld.ch) Bei Fedpol gehen diese Woche vermehrt Meldungen zu Online-Betrugsversuchen ein, ist auf der Internetseite der Schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) zu lesen. Dabei fordern die Täter die Opfer im Namen eines erfundenen Inkasso-Unternehmens per Email auf, einen Betrag zwischen 30 und 50 Euro oder Schweizer Franken zu überweisen. Die Forderung bezieht sich auf einen ausstehenden Betrag in einem vermeintlichen PayPal-Konto.

    Die Betrüger beziehen sich auf falsche Gesetzesartikel sowie vorhergegangene Korrespondenz und drohen mit einem gerichtlichen Vorgehen. Die so fälschlicherweise Angeschuldigten hätten jedoch die Möglichkeit, mittels einer Überweisung des Betrags innert zehn Tagen weitere rechtliche Schritte zu umgehen. Zu diesem Zweck wird auf einen Link verwiesen, der zu einer äusserst professionellen Seite führt und zur Eingabe persönlicher Daten bis hin zur Kreditkartennummer auffordert.

    Das Fedpol empfiehlt daher, nicht auf solche Mails zu antworten und keinerlei persönliche Infromationen zu übermitteln. Zudem sollten Vorfälle dieser Art der Bundespolizei gemeldet werden. Entsprechende Angaben samt zugehörige Dokumente lassen sich über folgendes Meldeformular deponieren.

    WhatsApp-Abzocke mit IKEA-Gutscheinen

    (Quelle: PC-Welt)

    Derzeit erhalten viele WhatsApp-Nutzer eine zunächst positiv klingende Nachricht. Für die Teilnahme an einer Umfrage mit wenigen einfachen Fragen winkt ein 500-Euro-Gutschein für IKEA, so verspricht es die Mitteilung. Tatsächlich führt der mitgelieferte Bit.ly-Link auf eine Umfrage. Statt des wertvollen Gutscheins erhält der Nutzer aber am Ende die Aufforderung, die Nachricht an zehn weitere WhatsApp-Nutzer zu versenden. Außerdem wird er zur Eingabe seiner Mail-Adresse aufgefordert.

    Auf diese Weise gelangen die Online-Betrüger schliesslich nicht nur an die Mail-Adresse des Nutzers, sondern sorgen auch für eine Weiterverbreitung des angeblichen Gutschein-Nachricht. Den Gutschein erhält der WhatsApp-Nutzer nie.

    Die Masche ist nicht neu. Immer wieder gibt es Berichte über Phishing-Attacken mit Gutscheinen. Dabei werden per WhatsApp-Nachrichten oder SMS Gutscheine grosser und bekannter Handelsketten wie H&M oder Media Markt versprochen.

    Unsere Empfehlung: Wenn persönliche Daten abgefragt werden, brechen Sie den Vorgang ab – in aller Regel bekommen Sie ohnehin nicht, was Ihnen versprochen wird.

    Das neue Windows 10

    (Quelle: "die WELT" / Doc-IT)

    Das Startmenü kehrt zurück, Kacheln lassen sich deaktivieren, Apps laufen auf allen Geräten: Mit Windows 10 reagiert Microsoft auf die Kritik seiner Nutzer. Und erfreut sie mit kostenlosen Updates.
    Aber Achtung: Die Umstellung erfolgt nicht immer ohne Probleme! Gerade wenn Sie Spezial-Software verwenden, oder ältere Peripherie-Geräte (Drucker, Scanner etc.) verwenden, kann es sein, dass Sie eine böse Überaschung erleben werden. Erkundigen Sie sich vorab, ob eine Windows 10 Installtion für Sie geeignet ist!

    Microsoft kombiniert Windows 7 und 8
    Nach dem Flop mit Windows 8 holt Microsoft jetzt zum Befreiungsschlag aus. Und Windows 10 soll es richten. Es könnte tatsächlich das Zeug dazu haben, wenn es "später im Jahr", wie es bei der Präsentation hiess, in den Handel kommt.

    Das neue System soll die Software-Basis sein für alle weiteren Anwendungen. Egal, ob sie auf dem Desktop-Computer, einem Tablet oder Smartphone oder auf der Spielekonsole Xbox laufen.

    Die Neuerungen sind schon direkt nach dem Hochfahren sichtbar: Das Startmenü ist wieder zurück. Darüber können Nutzer unmittelbar auf Einstellungen, Programme und Ordner zugreifen.

    Microsoft hat versucht, das Praktischste aus den beiden Windows-Versionen 7 und 8 zu kombinieren – und es scheint gelungen zu sein. Die klassische Desktop-Oberfläche lässt sich mit der Kacheloptik kombinieren, der Nutzer kann auch mit einem einfachen Switch zwischen der für Touch-Bedienung optimierten Oberfläche und dem Windows-7-Design wechseln.

    Das neue System läuft (angeblich) auf allen Gerätetypen
    Auch sonst zeigt sich Windows 10 als ein besonders flexibles Betriebssystem. Es erkennt zum Beispiel, ob Maus oder Tastatur angeschlossen sind oder der Anwender nur per Touchscreen arbeitet. Entsprechend ändert sich die Desktop-Oberfläche.

    So kann der Nutzer mit seinem Tablet wie mit einem Desktop-Rechner einschließlich passender Windows-Oberfläche arbeiten – wenn eine Tastatur angeschlossen ist. Wird sie abgestöpselt, erscheint die Oberfläche für die Arbeit per Touchscreen.

    Website-Kommentare können geteilt werden
    Und dann ist da noch ein neuer Browser, mit dem Microsoft gegenüber Chrome und Firefox mal wieder punkten möchte und der beizeiten den Internet Explorer ersetzen wird. Der unter dem Codenamen "Spartan" bekannte Browser kann ganz praktische Dinge, unter anderem lassen sich handgeschriebene oder eingetippte Kommentare zu einzelnen Web-Seiten mit anderen teilen. Die Vernetzung steht auch sonst im Vordergrund: Werden am Desktop-PC Lesezeichen gesetzt, kann man den Inhalt später am Tablet weiterlesen.

    Integriert im neuen Browser ist wiederum Cortana. Was genau der Assistent dort macht, "werde die Nutzer schon ein wenig überraschen", wie Belfiore sagte.

    Windows-7-Nutzer bekommen Gratis-Update
    Letztlich aber bietet Windows 10 tatsächlich viel Neues und Sinnvolles. Das neue Betriebssystem scheint für eine geschmeidige Benutzerführung zu stehen. Der Wechsel zwischen klassischer Desktop- und Kachel-Oberfläche ist genau das, was fehlte, um alle Gerätetypen mit einem Betriebssystem zu bedienen.

    Vor allem werden App-Entwickler motiviert sein, viele Anwendungen für das System zu schreiben: Sie können mit einer Smartphone-App – zumindest in einer angepassten Version – zusätzlich auf vielen Hundert Millionen PCs erscheinen. "Wir helfen den Entwicklern, die nächste Milliarde Nutzer zu finden", sagte Microsoft-Manager Terry Myerson auf der Veranstaltung. Jetzt müssen die Entwickler nur noch liefern.

    Ob die von Windows 8 genervten und noch mit Windows 7 arbeitenden Nutzer tatsächlich umsteigen werden, hängt aber auch vom Preis ab. Und tatsächlich gibt es da eine Überraschung: Wer Windows 7, 8 oder 8.1 auf seinem Rechner installiert hat, bekommt ein kostenloses Update. Zumindest ein Jahr lang nach Veröffentlichung der finalen 10er-Version.

    Virenschutz - DAS Dauerthema

    (Doc-IT)

    Der Doc wünscht allen Klienten möglichst wenig Viren-Infektionen, Trojaner Spionen und sonstigen IT Probleme.

    Bitte denken Sie daran Ihren Virenschutz aktuell zu halten, und abgelaufene Anti-Virus Software Lizenzen sofort zu erneuern.

    Vor einem Angriff ist man trotz aktuellstem und umfangreichstem Schutz NIE 100%ig geschützt, lassen Sie Ihre Software daher regelmässig eine komplette Überprüfung Ihres Computers auf Schädlinge durchführen.

    Auch sollten Sie regelmässig Ihre externen Speichergeräte wie USB-Festplatten, Memory-Sticks, oder Foto-Chips auf etwaigen Virenbefall überprüfen.

    Für dieses Jahr sind (wie jedes Jahr) wieder die schlimmsten Prognosen zu digitalen Hack- und anderen Angriffs-Möglichkeiten im Umlauf - die "Sicherheistbranche" hinkt dabei den Kriminellen immer hinterher...

    Umsonst geht nur die Sonne auf!

    (Doc-IT) Kostenlose Angebote im Internet tönen immer sehr verlockend. Ob Google's „Gmail“ oder Marc Zuckerberg's „facebook“ und „WhatsApp“ - alles ist gratis. Aber was ist der Preis für die Unkosten, die nun mal unweigerlich für die "kostenlosen" Service-Angebote entstehen (Server, Strom, Miete, Gebühren)?
    Es sind IHRE DATEN.

    Daten sind das "Erdöl" der heutigen und zukünftigen Wissens- und IT-Gesellschaft

    Die Nutzung eines Gratis-Service bezahlen Sie nicht mit Ihrer Kreditkarte, sondern mit Ihren persönlichen Daten, die Informationen zu Ihrer Person und Ihrem Verhalten im WWW enthalten (Shopping, soziale Kontakte, Nachrichten, etc...). Diese Daten werden dann von den Anbietern (Google, Microsoft, Apple, facebook) weiterverwertet, und dies ganz legal mit Ihrem Einverständnis - oder haben Sie sich die seitenlangen Nutzungs-Bedingungen bei Ihrer Anmeldung einmal genau durchgelesen?

    „Ist mir doch egal, ich habe ja nichts zu verbergen“ hört man oft von Internet-Benutzern. Sehr löblich, aber mal ernsthaft: Würden Sie einem Fremden an Ihrer Haustür einfach so alle möglichen persönlichen Daten und Informationen über sich verraten? „Bestimmt nicht!“ - und warum machen Sie es dann im Internet?

    Um Ihre Privatsphäre im Internet zu schützen empfehlen wir Ihnen "Privates Surfen". Diese Funktion lässt sich in allen gängigen Browsern aktivieren. Ausserdem raten wir Ihnen sich nach jeder Sitzung bei facebook, Google, usw... auszuloggen, und die Cookies im Browser-Cache zu löschen (geschieht beim "Privaten Surfen" meist automatisch).

    Lassen Sie nur Cookies dann zu, wenn es zwingend notwendig ist, bspw. beim Online-Shopping oder e-Banking.

    Und füllen Sie niemals Formulare bei Gewinnspielen oder Verlosungsaktionen mit Ihren richtigen Personal-Daten aus, sonst werden Sie mit virtueller und realer Werbung bombardiert.
    Erstellen Sie sich für solche Zwecke besser einen Alias-Fantasie-Datensatz, mit fiktivem Namen, Adresse, und einer gesonderten e-Mail Adresse.

    So können Sie sich ganz einfach vor unerwünschtem und nervigem Werbe-Spam schützen.

    Ist Ihr Virenschutz aktuell?

    (Doc-IT) Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, Ihre Virenschutz-Software stets aktuell zu halten! Veraltete Software bzw. fehlende Updates können katastrophale Auswirkungen haben, wenn z.B. Ihr e-Mail Account ausspioniert wurde.

    Die Folge sind Stress und viele Mühen sämtliche vertauliche Accounts zu sperren... Hinzu kommen die Desinfizierung des Rechners und Neu-Einrichtung von e-Mail und sonstigen Accounts.

    Ersparen Sie sich diesen unnützen Aufwand, und achten Sie darauf, dass Ihre Anti-Virus-Software gültig ist (Lizenz) und dass die Viren-Signaturen (Updates) automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden.

    Denn schon einige Wochen ohne gültige Lizenz oder nicht installierten Viren-Updates können katastrophale Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben, sollte Ihr Rechner von einem Trojaner unentdeckt ausspioniert worden sein!

    Kontrollieren Sie Ihre ADSL-Geschwindigkeit

    (Doc-IT)

    Egal mit welchem Anbieter Sie im Internet surfen - haben Sie schonmal kontrolliert, ob Sie auch wirklich so schnell surfen, wie Sie dafür bezahlen?
    Führen Sie den Swisscom DSL Test durch, und schon wissen Sie, wie schnell Sie wirklich im WWW unterwegs sind:

    http://hsi.bluewin.ch/speedtest/

    Sollte der Test eine Abweichung von mehr als 10% zeigen, sollten Sie sich umgehend mit Ihrem Anbieter in Verbindung setzen. Ergeben dessen Messungen der Leitung keine Abweichung, dann sollten Sie Ihre Installation und Konfiguartion von Modem / Router / Hub / Rechner überprüfen (lassen).


    nützliche Links im Web

    http://www.gdata.de: G Data AntiVirus ist ein zuverlässiges Anti-Viren-Programm für Windows-PCs. Die Software läuft stabil und bremst Ihren Rechner nicht aus. Die Virenscanner von G Data schützen Ihr System optimal.
    http://get.adobe.com/de/flashplayer: Mit dem Adobe Flashplayer werden Flash Webseiten brilliant dargestellt. Den Flashplayer gibt es für Windows, Mac, Linux und Android
    http://www.teamviewer.com: TeamViewer – die All-In-One Software für Fernwartung und Online Meeting: Steuern Sie innerhalb weniger Sekunden jeden beliebigen PC und Mac über das Internet oder nutzen Sie TeamViewer für Online Meetings.
    http://www.macwelt.de: Macwelt - Nachrichten, Tests und Tipps für Apple, Mac, iPhone, iPad und iPod - macwelt.de - MACWELT
    http://www.ubit.ch/software/ubitmenuoffice2007: UBitMenü ist die einfache Möglichkeit die gewohnten Buttons und Befehle von Office XP in der Menüleiste der aktuellen Office Versionen (2007 / ... / 2015) anzuzeigen.
    http://www.hifi-shop.ch: Fachhändler in Pfäffikon ZH für HiFi, TV, Computer, Elektro, Zubehör und Haushaltsgeräte. Druckpatronen Lieferserverice.
    http://www.fotoprosser.ch: Foto Atelier & Kamera Shop. Entwicklung von Fotos in allen Grössen im Labor. Digitalfoto Druck Service.
    http://www.accubatteryapp.com: AccuBattery für android schützt die Batterie Lebensdauer, zeigt den Energie-Verbrauch, gibt Informationen und Messungen zur Batterie Kapazität (mAh).
    http://www.peakfinder.org: PeakFinder Earth (iOS und android) machts möglich. Die App zeigt von jedem beliebigen Ort ein 360° Panorama mit den Namen aller Berge.
    http://wifianalyzer.mobi: Macht aus Ihrem android Gerät ein WLAN-Analyse-Tool
    http://swiftkey.com/de: SwiftKey – die intelligente Vorhersage-Technologie für einfacheres Tippen auf mobilen Geräten für android, iPhone und iPad.

    Aktionen / Info



    Web Design & App Engineering / Info-Links (1)

    Unsere Homepage wurde gestaltet mit dem flashMat Website CMS, Flash Responsive Webdesign mit Web-App

    Kompetentes Enginieering bietet uns unabhängige, beratende Ingenieure Jagtiani Engineering & Consulting, mit Ingenieurbüro in 8330 Pfäffikon ZH, Schweiz Projekt Management und Claimmanagement Planung im Anlagenbau für Gross-Kraftwerke und GuD-Anlagen (Kombikraftwerk) Müllverbrennung und thermische Anlagen Detail- und Basic-Engineering Beratung für die Energie- und Strom-Wirtschaft Dipl.-Ing. MSE für Kraftwerkstechnik

    The Swiss Engineering & Consulting Network planning and construction of power stations Swiss Quality Engineering, consulting engineer MSE M.Eng. specialised in electric powerplant design our Engineering Office in CH-8330 Pfäffikon ZH, Switzerland experienced in Claim-Management and Qualitymanagement projectmanagement and project-execution with steamturbine and gas turbine engine integrated Plant-Management-System EBSILON

    Informationen zum virtuellen Kraftwerk (virtual power plant) virtuelles Kraftwerk VPP Simulation des Wasser-/Dampfkreislauf thermische Grossanlagen und Prozesse mit der EBSILON Software für MVA und GuD-Anlagen (Kombikraftwerk) Umweltschutz & CO2 Ausstoss Energieerzeugung in Müllverbrennungsanlagen Anlagen Optimierung mit Kreislaufsimulation sog. Plant-Management-System für die Energiewirtschaft

    Web Plattform zur Abwicklung von Grossprojekten Dokument Management System DMS, Powerengineering im Anlagenbau, Kraftwerke und verfahrenstechnische Anlagen, Web Platform für Engineering Gross-Projekte, Informationen zwischen Projektbeteiligten ermöglicht Kontrolle im Engineering-Ablauf Konvertierung Papier-Dokumente in grosser Menge

    WebShop mit Produkten für die Landwirtschaft Plocher Schweiz

    Für einen kulinarischen Hochgenuss empfehlen wir die Metzgerei W.Hotz Fleisch+Wurst AG, Gourmet-Partyservice für Feinschmecker