Doc-IT Computer Doktor PC, Mac & Mobiles | Support vor Ort Zürcher Oberland | 8330 Pfäffikon ZH

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Beschreibung / Description

Haben Sie Probleme mit Ihrer Computer Software? Ist Ihr PC von einem Virusbefall betroffen? Geht Ihr Internet plötzlich nicht mehr? Können Sie keine E-Mails mehr empfanfgen oder versenden? Hängt Ihre Internetverbindung? Hatten Sie einen Computer Absturz? Zickt Ihr iPhone? Druckt Ihr Drucker nicht mehr richtig? Benötigen Sie Hilfe für Ihre Arbeiten am Rechner? Wollen Sie von Windows auf Apple umsteigen? Brauchen Sie Beratung beim Computerkauf? Verstehen Sie bei Ihrer Hotline nur Böhmisches Dorf? Wussten Sie dass auf Ihrem Mac zusätzlich auch Windows installiert werden kann? Doc-IT der Computerdoktor und Digitalspezialist für Mac- und PC-Probleme löst als Experte alle IT-Probleme zuverlässig. Schnelle und kompetente Hilfe vom Computerfachmann mit Heimsupport bei Ihnen vor Ort im Züricher Oberland, Uster, Wetzikon, Volketswil, Illnau-Effretikon, Rüti, Pfäffikon, Hinwil, Maur, Gossau, Wald, Egg, Fällanden, Dürnten, Bubikon, Fehraltorf, Zell, Greifensee, Schwerzenbach, Bäretswil, Bauma, Turbenthal, Russikon, Mönchaltorf, Hittnau, Grüningen, Weisslingen, Fischenthal, Wila, Seegräben, Wildberg, Schlatt, Hofstetten. Unterstützung beim Neukauf von Computer oder Notebook, sowie Training, Schulung und kompetente IT-Beratung vom Fachmann. Der Computer-Doktor löst Computerprobleme mit Windows, Apple iMac, macMini, MacBook, macOS, iOS (iPad iPhone iPod touch), und android Betriebssystem (htc Samsung Huawei Sony Acer Alcatel Archos Asus Lenovo LG Oppo Sony Ericsson ZTE).

Adresse / Address

Dipl.-Ing. Sanjev Jagtiani
Bodenackerstrasse 16c
8330 Pfäffikon ZH, / ZH
044 301 29 43

Der "Doc" löst Ihre Computer- und IT-Probleme

"Doc-IT" das ist der Computer Doktor für PC, Mac & Mobiles aus Pfäffikon ZH (Zürcher Oberland).

Der "Doc" ist spezialisiert auf Computer / Notebooks mit Windows und Apple OS Betriebssystemen (iPhone, iPad, iPod), sowie Google android Smartphones und Tablets aller Marken (Samsung, htc, Sony, Huawei ...).

Der Computer Doktor biete schnelle und kompetente Hilfe bei Computer- und Netzwerkproblemen aller Art, er trainiert Sie mit Ihren digitalen Helfern, gibt Schulungen & Lektionen, und berät Sie unabhängig bei einer Neuanschaffung.

Beachten Sie bitte, dass der "Doc" selbst keine Hardware-Reparaturen ausführt, dies überlässt er seinen versierten Partnern. Gerne bietet er Ihnen seinen Service an und erledigt alles für Sie.

Vom Computerfachmann erhalten Sie Hilfe und Unterstützung bei folgenden Problemen:

  • Blauer oder grauer Bildschirm - Nichts geht mehr
  • unverständliche Fehlermeldungen und Abstürze oder Hängenbleiben
  • Virenbefall / Infektion mit Trojanern
  • e-Mails empfangen und / oder versenden
  • Lästige Add- und Malware entfernen
  • (De-) Installation von Software auf Mac & PC
  • Erstellung von Daten Backups / NAS-Server Netzwerk Backup
  • Daten von Kamera oder Smartphone auf Ihren Rechner übertragen
  • Störungsbehebung bei Software oder Fehlfunktion von Peripherie-Geräten wie NAS-Server, Drucker, Scanner, Maus/Tastatur, Router, WLAN, externe Festplatte, Smartphone, Kamera, MP3-Player, ...
  • Einrichten Ihres iPhone / iPad/ iPod oder anderem Smartphone & Tablet
  • Probleme mit dem Heimnetzwerk / WLAN, Anschluss zu Netzwerkgeräten
  • Abgebrochene oder fehlerhafte Internetverbindung (ADSL / VDSL / Cable / Powerline)
  • Hilfe bei der Klärung von Problemen mit Hotlines (swisscom bluewin, UPC cablecom, green.ch, oder andere Provider)
  • Einrichtung digitales TV (swisscomTV, UPC cablecom, ipTV) auf Ihrem Fernseher oder mobilen Geräten

  • oder einem sonstigen Problem mit einem digitalen Gerät


    Rufen Sie uns einfach an, falls Sie ein solches Problem haben sollten, wir helfen Ihnen kompetent und zuverlässig:

    044 301 29 43

    Für Privathaushalte und Start-Up Unternehmen berechnet der Computer Doktor für seinen Support-vor-Ort-Service pro angefangene 10 Minuten SFr. 30.- (inkl. MwSt.). Beachten Sie bitte auch unsere Spezialpreise für Bewohner von Senioren-Einrichtungen und die "Doc-IT Tarife" für Firmen und Gewerbe!

    Auf alle erbrachten Support-Leistungen erhalten Sie eine 30 Tage Garantie, bei erneuten Problemen rufen Sie einfach den "Doc" an!

    Der "Doc" bittet um Verständnis, dass er keinen Support von Neukunden per Ferndiagnose anbietet, sondern zuerst einen Hausbesuch beim "Patienten" macht (eben dort, wo das Problem besteht).

    Wir sind Ihnen gerne am Telefon behilflich, aber wir möchten Sie persönlich kennenlernen, um Ihnen eine optimale Lösung für Ihre Probleme und Bedürfnisse liefern zu können.

    Unseren fachmännischen Support vor Ort bieten wir in den folgenden Gemeinden im Zürcher Oberland an: Aathal-Seegräben, Bachtel, Bäretswil, Bauma, Bubikon, Dürnten, Egg, Fällanden, Fehraltorf, Fischenthal, Gossau, Greifensee, Grüningen, Hinwil, Hittnau, Hofstetten, Illnau-Effretikon, Kempttal, Maur, Mönchaltorf, Oberes Glatttal, Pfäffikon, Russikon, Rüti, Schlatt, Schwerzenbach, Tösstal, Turbenthal, Uster, Volketswil, Wald, Weisslingen, Wetzikon, Wila, Wildberg, Zell, ausserdem in Bichelsee-Balterswil, Eschenbach, und Fischingen.

    Der Computer Doktor fährt ab sofort umweltfreundlich und emmissionsfrei mit einem VW „e-up!“ voll elektrisch angetrieben zu seinen "Patienten", und liefert damit seinen Beitrag zum Klimaschutz.
    Da die Betriebskosten für den "e-up!" geringer sind, als bei unserem alten "smart" haben wir bei unseren neuen Tarifen (ab 01. September) die Fahrtkosten um 1.- SFr. pro Kilometer reduziert.


    Wer ist der "Doc"?

    Als beratender Ingenieur für die Energiewirtschaft bin ich in den letzten 15 Jahren damit beschäftigt gewesen Gross-Kraftwerke zu bauen, insbesondere hatte ich auch mit der IT-Infrastruktur der Anlagen zu tun.

    Schon seit der Schul- und Studienzeit, also mit dem Aufkommen der ersten Personal-Computer, habe ich mich für den Fachbereich Informatik interessiert, so konnte ich mein Wissen in meinem Machinenbau Studium an der TH Darmstadt anwenden und weiterverfolgen.

    Meine Fachkenntnisse als "Digitalspezialist" basieren aber vor allem aus den praktischen Anwendungen, sprich dem Lösen von technischen Problemen. Dank meiner Erfahrungen mit den unterschiedlichsten "Problemfällen" bin ich in der Lage auch für Ihr Problem eine passende Lösung zu finden.

    Ich freue mich, wenn ich Ihnen behilflich sein kann, zögern Sie nicht mich anzurufen:

    044 301 29 43


    Der "Doc" trainiert und schult Sie

    Sind Sie genervt weil Ihr Rechner nicht das macht, was Sie wollen? Sie werden aus den komplizierten Erklärungen der Handbücher und Hotlines, überhaupt aus dem ganzen "Computerkram" nicht schlau?

    Dabei wollen Sie doch einfach nur im Internet surfen, einen Brief oder ein e-Mail schreiben, Ihre Haushalts- oder Finanzabrechnungen erledigen, die Urlaubsfotos in ein Album packen und an Freunde verschicken respektive in sozialen Netzwerken verteilen, oder für einen Vereinsvortrag eine schöne Präsentation gestalten ...

    Nicht verzweifeln! Wir helfen Ihnen gerne! Kompetent und zuverlässig unterstützen wir Sie bei Ihnen vor Ort, und beseitigen Ihre Schwierigkeiten rasch und nachhaltig.

    Mit einer gut verständlichen Art und Weise erklären wir Ihnen geduldig, wie Sie Ihre Aufgaben effektiv und zeitsparend bewältigen können, dabei profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen.

    Sie bestimmen selber das Tempo, Zeitpunkt und Dauer der Trainings-Lektionen, welche genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind.

    Folgende Themengebiete bieten wir als Trainings-Lektionen an:

  • Computer und Betriebssysteme (Windows 10 / OS X): Grundlagen und wichtige Begriffe
  • Umstieg von Windows auf Mac: Wir zeigen Ihnen wie einfach ein Mac funktioniert
  • Backup: Datensicherung Ihrer Festplatte
  • Sicherheit im Internet: wie sie sich am besten schützen
  • Suchen, Surfen und Kommunizieren im Internet: Wie Google, Skype & Co. funktionieren
  • Medienkompetenz: Wie Sie (und Ihre Mitarbeiter/Angehörigen/Kinder) richtig mit facebook und anderen sozialen Netzwerken umgehen, und Ihre Privatsphäre schützen
  • Office Anwendungen: Wie Sie Word, Outlook, Excel, PowerPoint, Safari, Pages, Numbers, Keynote etc. optimal nutzen
  • iPhone / Smartphone Schulung: Wie Sie Ihr Gerät optimal (be-)nutzen
  • Nützliche Tipps & Tricks für Windows, Mac, iOS, Android

  • Egal wieviel Zeit wir für eine Lektion benötigen, das Training ist erst beendet, wenn Sie alles verstanden haben, und sich fit fühlen.


    Der "Doc" berät Sie umfassend und neutral

    Sie benötigen einen neuen Computer oder ein neues Notebook?

    Wir beraten Sie kompetent und sachlich bei der Anschaffung von neuen Geräten. Auch empfehlen wir Ihnen nur nachaltige und kommerziell sinnvolle Lösungen an, denn wir raten von "Schnäppchen"-Käufen bei Grossverteilern grundsätzlich ab, da diese eben nur Ihren Preis wert sind, also wenig. Wir bevorzugen qualitativ hochwertige Produkte, da diese länger halten, und weniger störanfällig sind.

    Nutzen Sie unseren "Tutto-Completto-Service", und sparen Sie sich viel Zeit & Mühe bei der Auswahl eines passenden Geräts!

    Wir erstellen Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Hard- und Softwarelösung. Diese Offerte enthält eine detallierte und übersichtliche Auflistung aller Komponenten und Kosten. Auf Wunsch vergleichen wir mehrere geeignete Computer-Modelle und stellen Ihnen eine Expertise mit einer Empfehlung aus.

    Überlassen Sie uns die Beschaffung der gewünschte Hardware beim Händler hier vor Ort (HiFi SHOP AG, Barzloostrasse), wir richten Betriebssystem und Software entsprechend Ihren Anforderungen und Vorgaben ein, so dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen!

    Sie erhalten von uns einen für Sie fix-und-fertig konfigurierten Computer - einfach einschalten und sofort loslegen!


    Was der "Doc" für Sie leistet

    Installation und (Neu-) Konfiguration Ihres Systems
    Wir setzen Ihren bestehenden oder neuen Rechner mit dem Windows oder Mac Betriebssystem auf. Wir richten Ihre Software auf Ihrem Rechner ein, und kümmern uns um die Lizenzierung, Installation und Konfiguration.
    Wir richten Ihnen auf Wunsch eine logische und übersichtliche Ablage bzw. Ordner-Struktur auf Ihrer Festplatte ein, so dass Sie Ihre Dokumente, Fotos, Videos etc. schneller wiederfinden, und besser verwalten können.

    System-Wiederherstellung
    Lässt sich das Betriebssystem nicht mehr ordnungsgemäss starten oder stürzt dieses regelmässig mit einem blauen oder grauen Bildschirm ab? Wir testen Ihr System und beseitigen das Problem schnell und endgültig.

    e-Mail und Internet Einrichtung
    Wir verbinden Sie mit der Welt! Wir schliessen Sie an das Internet an und richten Ihne auch Ihre e-Mail Adressen und Telefonbücher ein.

    Desinfizierung Ihres Systems
    Falls Sie plötzlich merkwürdige Veränderungen an Ihrem Computer wahrnehmen, bspw. bewegt sich die Maus von alleine, oder Ihr e-Mail Programm ist überlastet, da es unerklärichreweise e-Mails versendet, dann sollten Sie Ihren Rechner sofort ausschalten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist Ihr Computer von einem Schädling befallen. Eine System-Diagnose und Reinigung sollte in diesem Fall schnellstmöglich durchgeführt werden.
    Wir führen einen kompletten System-Scan durch, mit Beseitigung von Viren, Trojanern, Malware sowie anderer Schadsoftware, und installieren Ihnen eine Anti-Virus-Software, die Sie vor zukünftigen Angriffen aus dem Internet zuverlässig schützt.

    Datensicherung (Backup) Ihres Systems
    Wir erstellen für Sie eine auf Ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Backuplösung. Diese richten wir Ihnen ein, und empfehlen Ihnen die benötigte Hardware (Raid, NAS, externe Festplatte etc.). Wir führen eine Datensicherung durch und zeigen Ihnen wie Sie im Notfall Ihre Daten wiederherstellen können.

    Reinigung, Beschleunigung und Wartung Ihres Systems
    Mittels geeigneter Diagnose- und System Tuning-Tools zeigen wir Ihnen, wie Sie die Leistung Ihres Rechners steigern können, und bremsenden Datenmüll beseitigen können. Wir führen eine Computer Wartung und Aktualisierung aus, dabei werden alle notwendigen Updates und Service Packs installiert.

    Umstieg von Windows auf Mac
    Wir machen Ihnen den Umstieg vom gewohnten Windows zu Ihrem neuen Mac einfach, und zeigen Ihnen was Ihr neuer Mac alles kann, und wie Sie Ihn richtig bedienen. Sie erhalten nützliche Tipps und Infos, die Ihnen das Arbeiten mit dem Mac erleichtern. Sie können all die Probleme die Sie mit Windows hatten nun getrost vergessen.

    iPhone / Smartphone Einrichtung
    Wir helfen Ihnen beim Setup / Ersteinrichtung eines neu gekauften iPhone/Pad/Pod oder sonstigem Smartphone, und zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gerät mit Ihrem Computer synchronisieren können. Auch halten wir nützliche Tipps für Sie parat, damit Sie zukünftig Ihre mobilen Geräte optimal benutzen können.

    W-LAN / Heimnetzwerk / Multimedia Einrichtung
    Wir übernehmen für Sie das Anschliessen, Konfigurieren und Absichern des W-LAN Routers, sowie die W-LAN-Konfiguration auf Ihrem Rechner und weiteren Peripheriegeräten, wie Smartphones, Notebooks, Internet-Radio's, TV- oder Sat-Empfängern, Druckern, Kamers, usw...
    Auch richten wir für Sie Ihr eigenes Multi-Media Netzwerk ein.


    Die Tarife vom "Doc"


    Für allgemeinen Computer Support bei Ihnen vor Ort berechnet der "Doc"
    pro angefangene 10 Minuten:

  • Bewohner von Senioren-Einrichtungen SFr. 20.-
  • Privathaushalte und Start-Up Unternehmen SFr. 30.-
  • KMU / Einzelfirmen / sonstiges Gewerbe SFr. 35.-

  • enthält 30 Tage Garantie auf den erbrachten Support.


    Falls Sie telefonischen oder Online Support benötigen berechnet der "Doc"
    pro angefangene 10 Minuten:

  • Bewohner von Senioren-Einrichtungen SFr. 15.-
  • Privathaushalte und Start-Up Unternehmen SFr. 25.-
  • KMU / Einzelfirmen / sonstiges Gewerbe SFr. 30.-



  • Folgende Service Dienstleistungen bietet der "Doc" zum Festpreis an (Software-, Linzenz- und Hardwarekosten sind nicht mitinbegriffen):

  • System-Wiederherstellung / -Check SFr. 280.-
  • e-Mail und Internet Verbindung & Einrichtung SFr. 180.-
  • Desinfizierung Ihres Systems SFr. 350.-
  • Reinigung, Beschleunigung und Wartung SFr. 290.-
  • Installation und (Neu-) Konfiguration Ihres Systems SFr. 490.-
  • Datensicherung (Backup) Ihres Systems SFr. 240.-
  • W-LAN/NAS Heimnetzwerk/MultiMedia Installation SFr. 390.-
  • iPhone/Smartphone Einrichtung & Schulung SFr. 250.-



  • Training vor Ort
    Sie bestimmen Thema, Tempo, Umfang und Anzahl der Lektionen:

  • pro Lektion pauschal SFr. 200.-

  • egal wieviel Zeit wir für eine Lektion benötigen, das Training ist erst beendet, wenn Sie alles verstanden haben, und Sie sich fit fühlen!



    Beratung vor Ort
    diese ist individuell auf Sie abgestimmt:

  • Stundenhonorar pauschal (volle Stunde) SFr. 190.-
  • Computer-Vergleich (Evaluation) mit Expertise und Empfehlung (wird bei Auftragserteilung vergütet) SFr. 150.-



  • Zuschläge:

  • Abendzuschlag Montag bis Freitag ab 18 Uhr: +50 %
  • Nachtzuschlag 22 bis 8 Uhr und am Wochenende: +100 %
  • Feiertage zusätzlich: +100 %
  • Fahrtkosten (Anfahrt ab Bodenackerstr. Pfäffikon): SFr. 1.50 / km

  • Innerhalb der Gemeinde Pfäffikon ZH entstehen keine Fahrtkosten!
    Für alle anderen Gemeinden (Wetzikon, Uster, Fehraltorf, Volketswil, Hinwil, Tösstal ...) gelten die o.g. Tarife.



    „Rundum-Sorglos-Support-FlatRate“

    Sie möchten einfach nur Ihren Computer benutzen, werden aber ständig mit neuen Fragen und Problemen konfrontiert? Sie hätten gerne schnelle und kompetente Hilfe, egal ob per Telefon, Fern-Steuerung oder durch eine persönliche Betreuung?

    Der „Doc“ hat dafür eine Lösung: Mit der „Rundum-Sorglos-Support-FlatRate“ können Sie jederzeit unseren Support in Anspruch nehmen, zu Bürozeiten sind wir Ihnen gerne so schnell wie möglich behilflich! Wir finden eine Lösung für Ihr Problem. Sie brauchen sich keine Gedanken machen - alle Service-Kosten sind in der FlatRate bereits enthalten!

  • „Rundum-Sorglos-Support-FlatRate“ SFr. 49.- pro Monat

  • Die „Rundum-Sorglos-Support-FlatRate“ hat eine Mindestlaufzeit von 12 Monaten, anschliessend ist sie jederzeit zum Monatsende kündbar. Die Abrechnung erfolgt zu Beginn, nach 1 Jahr dann halbjährlich. Bei einer vorzeitigen Stornierung können keine Beiträge rückerstattet werden.



    Zahlungskonditionen:

    Alle Preise, gültig ab 1. September 2017, verstehen sich in SFr. inkl. 8% MwSt. Barzahlung und Rechnungstellung möglich, der "Doc" akzeptiert keine Kreditkarten.


    Die Meinung unserer Kunden

    17.04.2017 14:40:39: Egli Hans

    Die Entdeckung !
    Kompetent, schnell und zuverlässig. Nett im Umgangston. Faire Preise und sehr kulant.



    12.04.2017 18:27:32: keller köbi

    die worte "nicht verzagen,jagtani fragen" treffen zu 100 prozent zu. die art der erklärungen, auch die optimierungen werden auch für einen älteren anwender, verständlich erklärt vielen dank.



    03.04.2017 15:54:22: Patrizia Wechsler

    Bin kein IT-Spezialist, die Software trieb mit mir eine List, nichts funktionierte mehr, meine Nerven lagen blank. Die Lösung war jedoch nicht weit, nicht verzagen, Jagtiani fragen. Schnell habe ich Hilfe bekommen, der Doc-IT hat alles gerichtet. Jetzt funktioniert wieder alles und ich weiss jetzt, woch es Hilfe gibt. Gerne empfehle ich den Service weiter - auf dass es ihn möglichst lange noch gibt! Vielen Dank!



    16.03.2017 16:19:19: Anna Hasler

    Dieses gemeine Ding "Computer" genannt, kann mich richtig zur Weissglut bringen.
    Aus für mich heiterem Himmel schreibt der mir, an einem Tag " Kein Internetzugriff".
    Nach langem probieren nach Anleitungen vom " Tipps & Tricks für neue Mac - User " das leider kein Erfolg war, habe ich entnervt Herr Jagtiani telefoniert. Schnell und hilfreich hat sich Herr Jagtiani den Problemen an meinem Computer gestellt, sodass alles wieder einwandfrei funktioniert und ich mit neuem Modem jetzt wieder gerne mit meinem Apple arbeite.
    Herzlichen Dank Herr Jagtiani



    15.03.2017 21:27:25: Dorothée Meier

    Herr Jagtiani, auf diesem Weg möchte ich ihnen einen verbalen Blumenstrauss überreichen. Sie haben mich gut beraten und meine Nerven geschont. So macht Computerarbeit schon fast Spass. Bei alledem habe ich auch noch etwas dazugelernt und wenn man die Dinge versteht macht alles viel mehr Sinn.
    Besten Dank für den schnellen Service und ihre unkomplizierten Erklärungen. Kann ich nur empfehlen - allen die sich vor dem Bildschirm die Haare raufen.



    15.03.2017 12:10:36: Ragnvald Johansen

    Herzlichen Dank für Ihre rasche Antwort in Sachen Firefox/Internet/Handy/Reklame!



    15.03.2017 08:44:28: Renata Graf

    Lieber Herr Jagtiani

    und wieder einmal - "ja nicht verzagen, Herr Jagtiani fragen"! Ob Telefon oder Mail - innert Minuten (und dies ist nicht übertrieben) erhalte ich von Ihnen eine Rückmeldung. Sie haben die Gabe, komplizierte (für mich sehr komplizierte) Zusammenhänge einfach und verständlich zu erklären. Wie oft habe ich mich doch, wenn es um PC-Probleme ging, unverstanden gefühlt. Bei Ihnen ist dies überhaupt nicht der Fall - sie verstehen, dass ich den PC zum Arbeiten brauche und mich das Innenleben von meinem "Kasten" gar nicht gross interessiert - er soll funktionieren. Und mein PC funktioniert super und wenn ich mal etwas nicht weiss/kann - kein Problem - ich habe ja Ihre Unterstützung.
    Herzlichen Dank.
    Renata Graf



    21.11.2016 15:38:08: Cécile Rogger

    Ich kann Herrn Jagtiani nur empfehlen. Wenn immer möglich reagiert er auf Hilferufe sehr schnell. Die Beratung ist fair und er ist sehr geduldig und erklärt die Dinge wenn nötig auch 2 und 3 Mal!

    Nochmals vielen herzlichen Dank C.Rogger



    11.11.2016 12:15:45: Ursula Matter

    Danke, Sanjev, für die verständnisvolle, geduldige Unterstützung und die "proaktive", vorausschauende Beratung!

    Herzlichen Gruss - Ursula



    22.07.2016 09:15:37: Caroline

    Lieber Sanjev
    Herzlichen Dank nochmals für Deine tolle Aufsetzung meines neuen Laptops und die vielen interessanten Tipps.
    Bis jetzt läuft alles gut und vorallem unglaublich schnell ... !
    Herrlich!



    29.05.2016 14:36:41: Helen Meier

    Hallo, Sanjev,

    endlich komm ich dazu, einen Kommentar abzugegen. Eigentlich kann ich mich Herrn Jucker anschliessen, ich bin genau so zufrieden wie er. Auch ich hatte keine Ahnung von der MacWelt und brauchte einen Reiseführer, den Du
    in bester Weise verkörpert hast.
    Vielen herzlichen Dank !
    Helen Meier



    23.04.2016 18:03:33: Walter Jucker

    Hallo Sanjev

    Zum Glück gibt's den PfäffikerIn, wo ich über deine Tätigkeit gelesen habe. Nur Dank deiner Unterstützung und super gute Beratung habe ich den Einstieg in die "Apfel-Welt" geschafft. Vielen, vielen Dank und ich melde mich gerne sobald mein Macbook nicht mehr macht was ich will!
    Walter Jucker



    21.03.2016 12:59:37: Phillipp Moser

    Lieber Herr Jagatiani,

    vielen Dank für Ihren äusserst kompetenten Support! Ich bin froh dass mein Rechner nun wieder einwandfrei läuft.

    Dank Ihren wertvollen Tipps habe ich schon viel Zeit eingespart.



    19.02.2016 18:34:52: Sibylle Pfiffner

    Viele Dank, Herr Jagtiani, für die schnelle, kompetente und unkomplizierte Unterstützung beim Beheben eines "kniffligen" Email-Problems.
    Ich kann Ihren Service nur weiter empfehlen!
    Grüsse S. Pfiffner



    18.01.2016 22:34:47: Ann Schellenbaum

    Gute Tipps sollte man bekanntlich nicht allzu oft weitergeben.... soll ich wirklich sagen, dass ich mit meinem IT-Support Jagtiani einen fähigen, zuverlässigen, kreativen, unkomplizierten Spezialisten gefunden habe??? Bei der Gestaltung der Homepage haben Sie mich inhaltlich / ideell extrem gut verstanden und dies toll umgesetzt. Ein Glücksfall!!



    16.10.2015 23:03:12: Marc Lepage

    Ich bin so froh endlich einen fähigen Mac Supporter getroffen zu haben - Sanjev, Du chunsch wirkli d'ruus!!



    19.06.2015 19:20:49: Gisela Edler

    Die kompetente Beratung und Hilfe weiß ich sehr zu schätzen und komme immer wieder gern darauf zurück.



    05.03.2015 13:36:01: Ernst Stäheli

    Lieber Herr Jagtiani,

    Sie haben uns wirklich sehr dabei geholfen unseren PC und Laptop wieder zum laufen zu bringen. Auch unsere Natels und das Tablet funktionieren nun einwandfrei.

    Für Ihre nützlichen Tips bin ich Ihnen auch sehr dankbar - Sie sind wirklich jeden einzelnen Franken wert!



    20.09.2014 13:18:39: Andrea Fischner

    Lieber Herr Jagtiani,

    ich bewundere Ihre Art komplizierte Sachen so einfach zu erklären, das selbst ich sie verstehe - Kompliment!

    Sie sind wirklich ein richtig guter Doktor!



    19.06.2014 10:49:56: Miriam Jung

    Du hast uns mit Deiner spontanen, schnellen und effizienten sowie fachlich kompetenten Hilfe ziemlich aus der Patsche geholfen. Lilli konnte Ihre Powerpoint Presentation noch zeitgerecht abgeben. Zusätzlich haben wir wieder eingiges Neues dazugelernt (PC Anwendungen für Dummies Teil 2). Zwar hoffen wir zünfig von Trojanern und Viren verschon zu bleiben, aber im Falle eine Befalls kommen wir selbstverständlich jederzeit herzlich gerne wieder auf Dich zurück.



    29.01.2014 13:21:34: Florea-art Beatrice Buri

    Dank der guten,kompetenten,spontanen(Abends,über Mittag etc.)geduldigen Hilfe und Auskunft habe auch ich viel Freude an der Arbeit mit dem Computer gefunden. Viel Geduld und ein gutes Erklärungsvermögen sind ebenso die Stärken von Sanjev Jagtiani.Ich weiss jetzt wer mir meine Computerprobleme lösen kann. Nochmals vielen Dank! Beatrice Buri



    16.12.2013 18:20:59: Dr. med. Ch. Müllener

    Speditiver, kompetenter und persönlicher Service. Flexibel (auch ausserhalb der Bürozeiten).

    Ch. Müllener




    Neuigkeiten aus aller (IT-) Welt

    Ab sofort fährt der „Doc“ elektrisch zu seinen Patienten

    Unser Firmenwagen, mit dem wir hier unsere Kunden im Umkreis von ca. 30 km um Pfäffikon ZH herum besuchen, musste dringend ersetzt werden. Für das neue Fahrzeug kam nur einen elektrischer Antrieb in Frage, mit genügend Reichweite und ausreichend Komfort.

    Der Markt für e-Mobilität startet gerade erst, daher ist die Auswahl an Herstellern und Modellen noch sehr limitiert. Auch was die Finanzierung von Fahrzeug und Batterie anbelangt gibt es Unterschiede - ein Leasing der Batterie war für uns inakzeptabel.

    Bei einem Vergleich von verschiedenen Modellen einzelner Hersteller von Elektroautos fiel die Auswahl sehr rasch auf den „e-up!“ von Volkswagen, der alle unserer Anforderungs-Kriterien erfüllte. Zufall und viel Glück führten dazu, dass wir bereits seit dem 23. August mit dem „e-up!“ emissionsfrei und voll elektrisch angetrieben unseren Aussendienst „geniessen“.


    Nur richtiges Betanken fördert den Klimaschutz
    Die Produktion des ganzen Fahrzeugs hat natürlich einen ökologischen Fussabdruck hinterlassen, dieser fasst den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen und andere Umweltfaktoren zusammen, die beim Herstellungsprozess anfallen. Dieser Fussabdruck ist auf die gesamte Betriebszeit anzurechnen, also je länger das Elektroauto in Betrieb ist, umso mehr verteilt sich der entstandene Öko-Fingerabdruck.

    Wenn man sein Fahrzeug konsequent mit Strom aus erneuerbaren Energiequellen betankt, so bewegt man sich sehr umweltfreundlich und emissionsfrei. Gleiches gilt auch für reinen Atomstrom, hierbei ist, aufgrund des Atommülls, allerdings der Umweltfaktor schlechter.

    Katastrophal sieht die Öko-Bilanz für einen Betrieb mit billigem Kohlestrom aus. Hierbei wird aufgrund der vielen Umwandlungsverluste nur ein Minimum der Energie aus der Kohle in Strom umgewandelt. Der massive CO2-Ausstoss belastet unser Klima zudem sehr stark.

    Bei einem Vergleich der ökologischen Gesamt-Fussabdrücke von einem Benziner und einem Elektroauto ist die Art des betankten elektrischen Stroms von immenser Bedeutung.

    CO2 Problem wegen der Batterie
    Die Produktion einer Lithium-Ionen-Batterie benötigt eine hohe Präzision, ist recht energieintensiv, auch werden seltene Rohstoffe benötigt. Werkstoffe, die flüssig auf eine Folie aufgebracht werden, müssen getrocknet werden, was einer der signifikanten Stromfresser bei der Herstellung ist. Fachleute setzen für eine kWh Batteriekapazität etwa 125 kg CO2-Emissionen an.
    (Bei der Produktion des „e-up!“-Stromspeichers mit 19 kWh fielen demnach 2‘375 kg CO2 an).

    Hinzu kommen noch die CO2-Mengen, die bei der Produktion des e-Motors und anderer Fahrzeugkomponenten freiwerden. Da beim Bau eines Elektromotors weniger CO2 anfällt als bei der Herstellung eines Verbrennungsmotors, reduziert sich die Menge, die das batteriebetriebene Auto über seine bessere Fahremissionsbilanz kompensieren muss, auf rund 2‘150 kg CO2

    Unser alter Firmenwagen benötigte durchschnittlich 8.6 Liter Benzin mit 95 Oktan auf 100 km, dabei stiess er also jeweils 21.54 kg CO2 pro 100 km Fahrt aus. Um die für die Produktion des „e-up!“ ausgestossene Menge CO2 einzusparen, müssen wir also ziemlich genau 10‘000 km mit „AquaPower“-Strom (aus Wasserkraft) anstatt mit Benzin angetrieben unsere „Patienten“ besuchen.
    Erst ab dieser Marke fahren wir (mit „AquaPower“) CO2-neutral durch die Gegend.

    Ethische & andere Faktoren
    Beim Abbau sämtlicher Rohstoffe, die für die Produktion einen modernen Autos benötigt werden, kommt es zu Verstössen gegen Sicherheits- und Arbeitsregelungen, auch werden sehr viele Minenarbeiter in Afrika ausgebeutet, dies wiederspricht unseren westlichen ethischen Grundsätzen. Die Konsequenzen zieht jeder für sich, sei es mit Boykott oder schlichter Akzeptanz mit einem Appell an die Hersteller.

    Die Unterschiede zwischen einem organisch (Benzin / Diesel) und einem elektrisch betriebenen Auto bestehen im Wesentlichen aus der Anzahl und dem Herstellungsaufwand der einzelnen verbauten Komponenten.

    In einem Elektroauto sind viel weniger Bauteile enthalten, als in einem Benzin-Fahrzeug, so entfallene neben Otto- oder Diesel-Motor die Kupplung, das Getriebe mit Antrieb, sowie das Kraftstoff- und Abgassystem. Das Herstellungsverfahren des Elektromotors ist ähnlich wie bei einem Anlasser, die Dimensionen und somit der Produktionsaufwand sind grösser.

    Digital vernetzt
    Eigentlich nur der Mittel- und Oberklasse vorbehalten ist der „kleine VW“ digital gut ausgestattet und voll vernetzt. Dabei werden Fahrzeugdaten zu Verbrauch, Batterie etc. innerhalb eines VW-eigenen Funknetzes übermittelt. Auch kann mit einer Smartphone App der aktuelle Fahrzeug-Zustand und -Standort ermittelt werden und das Fahrzeug auch angesteuert werden.

    Das VW-Funksystem lässt sich nicht in den Einstellungen deaktivieren, also muss man kann den Stecker am Funkgerät ziehen!

    Das Navigations-System ist nicht mehr im Fahrzeug integriert, und kann nur noch mit einer Smartphone-App aufgerufen werden. Diese zeigt auch die aktuellen Fahrzeugdaten an und dient als MultiMedia-Konsole - die Handy-Halterung dafür ist werksmässig bereits eingebaut.

    Elektrisch macht süchtig
    Die neue Antriebstechnologie und Konstruktion bewirken einen tiefen Schwerpunkt des Fahrzeugs, der dem Fahrer, aufgrund der direkten Kraftübertragung vom Elektromotor über den Antrieb direkt auf den Asphalt, ein Beschleunigungsvergnügen wie in einem Sportwagen bereitet. Besonders bergauf zeigen sich die Vorteile der direkten Antriebstechnik.

    Bereits nach wenigen Tagen im Einsatz stand fest: e-Auto fahren macht süchtig.


    Ein Spielzeug für Ingenieure und Digital-Fans
    Fast eine ganze Woche hat der „Doc“ benötigt, um alle Einstellungen am Bord-Computer und Multi-Media & App-System so zu programmieren, damit endlich alles nach seinen (hoch anspruchsvollen) Wünschen eingestellt ist.

    Auch das zeitgesteuerte Aufladen der Batterie war nach kurzer Zeit entsprechend abgespeichert. Ab 20:00 Uhr wird das Auto automatisch mit Niedertarif-Strom unserer Gemeindewerke aufgetankt - aber niemals volltanken, sondern nur bis 70 Prozent Ladekapazität aufladen!

    Optimales Aufladen von Lithium-Ionen-Akkus
    Obwohl Nickel-Cadmium-Akkus schon längst Geschichte sind, halten sich die Gerüchte um das richtige Laden des Akkus – sei es Laptop, Smartphone oder Elektroauto. Dabei haben inzwischen Lithium-Ionen Akkus (auch Lithium-Polymer Batterien genannt) die alten Nickel Energie-Speicher schon längst ersetzt.
    Aber auch die moderne Lithium-Ionen Akkus verlieren über die Zeit an Leistung, das ist ein ganz normaler Verschleiss-Prozess.

    Generell gilt: Akkus möchten regelmässig benutzt werden, sonst können sie schneller an Kapazität verlieren. Aber auch eine übermässige und extreme (Aus-) Nutzung senkt die Lebenserwartung.

    Veraltete Volksweisheiten zum Thema Akku laden
    Bei wiederaufladbaren Batterien wird gern auf den "Memory-Effekt" verwiesen. Dies soll heissen, dass sich der Akku bei wiederholtem Aufladen auf einen bestimmten Prozentsatz diese Marke „merkt“, und dadurch mit der Zeit immer weniger aufgeladen werden kann.

    Der Ursprung des "Memory-Effekts" ist in älteren Nickel-Metallhydrid Akkus bzw. Nickel-Cadmium-Akkus zu finden. Mittlerweile werden für mobile Geräte aber ausschliesslich Lithium-Ionen Akkus verwendet, die diesen „Memory-Effekt“ nicht mehr aufweisen.

    Eine weitere "Volksweisheit" besagt auch, dass man einen Akku zu Beginn vollständig entladen und ihn anschliessend in einem Vorgang komplett aufladen sollte. Bei den früher verwendeten Nickel-Cadmium Akkus war dies wirklich notwendig, da diese mit der Zeit ihre Leistung verloren haben.
    Bei Lithium-Ionen Akkus hat dies aber keine Bedeutung mehr.

    Ladezyklen definieren die Lebensdauer
    Aktuell auf dem Markt befindliche Lithium-Ionen Akkus haben eine Lebensdauer von 400 bis 1‘000 Ladezyklen, je nach Qualität und Preisklasse. Ein Ladezyklus entspricht dem vollständigen Aufladen nach einer kompletten Entleerung. Wird ein Akku beispielsweise um 20% aufgeladen, ist dies noch kein kompletter Ladezyklus, erst beim fünften Mal Aufladen um 20% ist ein ganzer Ladezyklus vollendet.

    Aber Vorsicht! Ein vollständiges Entladen bzw. Aufladen wirkt sich negativ auf die Anzahl der Ladezyklen und somit auf die Lebensdauer aus!

    Richtige Vorgehensweise um die Lebensdauer zu verlängern
    Für die optimale Nutzung Ihres Lithium-Ionen Akkus, egal ob im Smartphone, Notebook oder Elektroauto, sollte man darauf achten die Batterien vor grossen Temperaturschwankungen zu bewahren.

    Die internen chemischen Prozesse im Akku werden durch extreme Temperaturen erheblich geschwächt. Bereits bei Umgebungstemperaturen unter 10°C oder über 40°C sinkt die Leistungsfähigkeit eines Lithium-Ionen Akkus spürbar. Ein Dauerbetrieb ausserhalb dieses Temperaturbereiches verringert die Anzahl der Ladezyklen merklich.

    Beim Ladevorgang ist zu beachten, dass der Ladestand möglichst in einem Bereich unterhalb 70% gehalten wird.

    Ab 70% Ladekapazität werden die Elektroden des Akkus stärker belastet, so dass er sich entsprechend erwärmt. Bei Vermeidung dieses Randbereiches können dadurch die Ladezyklen eines Lithium-Ionen Akkus erhöht, und somit dessen Lebensdauer deutlich gesteigert werden.

    Ein vollständiges Aufladen auf 100% verursacht einen Verschleiss von ca. 0.9 Ladezyklen. Hingegen bewirkt eine Aufladung bis 70% nur einen Verlust der von ca. 0.1 Ladezyklen. Lädt man den Akku bis 80% weiter auf, dann verliert man allerdings bereits ca. 0.3 Ladezyklen.

    Fazit: Den Akku Ihres elektrischen Verbrauchers nicht ganz entleeren und beim Aufladen darauf achten, den Ladezustand unterhalb 70- 80% zu halten. Hitze und Frost generell vermeiden, und am besten immer das mitgelieferte Ladegerät verwenden.


    Eine Sammlung an „digitalen Alltags-Sorgen“

    In den letzten Monaten haben sich immer wieder einige kleinere und grössere Probleme mit Windows 10, macOS Sierra und iOS 10 gezeigt, hier eine Auswahl von einigen „digitalen Alltags-Sorgen“:


    Umgang mit Passwörtern
    Um sich einen Überblick über die Flut an Benutzernamen und Passwörtern behalten, ist es wichtig die Zugangsdaten für WLAN, e-Mail Account, Online-Shopping und -Verwaltung von Apple / Google ID / Telecom etc. , Software- und Lizenzen, Router / Computer und andere Geräte, zu notieren.

    Wichtig: Speichern Sie niemals Ihre Passwörter in einer Word-/Text-/Excel-Datei auf Ihrer Festplatte! Legen Sie diese Passwort-Datei besser auf einem separaten USB-Stick ab, und behalten einen Ausdruck davon. Am sichersten ist es, Ihre Benutzerdaten und Passwörter handschriftlich auf Papier zu notieren und verschlossen aufzubewahren.

    Unser Tipp: Wechseln Sie öfters Ihr (sicheres) Passwort: Wenn Sie auf die Vorteile der „gemerkten Anmeldung“ auf Webseiten nicht verzichten wollen, sollten Sie wenigstens für jede Seite ein separates und sicheres Passwort verwenden und dieses auch regelmässig wechseln.


    Schwaches WLAN Signal bei Routern in Elektroschränken
    Wurde in der letzten Zeit Ihr Router (mehrmals) ausgetauscht, weil das WLAN Signal in Ihrer (Neubau-)Wohnung zu schwach war? Ist das Gerät im Flur / Nebenraum in einem metallischen Elektrokasten zusammen mit Telekom- und Netzwerkkabeln montiert?

    Das schwache WLAN-Signal deutet darauf hin, dass der metallische Schrank bzw. die Tür mit den Kabeln und dem Schrankrahmen in der Wand wie das Gitter von einem „Faraday’schen Käfig“ wirken. Elektromagnetische Signale (WLAN) können in einen solchen Käfig nur schlecht ein- und ausdringen, da sie vom Gitter abgeschirmt werden.

    Unser Tipp: Entfernen Sie die Metalltür, oder bauen Sie ggf. eine Kunststoff- bzw. Glastür ein, dann wird das Signal in der Umgebung stärker. Für eine optimale Sendeleistung sollte der Router möglichst frei montiert sein.


    „Cleaning Tools“ für Windows und macOS
    Waren Sie bis Windows XP noch fast unersetzlich für einen zügigen Betrieb des PC, so sind „Cleaning-Tools“ zur Bereinigung des Betriebssystems, sowohl für PC als auch für Mac heutzutage mehr als überflüssig. Microsoft warnt sogar vor dem Einsatz von „Registry-Cleanern“. Im schlimmsten Fall könne man sich damit Windows zerstören. Dies ist sicherlich etwas übertrieben, aber trotzdem sollte man beim Registry-Tuning äusserst vorsichtig sein und neben einem System-Backup auch das Registry-Backup nutzen.

    Ohnehin bringt Registry-Tuning nicht viel, denn gerade diese Reinigungsprogramme bieten spätestens seit Windows 10 und macOS Sierra keinerlei Vorteile mehr, im Gegenteil sind Bereinigungsversuche ziemlich riskant! Mit den „Cleaning-Tools“ verhält es sich wie mit Nashornpulver und Anti-Falten-Creme - es soll angeblich wirken.

    Unser Tipp: Entfernen Sie die „Cleaning-Tools“ von Ihrem PC oder Mac, deren potentieller Schaden ist oftmals grösser als der Nutzen. Gleiches gilt für überflüssige Assistenten. Halten Sie Ihren Computer selber sauber, indem Sie die ganzen „Ballast & Nippes“ gar nicht erst herunterladen und installieren.


    Windows 10: Probleme mit dem Logitec Unifying Empfänger
    Bei grösseren Windows-Updates ist ein Neustart des Systems erforderlich. Haben Sie an Ihren Computer eine Logitech Maus mit einem Unifying-Empfänger im USB-Port angeschlossen, dann kann es zu dem Problem kommen, dass Windows 10 nicht mehr startet.

    Man sieht nur noch das blaue Windows-Logo, danach wird der Bildschirm schwarz und es wird der Kreis mit drehenden Punkten angezeigt. Die Festplatte zeigt (hin und wieder) Aktivität, aber auch ein mehrstündiges Warter erbringt keine Änderung. Wird der Startvorgang „abgewürgt“, startet der PC wieder normal, bis zum Windows-Logo / drehender Kreis, gleiches Verhalten nach jedem Kalt- bzw. Neustart.

    Umfangreiche Hardware bzw. RAM Test sind ergebnislos, ebenso fast immer AntiVirus und Malware-Tests. Nach dem 3. vergeblichen Startversuch startet dann das Windows 10 Diagnose- und Reparatur-Tool mit einigen wenigen Möglichkeiten zur Auswahl. Letztendlich tönt die Variante „Systemwiederherstellung“ am plausibelsten, und schon wird schlimmstenfalls Windows 10 wieder in den ursprünglichen Neu-Zustand „zurückrepariert“.

    Keine gute Idee! Denn nun befindet sich Windows wieder in der „fabrikneuen“ Version - funktionstüchtig aber ohne Treiber & Software, die für Ihren Computer benötigt werden.

    Unser Tipp: Ziehen Sie den Unifying Stecker heraus, und ersetzen Sie die alte Maus gegen eine neue Bluetooth-Maus aus - das gibt auch noch einen USB-Port frei! Und führen Sie bitte regelmässig Updates durch und halten so Ihre Software auf dem neuesten Stand.


    macOS AntiVirus Software
    Ein Antivirenschutz ist auf einem macOS Betriebssystem im Allgemeinen nicht notwendig. Der Sicherheitsstandard ist bei Apple auf einem sehr hohen Niveau, deshalb sind die macOS Systeme auch nur selten von Viren betroffen.

    Ein ausreichender Schutz ist immer sinnvoll, vor allem sollte man die Sicherheitseinstellungen am Mac immer aktuell halten und die Sicherheitsupdates zeitnah installieren. Das hohe Sicherheitsgerüst des Mac‘s kann nur aufrechterhalten werden, wenn auch folgende Schutzmassnahmen ergriffen werden, um etwaige Sicherheitslücken zu vermeiden:

    1. Java deinstallieren
    2. Adobe Flash deinstallieren
    3. Adobe Acrobat Reader immer auf der neuesten Version halten
    4. Software- und Betriebssystem-Updates durchführen
    5. IPv6 und Airport (falls nicht verwendet) deaktivieren
    6. Firewall aktivieren (Standardeinstellungen)

    Zum De-Installieren von Programmen (neudeutsch „Apps“) sollten Sie den „Appcleaner“ (https://freemacsoft.net/appcleaner/) verwenden.

    Ein externer Virenschutz für den Mac kann sinnvoll sein, wenn man den Blick auf Windows-Viren richtet. Allerdings sind die Apple-Computer in diesen Fällen nur Sammelpunkte für Viren, die nur unter Windows grosse Probleme verursachen. Auf rund 20% der untersuchten Mac-Computer lassen sich Windows-Viren ausfindig machen. Direkt auf dem Mac können diese aber keinen Schaden anrichten. Gibt man die infizierten Dateien jedoch per Mail oder USB-Stick weiter, können sie sehr schnell wieder auf einem Windows PC landen.

    Die vorhandenen Antivirus-Tools für den Mac können allerdings auch schnell selber zur Sicherheitslücke werden. So wurde in Norton AntiVirus eine hochkritische Lücke gefunden, die den Mac sogar angreifbar machte. Dazu sind viele Tools sehr kostenintensiv und ihr Geld oftmals nicht wert. Auch wenn die Sicherheitstools für den Mac inzwischen genauer arbeiten – oftmals kann man bei grundlegender Einhaltung der Sicherheitsregeln und durch das Updaten von sicherheitsrelevanten Dateien auf diese verzichten.

    Ausserdem senken viele Virentools auch die Geschwindigkeit des Macs, insbesondere, wenn diese im Hintergrund dauerhaft aktiviert sind und das System zu jeder Zeit prüfen. Bekannt als „Superbremse“ ist Symantecs „Norton AntiVirus“, aber auch Kasperskys „Internet Security“ belastet den Prozessor und bremst das System aus.

    Unser Tipp: Ein Virenscanner für den Mac bietet meistens statt vieler Vorteile eher reichlich Nachteile. Damit Sie aber besser schlafen können und sich weniger „unwohl“ beim Surfen fühlen, empfehlen wir den Einsatz von „GData AntiVirus für macOS“ (http://www.gdata.de), falls Sie sich unbedingt für einen Virenschutz unter macOS entscheiden sollten.


    Befreiung aus der „Cloud“
    Was ist eigentlich eine „Cloud“? Es sind einige Gigabyte gratis Speicherplatz auf einem Grosscomputer bei Apple, Google, Microsoft, Dropbox und anderen Daten-Konzernen. Auf diesen Rechnern wird im Hintergrund alles gesammelt, gespeichert und digital verwertet, was Sie in die „Cloud“ verschieben. Das ist der Preis für den vermeintlich „kostenlosen“ Himmel auf Erden.

    Apple hat schon vor langer Zeit eine Gesichtserkennungs-Software entwickelt, die Gesichter auf Fotos erkennt und identifiziert. Das Programm verknüpft ein erkanntes Gesicht mit weiteren Informationen, bspw. mit einer Apple-ID oder der Geo-Position eines iPhones. Die Software wurde schon von geraumer Weile an den US-Geheimdienst verkauft. Bei „Google-Drive" und bei „Microsoft OneDrive“ ist zu befürchten, dass auch hier Geheimdienste uneingeschränkten Zugriff auf Daten haben, auch ohne richterliche Anordnungen.

    Wie hartnäckig und kompliziert der Austritt und die Befreiung aus einer „Cloud“ sein können, das zeigt Apple derzeit mit seinem neusten Update iOS 10.3.2 für iPhone & Co. Bei einem Neukauf ist das Einrichten des iPhones inzwischen so gestaltet, dass es automatisch in der Cloud angemeldet wird, der „normale Konsument“ muss resigniert mitmachen. Apple möchte damit bezwecken, über möglichst viele Benutzer möglichst viele Daten zu sammeln.

    Bis zu 17 Klicks/Touchs sind nun in den Einstellungen notwendig (sofern man sich nicht vertippt), um das iPhone wieder aus der iCloud abzumelden. Wer nun meint damit seien auch alle eigenen Daten in der iCloud gelöscht, der irrt. Denn Apple (und auch allen anderen Daten-Konzerne) sammeln und speichern alle Daten für die anstehende Verwendung und Verwertung der „Big Data“ mit neuen Super-Computern (siehe hierzu Digital Newsletter 3.16).

    Unser Tipp: Wer über eine gewisse Datensensibilität verfügt, und eben nicht möchte, dass seine Daten von Fremden genutzt werden können, der hat sich bereits aus allen kostenlosen „Clouds“ und „Drives“ abgemeldet, und seine Daten dort bestmöglich entfernt. Es gibt genügend Alternativen an Hardware, Apps und Anbietern, welche denselben Komfort bieten. Dabei sind Ihre Daten aber wesentlich besser vor Dritten geschützt.


    Das Theater mit der „Apple ID“
    So einfach Apples iOS Mobiles (iPhone / iPad / iPod) auch zu bedienen sind, umso schwieriger wird das Management bzw. die Verwaltung der Geräte, insbesondere wenn man mehrere davon besitzt, oder die ganze Familie welche hat.

    Muss doch jedes Einzelne zunächst mit einer „Apple-ID“ beim Hersteller in Kalifornien angemeldet und registriert werden bevor es überhaupt funktioniert. In der Regel ist ein Bearbeiten der „Apple-ID“ nicht wirklich notwendig, aber sollten Sie einmal Ihr Passwort zu Ihrer „Apple-ID“ vergessen haben, merken Sie sehr schnell, dass die Funktionalität Ihres iOS-Geräts stark eingeschränkt ist.

    Schwieriger wird es schon, wenn Sie Ihr Gerät ersetzen müssen. Das neue iPhone lässt sich zwar sehr einfach mit einem iTunes-Backup wiederherstellen, aber die Anmeldung mit Ihrer „Apple-ID“ erfolgt mit „doppelter Sicherung“ - ein Haufen „Sicherheitsfragen“ müssen beantwortet werden, auf Ihrem alten iPhone erscheint ein Code den Sie eingeben müssen - wenn das alte Gerät noch funktionstüchtig verfügbar ist kein Problem...

    Kompliziert zeigt sich die Handhabung der „Apple-ID“ innerhalb einer Familie mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, das Übertragen von Einkäufen und Rechten auf die einzelnen iOS-Geräte funktioniert nicht immer reibungsfrei.

    Unser Tipp: Bitte gehen Sie mit Ihren „Apple-“ „Google-“ und sonstigen „ID’s“ sorgfältig um. Notieren Sie alle Zugangsdaten, sowie Pass- und Sicherheitswörter, und verwahren Sie diese sicher an einem wiederauffindbaren Ort. Bei Schwierigkeiten wenden Sie sich an den Support in einem Apple-Store, und lassen Sie Ihre Probleme dort vor Ort von einer Fachperson lösen.



    Ärger mit der digitalen Telefonie

    Das gesamte europäische Telefonnetz wird seit 2010 sukzessive „runderneuert“, indem das alte analoge Netz vollständig digitalisiert wird. Die Umstellung von analog zu digital soll bis Ende diesen Jahres auch hier in der Schweiz vollzogen sein. Die neue digitale Technologie hat aber nicht nur Vorteile.

    Neue Technologie - neue Geräte
    Ihr altes analoges Telefon (womöglich noch mit einer Wählscheibe?) ist nicht mehr kompatibel mit der neuen digitalen Technologie. Einfach das Telefon in die Telefon-Dose einstecken funktioniert nicht mehr, denn Ihre Telekom-Steckdose wurde inzwischen in einen „Digital-Port“ umgewandelt. An diesen Port wird ein so genannter „Router“ angeschlossen, ein kleiner Kasten, der meistens von der Telekom-Gesellschaft geliefert wird.

    Dieser Router wandelt die digitalen Signale für Telefon, Fernsehen und Internet um, und sendet sie an die einzelnen angeschlossenen Geräte (Telefon, TV, Computer) weiter.

    Probleme im „Normal-Betrieb“
    War ihr gutes altes analoges Telefon noch direkt mit dem Telefon-Netz verbunden, so sind die neuen digitalen Telefone am Router angeschlossen. Dies führt gelegentlich beim täglichen Betrieb zu Problemen. Sei es dass das Telefon „tot“ ist, das Fernsehen nicht funktioniert oder die Internet-Verbindung gestört ist - meistens liegt das Problem beim Router.

    In regelmässigen Abständen gibt es auch für die Software auf dem Router ein Update, diese wird von Ihrem Telekom-Unternehmen automatisch auf Ihren Router daheim aufgespielt. Häufig führen diese Updates dann zu den Problemen beim Betrieb des Geräts.

    Unser Tipp
    Sollten Sie Probleme mit Ihren digitalen Geräten haben, schalten Sie zunächst Ihren Router aus, warten 20 Sekunden, schalten das Gerät dann wieder ein, und warten bis es vollständig betriebsbereit ist. In vielen Fällen funktioniert dann alles wieder (für ein paar Wochen, bis das nächste Update kommt).

    Sollte Ihr Problem weiterhin bestehen, rufen Sie Ihre Telekom-Hotline an, oder kontaktieren Sie am besten den Computer-Doktor, der erledigt dann alles für Sie!


    „Digitale Ethik“- richtiger Umgang mit modernen Medien

    Die Entwicklungen in der Informationstechnologie sind in den letzten Jahren rasant fortgeschritten, inzwischen leben wir in einer digitalisierten und vernetzten Welt. Dieser Fortschritt hat uns, den Nutzern, ein Mehr an Freiheit beschert, aber auch eine grössere Verantwortung.

    Unsere neue digitale Welt - Fluch oder Segen?
    Google verfolgt jeden unserer Schritte, Klicks und Mails. Facebook & Co. erstellt Persönlichkeitsprofile mit unseren „Likes“ und „Posts“. Apple scannt alle unsere Fotos in der „iCloud“ und verknüpft weitere Daten zu wertvollen Informationen.

    Ist das ein Fluch oder ein Segen? Es ist beides, es kommt nur darauf an, wie wir damit umgehen bzw. lernen damit richtig umzugehen!

    Sei es Ihr Fingerabdruck (oder ganz neu Ihre Augen-Iris) welche von Ihrem SmartPhone, Ihre Gesundheits- und Fitnessdaten die von Ihrer SmartWatch, Ihr Konsumverhalten das von Ihrer „PayApp“, oder schlicht Ihre Nachrichten und Fotos die an Ihre „WhatsApp“ Freunde verschickt werden - alle Informationen landen direkt auf den Servern der Datenkonzerne (Apple, Google, Facebook etc.) und bleiben dort auch dauerhaft gespeichert.

    Auch wenn Sie meinen, Sie hätten Ihre hinterlassenen „digitalen Spuren“ gelöscht, es bleibt alles auf den Grosscomputern der Konzerne „konserviert“ und wird zukünftig weiterverarbeitet (siehe auch unser Newsletter 3.16 - „Big Data“ - Wissen intelligente Super-Computer bald mehr über Sie persönlich, als Sie selbst?).

    Zukünftig brauchen wir all diese externen Geräte nicht mehr. Implantierte Mikrochips und „Nanobots“ im Blut unserer Körper erledigen das Datensammeln dann automatisch.

    Der (nationale/europäische) Datenschutz kann Sie vor einem „Missbrauch“ Ihrer Daten nicht schützen, denn die „digital vernetzte Welt“ ist global und einen „internationalen Datenschutz“ gibt es nicht.

    Es gibt nur eine Möglichkeit jetzt und in Zukunft seine Privatsphäre zu schützen: Werden Sie sich über Ihr „digitales Verhalten“ bewusst und schützen Sie sich selbst!

    „Ethische Steinzeit“ im Internet
    Wie wir uns in unserer realen Zivilisation verhalten und wie wir mit Konflikten umgehen, dies haben wir Menschen im Laufe der Zeit in unseren ethischen Grundsätzen festgehalten. Diese Ethik ist die Basis für unsere Gesellschafts- und Rechtsordnung. Da Technologie keine Ethik kennt und wir uns immer mehr Technologie zu Nutze machen, müssen wir uns auch mit Regeln und Standards für menschliches bzw. moralisches Handeln in einer digital vernetzten Welt befassen.

    Für den Strassenverkehr gibt es haufenweise Regeln, Ge- und Verbote - für den Datenverkehr gibt es nichts dergleichen. Zustände wie vor 10‘000 Jahren in der Steinzeit. Wen wundert es, denn das „digitale Zeitalter“ ist noch sehr jung. Es hat ja quasi erst mit der Jahrtausendwende so richtig begonnen, insbesondere nach der Erfindung des „Smartphones“. Insofern ist eigentlich allerhöchste Zeit sich darüber zu verständigen, wie ein gutes, gelingendes und freies Leben in einer modernen „digitalen Gesellschaft“ aussehen soll.

    Die zehn Gebote der digitalen Ethik
    Das Institut für Digitale Ethik (IDE) der Hochschule der Medien in Stuttgart (www.digitale-ethik.de) hat für solch eine digital vernetzte Gesellschaft die „zehn Gebote der digitalen Ethik“ aufgestellt. Diese verstehen sich als Leitlinien, welche helfen sollen, die Würde des Einzelnen, seine Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit wertzuschätzen.

    1. Erzähle und zeige möglichst wenig von Dir
    Wer als Jugendlicher sein Party-Foto mit der leeren Wodka-Flasche und dem Vermerk „Mein bester Freund“ bei Facebook oder WhatsApp online stellt, darf sich nicht wundern, dass er keine Lehrstelle oder einen anderen Job findet. Soziale Medien sind bei den Personalabteilungen die erste Anlaufstelle um Informationen über den Bewerber einzuholen.
    Auch sollten Sie nicht erstaunt sein, wenn nach den Ferien Ihre Wohnung leergeräumt ist - da wurden Ihre „geposteten“ Urlaubsfotos wohl auch von den Einbrechern betrachtet.
    Die vermeintliche „Anonymität im Internet“ ist täuschend, denn hinter jeder Internetseite und jedem Netzwerk stecken Betreiber-Firmen und andere Menschen/User, die diese betreiben und benutzen. Auch sind Sie als Anwender mittels Ihrer „IP-Adresse“ für Andere rückverfolgbar (ausser Sie bewegen sich im nicht ganz legalen Bereich des „Darknet“). Bitte vergessen Sie auch nicht, dass ein Computer(-Speicher), im Gegensatz zu uns Menschen, eben nichts vergisst (und verzeiht)!

    Geben Sie also in der „digitalen Welt“ nicht mehr von sich Preis, als Sie es auch im realen Leben einer fremden Person gegenüber tun würden.

    2. Akzeptiere nicht, dass Du beobachtet wirst und Deine Daten gesammelt werden
    „Ich hab doch nichts zu verbergen“ ist der Standardspruch wenn es um das Thema Datensammeln geht. Ach ja? Dann schicken Sie mir doch bitte Ihren Namen, Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Schuhgrösse, Kontonummer, Name Ihres Vorgesetzen, und sagen mir noch was und wieviel Sie gern essen, welche Medikamente Sie benötigen, wann / wohin / wie oft Sie in den Urlaub gehen, senden Sie mir auch gleich noch Ihr Adressbuch / Ihren Terminkalender und alles weitere zu, was Sie Apple, Google und Zuckerberg ja bereits schon alles mitgeteilt haben :-)
    Das schicken Sie mir ganz bestimmt nicht? Und warum nicht? Haben Sie also zu den Datenkonzernen mehr Vertrauen als zu mir... Dankeschön!
    (siehe auch unser Newsletter 1.16 - Was Sie über „WhatsApp“ wissen sollten)

    3. Glaube nicht alles, was Du online siehst/liest und informiere Dich aus verschiedenen Quellen
    „Fake-News“, „postfaktische Nachrichten“ und „alternative Fakten“ gehören inzwischen bedauerlicherweise zum Alltag. Gerade innerhalb der sozialen Netzwerke verbreiten sich die falschen Meldungen geradezu selbstverstärkend, denn die „Posts“ können dort unreflektiert, unkritisch und ungeprüft veröffentlicht werden.
    „Fake-News“ fallen so lange auf fruchtbaren Boden bis wir (die Empfänger) wieder lernen, vertrauenswürdige Quellen richtig einzuschätzen, daher sollten Sie immer skeptisch bleiben, und sich umfassend informieren, bevor Sie sich eine endgültige Meinung über etwas bilden.
    (siehe auch unser Newsletter 2.16 - „Fake-News“ - wenn Fakten auf der Strecke bleiben)

    4. Lasse nicht zu, dass jemand verletzt und gemobbt wird
    Erschreckenderweise nimmt die Zahl von digitalen Hass- und Mobbing-Opfern immer mehr zu, nicht nur bei Kindern und Jugendlichen. Gegen das Böse kommt man aber nur an, wenn man es bekämpft. Leider hat sich unsere Gesellschaft immer mehr zu einer „Schau weg“ anstatt „Schau hin“ Gemeinschaft entwickelt, denn „es bringt ja eh nichts etwas dagegen zu tun“, oder „da wird sich schon jemand drum kümmern“ - Irrtum! Jeder von uns kann und sollte Initiative und Courage ergreifen und einen entdeckten Missbrauch melden!

    Schauen Sie also nicht weg, wenn Sie mitbekommen, dass jemand verletzt oder gemobbt wird. Zeigen Sie Mut und Zivilcourage, und melden Sie Missbrauch bei der Polizei oder den Behörden, oder wenden Sie sich an eine Beratungsstelle (Verbraucherschutz o.ä.), und helfen Sie den Opfern.

    5. Respektiere die Würde anderer Menschen und bedenke, dass auch im Web Regeln gelten
    In den 1980er Jahren entstand mit der Entwicklung des Internets und den neuen Kommunikationsformen wie E-Mail, Chats oder Blogs die sog. „Netiquette“. Der Begriff setzt sich aus den Worten „Net“ und „Etiquette“ zusammen und bezeichnet eine „Benimmregel“ für die digitale Kommunikation.
    Die „Netiquette“ hat aber keinerlei rechtliche Relevanz, auch gibt es kein einheitliches „Netiquette-Regelwerk“, sondern eine Vielzahl von Geboten und Vorgaben. Was im Netz als guter Umgang gilt, ist sehr unterschiedlich und hängt massgeblich von den Teilnehmern und Betreibern eines Kommunikationssystems ab.
    Vergessen Sie also Ihr gutes Benehmen aus der realen Welt nicht und verhalten Sie sich in der digitalen Welt genauso höflich, anständig und respektvoll, wie Sie es im realen Leben auch tun (siehe auch unsere DigitalNews vom 24.01.2017 „Die Degeneration in der Kommunikation“).

    6. Vertraue nicht jedem, mit dem Du online Kontakt hast
    Wenn Sie einer anderen Person von Angesicht zu Angesicht begegnen, erahnen Sie sehr schnell mit wem Sie es da zu tun haben. Dies wird durch unser Unterbewusstsein im Gehirn ermöglicht. Viele Informationen unseres Gegenübers, wie Gesichts-Mimik & Körper-Gestik, aber auch der Geruch (Pheromone) werden von unserem Gehirn blitzschnell ausgewertet und erlauben es uns, unser Gegenüber „grob“ einzuschätzen.

    In der digitalen Welt ist dieser natürliche Schutzmechanismus aber nicht vorhanden, Sie müssen also den geschriebenen und gesendeten Informationen (Fotos/Videos/Chats/...) im wahrsten Sinne des Wortes „blind“ vertrauen. Vorsicht ist geboten, denn digitale Informationen lassen sich sehr leicht fälschen - im Gegensatz zu einer realen Begegnung (ausser vielleicht mit einem Poker-Spieler)!

    7. Schütze Dich und andere vor drastischen Inhalten
    Hassbotschaften, Diskriminierung, kriminelle und strafbare Darstellungen im Internet nehmen leider immer mehr zu, gerade in den Sozialen Medien. „Facebook & Co“ sind zwar bemüht dem Einhalt zu gewähren, allerdings sind die Betreiber damit restlos überfordert, diese Inhalte aufzuspüren. Daher ist es umso wichtiger, dass jeder von uns „hinschaut“ anstatt „wegzusehen“.
    Melden Sie anstössige Inhalte, sobald Sie sie entdecken! Nur so können die Betreiber von Kommunikationssystemen effektive dagegen vorgehen, und die Inhalte löschen, und den Autor gegebenenfalls sogar dafür belangen.

    8. Messe Deinen Wert nicht an „Likes“ und „Posts“
    Es liegt in der menschlichen Natur, dass wir gelobt werden wollen und Erfolg haben möchten. Ob in Beruf, Sport oder in der digitalen Welt - Erfolg treibt zu neuen Leistungen an. Verantwortlich sind Strukturen des „mesolimbischen Systems“ in unserem Gehirn, das auf Anreize mit der Ausschüttung des Glückshormons Dopamin reagiert und so ein Verhalten fördert, welches Erfolg versprechend ist.
    In der realen Welt ist der Erfolg durch unsere Leistungen erzielt worden, und wurde von unserer realen Umgebung gelobt. In der digitalen Welt hingegen handelt es sich um einen „virtuellen Erfolg“, anerkannt durch unbekannte „virtuelle User“. Unserem Gehirn ist es aber egal, ob der Erfolg real oder virtuell erzielt wurde.
    Und genau hier lauert die Gefahr, denn es kann zu einem Verlust der Eigenmotivation führen, weil nur noch solche Dinge getan werden, für die es eine Belohnung gibt. Irgendwann müssen aber auch die Belohnungen grösser werden, sonst wird das Belohnungssystem nicht mehr so stark gereizt - die Gier nach „Likes“ und „Posts“ wird immer grösser. Ein Teufelskreis beginnt, bis die „Belohnungs-Blase“ dann irgendwann platzt, und der Absturz in eine Depression vorbereitet wird.

    Schärfen Sie Ihr Bewusstsein zwischen realer und digitaler Welt strikt zu unterscheiden. Machen Sie sich bewusst, dass es sich bei Ihren „virtuellen Freunden“ nicht wirklich um Freunde handelt. Ausser Sie kennen den User persönlich, und es handelt sich um einen echten Freund, der Ihnen auch einmal eine Suppe kocht, wenn Sie krank in Ihrem realen Bett liegen!

    9. Bewerte Dich und Deinen Körper nicht anhand von Zahlen und Statistiken
    „Mens sana in corpore sano“ - die Redewendung ist ein verkürztes Zitat aus den Satiren des römischen Dichters Juvenal, jener schrieb (übersetzt) „Beten sollte man darum, dass ein gesunder Geist in einem gesunden Körper sei.“ (Wikipedia). Nun treibt uns aber der Körper- und Gesundheits-Kult unserer Zeit immer mehr dazu, ein Sklave unserer digitalen Helfer zu sein, werden doch Puls, Laufschritte und andere Daten fleissig gesammelt und von uns selbst ausgewertet. Dies ist sicherlich sehr nützlich und löblich, sofern es kontrolliert und unter ärztlicher Aufsicht geschieht.
    Blindes Vertrauen in diese Zahlen und Statistiken ist jedoch ziemlich fahrlässig, und kann unter Umständen sogar tödlich sein, denn jeder Mensch und jeder Körper ist individuell und reagiert anders.

    Überlassen Sie die Bewertung der Fitness und Gesundheit Ihres Körpers bitte einer Fachperson und nicht Ihrer SmartWatch oder Fitness-App, und vertrauen Sie bitte einem Menschen (Mediziner/ Heilpraktiker/ Trainer...) mehr als einem standardisierten Computerprogramm!

    10. Schalte hin und wieder ab und gönne dir auch mal eine Auszeit
    Wann waren Sie das letzte Mal für mindestens 24 Stunden „offline“? Also keine E-Mails, keine SMS, keine Messages, kein Chat, keine Google-Suche, usw. Ist schon eine Weile her? Dann zählen Sie zum Grossteil der Bevölkerung. In der Schweiz lag 2014 die durchschnittliche Internet Nutzungsdauer bei knapp. 1.5 Stunden pro Tag, in Deutschland 2016 bei etwas über 2 Stunden pro Tag, Tendenz steigend.
    Die digitale „AppHängigkeit“ hat längst Einzug in unser modernes Leben gehalten, betroffen sind nicht nur mehr Manager und „IT-Nerds“, sondern auch ganz „normale Menschen“ und vermehrt auch Kinder & Jugendliche. Der Zwang permanent erreichbar sein zu müssen, und auf alles und nichts sofort zu antworten, zu „posten“ und zu „liken“ führt zu immer mehr Stress dem wir uns selbst aussetzen. Der rapide Anstieg von „Burn Out“-Fällen in den letzten Jahren ist eine gesundheitliche Folge von diesem Stress.

    Dagegen hilft nur eins: Disziplin. Schalten Sie Ihre digitalen Freunde zwischendurch einfach mal ab, und begeben sich in die reale Welt. Besprechen Sie mit Ihrer Familie feste und verbindliche „Offline-Zeiten“, in denen Sie anderen (gemeinschaftlichen) Aktivitäten nachgehen. Gönnen Sie sich auch eine längere Auszeit wie einen „Offline Urlaub“. Aber Achtung: Sie werden sehr schnell merken, dass auch Sie inzwischen zu einem „Digital-Junkie“ mutiert sind - es bedarf einer harten Disziplin sich dieser Sucht zu entziehen!

    Es sind eigentlich ganz selbstverständliche Gebote (wenn man sich derer bewusst ist) nur beachtet werden sie meistens nicht, weil sich die wenigsten von uns der eigentlichen Tragweite eines Nichtbeachtens bewusst sind.

    Ethische Grundsätze für die digital vernetzte Welt
    Eins ist sicher: Die Digitalisierung unserer Gesellschaft beeinflusst auch unsere Werte. Deshalb ist es erforderlich, moralisch ethische Grundsätze für das Handeln und Agieren in unserer digital vernetzten Welt entwickeln.

    Auch der Schweizerische Bundesrat hat 2016 eine „Strategie Nachhaltige Entwicklung 2016–2019“ veröffentlicht, in welcher die Regierung festlegt, welche politischen Schwerpunkte der Bundesrat für die nachhaltige Entwicklung mittel- bis langfristig setzt, siehe www.digitaleethik.ch.

    Ohne eine digitale Ethik kann der technologische Fortschritt irgendwann zu einer Bedrohung für die Menschheit werden (Stichwort „Steinzeit“). Es müssen also Grenzen und Standards für unsere digitale vernetzte Welt definiert werden, die auch das verantwortungsvolle Verhalten dort „regeln“.
    Eine solide Grundlage bilden dabei die 10 Gebote für die digitale Ethik - möge jeder Leser sie doch achten!

    Zu Risiken und Nebenwirkungen beim Online-Shopping

    Das Einkaufsverhalten von Herrn und Frau Schweizer verlagert sich immer mehr ins Internet. Mittlerweile können sogar verderbliche Lebensmittel und Blumen online eingekauft werden. Die Online-Shops werden immer komfortabler, auch das Bezahlen vereinfacht sich. Doch Online-Shopping birgt auch Gefahren!

    Edel-Handtaschen Shop unter einer Kosmetikstudio-Webadresse?
    Was im realen Leben fast unmöglich ist, kommt in der digitalen Online-Welt leider häufig vor: Ganze Internet-Shops werden gefälscht oder geklont und gehen dann auf Kundenfang.

    So wurde z.B. die Homepage eines Kosmetikstudios gehackt. Die Betrüger haben dort einen echt aussehenden „Fake-Shop“ für Edel-Handtaschen installiert, ohne dass die Betreiberin davon etwas mitbekommen hat.

    Opfer wurden mit Phishing-Mails geködert
    Über Phishing-Mails gelangten die Opfer dann auf den Handtaschen „Fake-Shop“, der unter der gehackten Kosmetikstudio Webadresse erschien. Edel-Handtaschen für wenige hundert Franken wurden dort angeboten - ein Super-Schnäppchen, welches sich die Opfer nicht entgehen lassen konnten - alles lief scheinbar völlig normal.

    Eine Handtasche jedoch haben die Opfer nie erhalten. Das Geld war verloren, ebenso die persönlichen Bankdaten bzw. Angaben zur Kreditkarte. Mit diesen Angaben hatten die Hacker direkt nach dem „Einkauf“ des Opfers dann noch weiteres Geld betrügerisch erlangt.

    Achtsamkeit ist ratsam...
    Egal ob Edel-Handtaschen, teure Parfums, Marken-Turnschuhe oder Designer-Schmuck: Vorsicht ist geboten bei verlockenden Newsletter-Angeboten oder Sensationspreisen in einem Online-Shop. Überprüfen Sie die Webadresse des Links, auf den Sie klicken wollen, am besten tippen Sie die Webadresse des Shops (den Sie eigentlich besuchen möchten) manuell ein, und achten beim Shop auf korrekte Rechtschreibung und Grammatik.

    Seien Sie nicht zu bequem!
    Bequemlichkeit geht in der digitalen Welt fast immer zu Lasten der Sicherheit. Hinterlegen Sie Ihre Daten nicht beim Shop (Kundenprofil mit Benutzername und Kennwort), sondern kaufen Sie als Gast ein. So müssen Sie bei jedem Einkauf alles wieder eintippen, allerdings werden Ihre Daten nicht in der zentralen Kundendatenbank gespeichert. Diese Datenbanken sind immer wieder Ziel von Hacker-Angriffen.

    Ist Ihre externe Festplatte noch "frisch"?

    Machen Sie regelmässig eine Sicherung (Backup) Ihrer Computer-Festplatte, auf der sich all Ihre gesammelten Daten (Dokumente, Fotos & Videos usw.) befinden? Solch ein Backup auf eine externe Festplatte ist mehr als empfehlenswert.
    Denn jeder, der schon einmal einen Komplettabsturz seines Computers erlebt hat, weiss wie wertvoll eine solche Daten-Sicherung ist.

    Aber Achtung! Auch externe Festplatten geben nach einigen Jahren Ihren Geist auf.


    Keine Speicher Lösung für die Ewigkeit
    Insbesondere Geräte mit einer mechanischen (drehenden) Magnetscheibe verschleissen nach einiger Zeit, insbesondere wenn Sie Erschütterungen und hohen Temperaturschwankungen ausgesetzt wurden. „Flash-Speicher“ (Mikrochip-Speicher bspw. USB-Sticks) halten zwar länger als die mechanischen Festplatten, aber auch bei dieser Technologie begrenzen Wärme / Kälte und die Zerfallsprozesse der Materialien im Inneren der Mikrochips die Haltbarkeit.

    Bis dato existieren keine Materialien, welche eine dauerhafte Speicherung (über hundert oder gar tausend Jahre) ermöglichen. Geforscht wird an Datenspeichern auf Kristall-Basis, es wird aber noch einige Zeit dauern, bis wir unsere Daten für „immer und ewig“ bewahren können.

    Indizien für das „Lebensende“
    Die ersten Anzeichen für das herannahende Ableben Ihres externen Speichers sind meistens Probleme beim Kopieren bzw. Herauslesen von Dateien. Wird der Kopiervorgang unfreiwillig unterbrochen, bzw. nicht fortgesetzt (hängenbleiben) deutet dieses auf einzelne bereits schadhafte Sektoren auf der Festplatte hin. Vibriert das Gerät und/oder wird es sehr warm, oder sind Geräusche beim Betrieb zu hören, deutet dies auf einen mechanischen Defekt hin.

    Bei einem schadhaften „Flash-Speichern“ kommt es vor, dass diese schon bei der Verbindung zum Computer nicht mehr richtig erkannt werden - alle Daten sind verloren.

    Rechtzeitiger Austausch alter Geräte
    Unser Tipp: Tauschen Sie Ihre externe Festplatte rechtzeitig aus, bevor sie kaputt geht - insbesondere wenn Sie dort Daten archiviert haben.
    Falls Sie grössere Datenmengen haben, oder gar mehrere Rechner besitzen empfiehlt sich die zentrale Datenspeicherung/Sicherung auf einem NAS (Network Attached Storage) Server. Hier sind Ihre Daten sicher aufgehoben, denn ein NAS hat zwei Festplatten, welche „gespiegelt“ sind. Sollte eine davon defekt sein, wird sie einfach ausgetauscht, ohne Datenverlust und ohne Ärger.

    Geeignete Speichergeräte (externe Festplatten / USB-Sticks / NAS) erhalten Sie im HiFi SHOP (Barzloostrasse 20, Pfäffikon), oder fragen Sie einfach den Computer-Doktor.

    „Fake-News“ - wenn Fakten auf der Strecke bleiben

    Es ist leichter eine Lüge zu glauben, die man hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat - dies zeigt sich in letzter Zeit immer mehr, wenn vermehrt „Fake-News“ (unwahre bzw. verfälschte Nachrichten) in den sozialen Medien die Runde machten, und ein starkes Gehör bei den Menschen fanden.

    Seit der US-Präsidentenwahl reden plötzlich alle über „Fake-News“ und „alternativen Fakten“. Falschmeldungen, die zwar total echt klingen, aber komplett ausgedacht oder völlig verzerrt dargestellt sind, sollen dazu dienen eine andere Weltanschauung zu bestätigen, und laden zu einer Empörung über gezielt eingebrachte Themen ein.

    Aber wie kann man den absichtlich im Netz gestreuten Gerüchten, Halbwahrheiten und gestandenen Lügen („postfaktische Wahrheiten“) wirksam etwas entgegensetzen? Zensur jedenfalls ist keine Lösung, ebenso Quatsch ist eine Behörde für „digitale Wahrheit“. Durchaus sinnvoll sind Strafen für einen „Digitalen Hausfriedensbruch“ oder „Digitales Stalking“, denn momentan entwickeln sich gerade die sozialen Medien zu einer äusserst effizienten modernen straffreien Propaganda- und Lügen-Maschinerie für Verleumdungen und Hassbotschaften.

    Zum Begräbnis der Wahrheit gehören viele Schaufeln
    Falschmeldungen kursieren schon immer im Netz, sei es zur Stimmungsmache im Wahlkampf (US-Präsidentenwahl), als Scherz (russische U-Boote im Rhein), oder mit Falsch-Meldungen über verstorbene Stars (Britney Spears).

    Gerade innerhalb der sozialen Netzwerke wie „facebook“, „WhatsApp“ oder „Twitter“ verbreiten sich die falschen Meldungen geradezu selbstverstärkend. Dort können „Posts“ (eingebrachte Nachrichten von anderen Benutzern) unreflektiert, unkritisch und ungeprüft veröffentlicht werden - es lässt sich dort nur sehr schwer unterscheiden, ob eine Meldung von einer seriösen Quelle stammt oder es sich um einen „Lügen-Posting“ handelt.

    Meinungsroboter (sog. „Social Bots“) verbreiten diese „Fake-News“ zudem millionenfach im Netz weiter. Bei „Social Bots“ handelt es sich um Computer-Programme, welche selbstständig mittels unzähliger zum Schein angelegter Benutzer-Profile, automatisiert Nachrichten (gezielt zu Propagandazwecken) in den sozialen Netzen verbreiten. 

    „Gefühlte Realität“ oder verzerrte Wahrnehmung
    Bei „facebook“ können Nachrichten treffenderweise nach Themen und Interessensgruppen gefiltert werden. Innerhalb dieser Kreise verbreiten sich (auch oder gerade die falschen) Informationen äusserst rasant weiter. Dies führt zum Effekt der „gefühlten Realität“, denn wenn man nur Nachrichten mit bestimmten Inhalten erhält, und den Rest an Neuigkeiten aus aller Welt ausblendet, so bewirkt dies eine verzerrte Wahrnehmung der Realität.

    „Fake-News“ fallen so lange auf fruchtbaren Boden, bis wir (die Empfänger) wieder lernen, vertrauenswürdige Quellen richtig einzuschätzen. Erschreckenderweise wächst die Anzahl der Menschen in der Öffentlichkeit stark an, die bereit ist, Nachrichten ungeprüft zu glauben - wissentlich und unwissentlich. Es wird also munter geschaufelt um die Wahrheit zu begraben - und was können Sie dagegen tun?

    Immer skeptisch bleiben
    Der erste Schritt beim Erkennen von „Fake-News“ ist eine gewisse Skepsis und kritische Hinterfragung. Leider fehlen dieses Misstrauen und auch der „gesunde Menschenverstand“ bei vielen Lesern und Internetnutzern in jüngster Zeit.

    Überspitzte Darstellung und das Fehlen von Quellenangaben können erste Anzeichen für eine falsche Nachricht sein. Wer sich unsicher ist, ob die Nachricht der Wahrheit entspricht, sollte sich die Quelle genauer anschauen, und nicht blind alles glauben, was ihm da vorgesetzt wird. Gerade in den sozialen Netzwerken sollten Sie zunächst prüfen, woher eine Nachricht oder ein Foto kommt - und es dann erst mit Ihren „Freunden“ teilen. So tragen Sie aktiv zur Vermeidung der massenhaften Verteilung von „Fake-News“ bei.

    Um mehr zur Quelle der Nachricht zu erfahren, sehen Sie sich das Impressum der Ursprungs-Internetseite an. Hat es gar keins oder enthält es eine (Fake-) Adresse, die sich nicht mit dem Inhalt der Seite erklären lässt, sollten Sie sich fragen, warum der Betreiber der Seite für seine Inhalte nicht haften möchte. Seriöse Nachrichtenanbieter haben nichts zu verbergen.

    Schauen Sie auch über den „Tellerrand“ Ihres Netzwerks hinaus, und suchen bei anderen Nachrichten-Quellen (internationale Presseagenturen, namhafte Nachrichtenportale etc.) nach Informationen. Nur so sind Sie in der Lage falsche von seriösen Nachrichten zu unterscheiden, und sich Ihr eigenes Bild von der „Wahrheit“ zu machen. Sie müssen selbst die Fähigkeit (wieder-) entwickeln, die Wahrheit zu erkennen und sich unabhängig zu informieren.

    „Fake-News“ melden
    Bei www.mimikama.at (Verein zur Aufklärung über Internetmissbrauch aus Wien) können Internetnutzer „Fake-News“ melden. Der Verein hat sich seit 2011 zum Ziel gesetzt, Internetmissbrauch, Internetbetrug und Falschmeldungen bzw. „Fake-News“ entgegen zu wirken und zu bekämpfen. Die Initiative betreibt unter www.hoaxsearch.com ausserdem eine Suchmaschine für „Fake-News“. Die einzelnen Fälle sind auf einer Landkarte einsehbar unter www.hoaxmap.org.
    Weitere Aufklärungsseiten wie www.emergent.info und Medienkritik-Portale wie www.uebermedien.de haben schon über viele wiederkehrende Falschmeldungen berichtet.

    Fazit
    Lassen Sie sich nicht von vermeintlich „alternativen Fakten“ und „postfaktischen Nachrichten“ blenden und manipulieren. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung, indem Sie unterschiedliche Informationsquellen hierfür nutzen. Viele aufregende Geschichten entlarven sich auch schon bei einem simplem „Googlen“ als Mythos. Melden Sie falsche Nachrichten um der Aufklärung dienlich zu sein, so kann ein Anstoss zu einer Debatte über Medienkompetenz erfolgen.
    Denn wie sagte schon Goethe: „Ein Irrtum ist viel leichter zu erkennen, als die Wahrheit zu finden; jener (der Irrtum) liegt auf der Oberfläche, damit lässt sich wohl fertig werden; diese (die Wahrheit) ruht in der Tiefe, danach zu forschen ist nicht jedermanns Sache.“




    Die Degeneration in der Kommunikation

    (Doc-IT) Die moderne Art der Kommunikation über E-Mail und SMS hat in allen Bereichen unseres Alltags längst Einzug gehalten. Griff man im analogen Zeitalter zum Telefon, um seinen Arbeitskollegen zur Mittagspause einzuladen, schreibt man heutzutage lieber ein Mail, obwohl dies etwas länger dauert als ein Anruf - Zeitersparnis kann da wohl kaum der Grund sein.

    Hat man sich früher noch per "Telefonkette" zu einem abendlichen spontanen Gruppentreff organisiert, so nutzt man jetzt "WhatsApp" - leider mit viel weniger Erfolg, da alles unverbindlich ist - ein gesprochenes Wort zählt halt doch mehr als eine Kurznachricht.

    Persönliche Gespräche sind nicht ersetzbar
    Eine ganze Wohneigentümer-Gemeinschaft ist schon aufgrund einer Neugestaltung des Kinder-Spielplatzes entzweit, weil der rege tapetenrollenlange E-Mail-Verkehr zum Thema Finanzierung zu einigen Missverständnissen führte, und dann vollends in einen „Shitstorm“ (elektronische Massen-Beschimpfung) eskalierte. Vor dem Friedensrichter wurde die Sache dann von Angesicht zu Angesicht der Eigentümer rasch geklärt, alle Nachbarn haben sich wieder „vertragen“ - das zeigt wie wichtig persönliche Gespräche sind!

    Verwahrlosung der Schriftform
    Über Stil und Anstand lässt sich eigentlich nicht streiten. Begegnet man sich im realen Leben, so wird höflich gegrüsst und sich anständig verabschiedet. Papier-Briefe werden förmlich adressiert, Anrede und Grussformel sind selbstverständlich. Und im digitalen Zeitalter? Abkürzungen und Gossensprache sind angesagt - Orthographie und Grammatik? Abgeschafft! Hauptsache die "Message" kommt an - bloss wie?

    Ruf doch mal an!
    Um der Degeneration entgegenzuwirken schreiben Sie Ihre E-Mails genauso, wie Sie einen Papier-Brief schreiben würden - höflich und freundlich in ganzen Sätzen mit korrekter Rechtschreibung und Grammatik.

    Bei SMS sind Abkürzungen sehr wohl erlaubt (heisst ja auch Short Message Service).

    Anstatt zeitaufwändig Verabredungen via E-Mail oder "WhatsApp" organisieren zu wollen, greifen Sie doch einfach zum Telefon.

    Und wenn es einmal zu Meinungsverschiedenheiten in der schriftlichen oder telefonischen Kommunikation kommt - eine Flasche Wein zum persönlichen Besuch des Nachbarn hilft zur Klärung ungemein!

    „Big Data“ - was mit Ihren digitalen Spuren passiert

    (Doc-IT) Wissen intelligente Super-Computer bald mehr über Sie persönlich, als Sie selbst?

    Unter dem Begriff „Big Data“ versteht man die Speicherung gigantischer Datenmengen, welche sich mit der aktuellen Computer-Technologie zur Zeit nur in sehr geringen Mengen zu nützlichen Informationen verwerten lassen, ganz einfach weil die gesamte Masse an Daten die Auswertungs-Kapazitäten moderner Hochleistungs-Rechner bei Weitem übersteigt. Diese Datenmengen werden deshalb auf Vorrat in riesigen Fabrikhallen füllenden, digitalen Speichern bei Google, Microsoft, Apple, Zuckerberg & Co gehortet, um sie in naher Zukunft dann durch neueste intelligente Super-Computer auswerten zu lassen.

    Wohlgemerkt, es sind IHRE Daten die da gespeichert werden, egal ob Sie mit der Suchmaschine etwas suchen, Ihre Fotos in die iCloud hochladen, Ihre facebook-„Likes“, Ihre WhatsApp Kommunikation und GPS-Position, oder Ihre Einkäufe mit der „Cumulus“- oder (noch schlimmer) "Payback"-Karte, alle digitalen Spuren von Ihnen werden erstmal von den Daten-Konzernen „blind“ gespeichert und gesammelt.

    Intelligente Super-Rechner der Zukunft
    Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz (kI) befindet sich noch in der embryonalen Phase, es dauert aber nur noch wenige Jahre, bis auch Computer mit einer kI ausgestattet sind, und somit eigenständig und intuitiv handeln können. Die notwenige Technik (schnelle Rechenprozessoren, vernetzte Strukturen und leistungsfähige Hardware) gepaart mit neuen und sehr komplexen Programmen, entwickelt sich äusserst rasant.

    Diese Super-Rechner sind dann in der Lage die „Big Data“ auszuwerten, um dann aus den digitalen Spuren, die Sie hinterlassen haben, sehr wertvolle Informationen über Sie und Ihre Persönlichkeit zu gewinnen. Ohne Sie zu fragen, ohne jemals mit Ihnen in Kontakt getreten zu sein, wird damit ein komplettes Persönlichkeitsprofil von Ihnen erstellt.
    Je mehr digitale Spuren und Daten Sie hinterlassen haben, je detaillierter kennt der Super-Computer Sie - vielleicht sogar besser als Ihr langjähriger Ehe-Partner, oder gar Sie selbst.

    Diese neu gewonnen Informationen (Ihre Persönlichkeitsprofile) werden von den Datenkonzernen dann gewinnbringend weiterverkauft, beispielsweise an die Werbe-Industrie, oder an Wahlkampfzentralen von Parteien und Politikern, um damit gezielt die Meinungen der Wähler zu manipulieren (so bereits geschehen bei der letzten US-Präsidentenwahl und auch bei der „Brexit“ Abstimmung).

    Die US-Geheimdienste haben ohnehin jetzt schon uneingeschränkten Zugriff auf diese Daten - wofür die Stasi oder die Gestapo für einzelne Personen seinerzeit noch monate- oder jahrelangen Aufwand mit hohem Personaleinsatz betreiben musste, das werden die intelligenten Super-Computer zukünftig „en Masse“ in Millisekunden ganz alleine erledigt haben.

    Wie können Sie sich vor „Big Data“ schützen?
    Ganz einfach: ABMELDEN! Löschen Sie Ihr facebook Profil, wechseln Sie von „WhatsApp“ zu „Threema“, transferieren Sie Ihre „Cloud“ zu einem vertrauenswürdigen (zumeist kostenpflichtigen) Cloud-Anbieter, benutzen Sie einen separaten Browser zum Suchen, bei dem Sie die „Cookies“ deaktiviert haben (aber nicht den „Chrome“ Browser, sonst landen Ihre Daten doch wieder bei Google), entsorgen Sie Ihre Einkaufs-Punkte-Sammel-Karte(n) am besten direkt an der Supermarkt-Kasse, und bezahlen Sie in bar.

    Denn Ihre persönlichen Daten sind VIEL MEHR WERT als ein paar Sammel-Punkte, Gigabyte Speicherplatz, oder Rabatt-Prozente!

    Kurzum: Vermeiden Sie es Ihre digitalen Spuren zu hinterlassen, nur so können Sie der Daten-Sammelwut und der (ungewissen) Verwertung entkommen. Es handelt sich bei „Big Data“ nicht um eine Verschwörungstheorie, sondern um die tatsächlichen technischen Entwicklungen in der Informations-Technologie.

    Was Sie über "WhatsApp" wissen sollten

    (Doc-IT) „WhatsApp“ ist die meist verbreitetste Nachrichtenanwendung auf der Welt. Dazu noch gratis - aber was ist der Preis für die Unkosten, die nun mal unweigerlich für die "kostenlosen" Service-Angebote entstehen (Server, Strom, Miete, Gebühren)? Es sind IHRE Daten!

    „WhatsApp“ wird von „facebook“ Gründer Marc Zuckerberg betrieben, dessen Konzern sehr viel Geld damit verdient, die gesammelten Daten an die Werbe-Industrie zu verkaufen. Absolut legal wohlgemerkt, denn SIE haben dem zugestimmt!

    Einige Fakten zu „WhatsApp“
    Die meisten „WhatsApp“ Benutzer wissen gar nicht, was genau sie mit der Akzeptierung der Nutzungsbedingungen alles erlaubt und freigegeben haben, deshalb hier einige Fakten:

  • Bei der Installation von „WhatsApp“ auf Ihrem Mobilgerät wird Ihr gesamtes Adressbuch automatisch ausgelesen, und an die Server von „WhatsApp“ in den USA gesendet. Das bedeutet, es werden sämtliche Kontakt-Daten von allen gespeicherten Personen aus Ihrem Adressbuch an „WhatsApp“ übermittelt, also auch von denjenigen, die „WhatsApp“ gar nicht verwenden. Wird ihr Adressbuch aktualisiert, werden all diese Daten erneut übertragen und dort gespeichert. „WhatsApp“ gibt an, dass nur die Telefonnummern übertragen werden, überprüfen lässt sich das jedoch nicht.

  • Gemäss Datenschutz müssten Sie all diese Personen eigentlich vorab fragen, ob diese der Übermittlung ihrer Daten an „WhatsApp“ zustimmen. Mit den AGB von „WhatsApp“ stimmen Sie als Benutzer ausdrücklich zu, dazu berechtigt zu sein, „WhatsApp“ regelmässig die Telefonnummern all Ihrer Kontakte zur Verfügung zu stellen. Das ist aber unmöglich, es sei denn, Sie verfügen über die schriftliche Zustimmung all Ihrer Kontakte. Somit können Sie „WhatsApp“ eigentlich nicht mehr nutzen, ohne sich bewusst strafbar zu machen.

  • Werden Sie einer „WhatsApp“ Gruppe hinzugefügt, der auch Unbekannte angehören, sehen diese Ihre Telefonnummer – auch das verstösst gegen den Datenschutz. Sie können nicht verhindern, dass Sie ungefragt zu Gruppen hinzugefügt werden.

  • Zum Datenschutz auf US-Servern sollten Sie wissen, dass der amerikanische „Patriot Act“ (Gesetz zur Einigung und Stärkung Amerikas durch Bereitstellung geeigneter Instrumente, um Terrorismus aufzuhalten und zu blockieren) alle amerikanischen Unternehmen zwingt, US-Bundesbehörden ohne richterliche Genehmigung Zugriff auf ihre Nutzerdaten zu geben. Dies bedeutet, dass alle Kontaktdaten, Gespräche, Profilfotos, Statusmeldungen und gesendete Dateien, auch allen US-Geheimdiensten unbegrenzt zur Verfügung stehen.

  • „WhatsApp“ erhält (wie auch die „facebook“-App und der „facebook“-Messenger) bei der Installation auf Ihrem Mobilgerät Zugriff auf fast alle Funktionen des Geräts. Das heisst, Sie erlauben die Nutzung von Dateien, Fotos, Kontakte, SMS, Kamera, Mikrophon, GPS-Standort, Telefon-ID, WLAN-Kennung, Bluetooth, usw. Sie sollten sich der Tatsache bewusst sein, dass Sie damit permanent eine perfekte Wanze mit sich herumtragen. Diese Wanze funktioniert immer, auch wenn Sie meinen Ihr Gerät ausgeschaltet zu haben.

  • Seit April 2016 sind alle Chats und Telefonate über „WhatsApp“ verschlüsselt, in der App werden entsprechende Hinweise angezeigt. Da der Quelltext (Programmiercode) der App nicht Open Source (offen) ist, lässt sich das allerdings nicht überprüfen. Der Nutzer muss dem Zuckerberg Konzern vertrauen, dass dieser keine Hintertür in seinen Code eingebaut hat. Auch ist die Verschlüsselung z.B. nicht aktiv, wenn der Gesprächspartner eine veraltete Version der App oder einen alternativen Anbieter benutzt. Auch sammelt „WhatsApp“ weiterhin sogenannte Metadaten (Informationen zum Gerät, Browserdaten, Mobilfunkanbieter, Standort, ...) seiner Nutzer. Werden diese in grossen Mengen zusammengeführt, lassen sich immer noch sehr genaue Nutzerprofile anlegen.

  • Laut AGB von „WhatsApp“ ist die Nutzung der Nachrichtenanwendung erst ab 16 Jahren erlaubt. Darüber wird der Nutzer bei der Installation allerdings nicht informiert. Mit den neuen AGB hat sich „WhatsApp“ dem amerikanischen Rechtsstandard angepasst und das Mindestalter auf 13 Jahre heruntergesetzt. Bei unter 13jährigen sind explizit die Erziehungsberechtigten für die Nutzung des Accounts verantwortlich. In den AGB sichert sich „WhatsApp“ auch alle Rechte an den Profilbildern und Statusmeldungen seiner Nutzer.

  • Wenn Sie „WhatsApp“ löschen wollen, sollten Sie dies unbedingt direkt in der App unter “Einstellungen – Account löschen” tun, sonst verbleiben die Backups Ihres Accounts auf den „WhatsApp“-Servern. Diese Backups könnten wiederhergestellt werden, wenn Sie einmal Ihre Mobilnummer wechseln. So könnte jemand, der Ihre alte Nummer bekommt und „WhatsApp“ installiert, dann Ihren „gelöschten“ Account auf seinem Mobilgerät vorfinden!

  • Alternativen zu „WhatsApp“
    Es gibt bessere Lösungen für die Kommunikation unter Freunden, Bekannten und Verwandten oder Geschäftspartnern. Steigen Sie um, und verwenden Sie einen sicheren Messenger wie „Threema“, „Signal“, oder „SIMSme“.

    Sie können diese „Digital News“ (zum Nachlesen und auch als Download) gerne zur Information an Ihre Kontakte weiterleiten, dann müssen Sie wahrscheinlich nicht viel Überzeugungsarbeit für den Umzug leisten.

    (+) Signal
    „Signal“ (https://whispersystems.org) ist eine freie mobile App zur vertraulichen Kommunikation für Google Android und Apple iOS, bietet allerdings nicht alle Funktionen die „WhatsApp“ hat. Neben verschlüsselten Textnachrichten (Instant Messaging) und Telefongesprächen über die Internetverbindung kann „Signal“ auch für das unverschlüsselte Senden und Empfangen von SMS und MMS verwendet werden.

    (++) SIMSme
    Der kostenlose Secure Instant Messenger der Deutsche Post AG (http://www.simsme.de) für die vertrauensvolle Kommunikation mit dem Smartphone ist erhältlich für Android, iOS und Windows Phone. „SIMSme“ bietet ebenfalls nicht alle „WhatsApp“-Funktionen, es übermittelt Texte, Bilder, Videos, Standorte oder Kontaktdaten sofort und absolut sicher Ende-zu-Ende verschlüsselt an den Gesprächspartner.

    (+++) Threema
    Wer eine sichere und vollwertige Alternative zu „WhatsApp“ sucht, sollte sich „Threema“ (https://threema.ch) ansehen. Diese Nachrichtenanwendung ist „Made in Switzerland“, sie bietet einen sehr hohen Datenschutz und lässt sich nur mit der „Threema-ID“ nutzen. Persönliche Daten und Ihr Adressbuch werden explizit nicht preisgegeben. Die App bietet denselben Funktionsumfang wie „WhatsApp“, und läuft auf allen mobilen Geräten.

    Der Preis für die leistungsstarke „Threema“-App sind nicht Ihre Daten, sondern einmalig 1.99 € (für Android und iOS) bzw. 1.99 $ (für Windows Phone), die wirklich gut angelegt sind, denn „umsonst“ geht nur die Sonne auf!


    Augen auf beim Computer Kauf!

    (Doc-IT) Die Umstellung auf Windows 10 hat wieder einmal gezeigt, wie kurz ein Computerleben sein kann.
    Bei vielen PCs und Laptops, die älter als 5 Jahre sind, führte die Umstellung oftmals zu Problemen, da die eingebauten Hardware-Komponenten den neuen Systemanforderungen nicht genügen.

    Gerade bei günstigen Anschaffungen aus dem Discounter beträgt die Lebensdauer eines PCs bzw. Laptops, qualitätsbedingt häufig nur wenige Jahre, dann beginnt der Verfallsprozess der minderwertigen Bauteile und Lötstellen im Inneren der Geräte.

    Vergleichen Sie das Preis-Leistungsverhältnis
    Längerfristig gesehen lohnt sich der Kauf eines hochwertigen Computers mit schnellem Prozessor und grosser „Chip-Festplatte“ (sog. SSD-Speicher). Bessere Qualität zum höheren Preis zahlt sich auf Dauer aus.
    Beispielsweise beinhaltet ein teures „Apple“ Notebook schnellere und hochwertigere Bauteile, als ein vergleichbares, etwas günstigeres Modell von „HP“ oder „Dell“.

    Bei einer Neuanschaffung ist eine genaue Betrachtung des Preis-Leistungsverhältnis eines ausgewählten Computer Modells oder Druckers immer empfehlenswert. Ein direkter Vergleich der Leistungen und Preise im Internet, bei Grossmärkten / Discountern, und beim lokalen Fachhandel (z.B. im HiFi SHOP Pfäffikon, 044 995 19 53), zeigt immer wieder ein verblüffendes Ergebnis!

    „Pfannenfertige“ Komplettlösungen
    Wenn Ihnen dies alles zu mühsam ist, und Sie einfach nur einen neuen Computer (oder ein neues Notebook) haben möchten, auf dem bereits alles fix & fertig installiert und für Sie eingerichtet ist, dann kontaktieren Sie uns (044 301 29 43).

    Wir liefern Ihnen eine „pfannenfertige“ Komplettlösung (Windows und/oder Mac), die massgeschneidert an Ihre speziellen Bedürfnisse ist - einfach einschalten und loslegen.

    Und falls Sie Rat und Hilfe bei dem ganzen „Computerkram“ benötigen - Wir bieten auch ein individuelles Training für Sie an.

    „Add- und Malware“ bei kostenlosen Downloads

    (Doc-IT) Sicherlich haben Sie im Internet auch schon nach einer kostenlosen Software gesucht, sei es ein Spiel oder ein „nützliches Werkzeug“ wie z.B. der „Registry-Cleaner“ für Windows. Dabei bieten gerade diese Reinigungsprogramme spätestens seit Windows 10 keinerlei Vorteile mehr, im Gegenteil sind Bereinigungsversuche ziemlich riskant! Mit den „Tuning-Tools“ verhält es sich wie mit Nashornpulver und Anti-Falten-Creme - es soll angeblich wirken.

    Kostenlose Software ist nicht umsonst
    Beim Download von einem „Freeware-Portal“ (Anbieter kostenloser Software) wird man dann zumeist aufgefordert zunächst eine spezielle Download-Software herunterzuladen, um das eigentlich gewünschte Programm zu erhalten. Doch Vorsicht! Genau in diesem „Downloader“ verbirgt sich jede Menge Ärger. Denn mit Ihrer Zustimmung zum Download (ein paar Häkchen im Download-Fenster), werden auf Ihrem PC im Hintergrund zusätzliche Programme (Addware) bzw. Schadprogramme (Malware) installiert.

    Schöne Bescherung nach der Installation
    Diese Programme platzieren Ihnen eine zusätzliche Suchleiste von einem Werbe-Anbieter in Ihrem Internet-Browser, sie aktivieren die Umleitung auf Seiten dieser Drittanbieter (erscheint dann anstatt Ihrer gewohnten Startseite), und generieren einen Haufen Pop-Ups (plötzlich aufspringende Fenster mit Werbung). Im schlimmsten Fall nistet sich ein Späh-Programm auf Ihrem Rechner ein, das wertvolle Informationen über Sie ungefragt an unbekannte Firmen und Organisationen weiterleitet. Dieser Ärger ist der Preis, den Sie für die kostenlose Software zahlen, wenn Sie nicht aufpassen.

    Hartnäckige Geschwüre auf Ihrer Festplatte
    Manche dieser Addware lässt sich über die Windows-Systemsteuerung „Programme entfernen“ wieder löschen, „Malware“ hingegen verhält sich wie ein Krebs-Geschwür und ist nur sehr schwer und umständlich entfernbar.

    Achten Sie deshalb beim Download von kostenloser Software auf eine seriöse Download-Quelle, entfernen Sie wenn möglich immer alle Häkchen für "optinale Angebote" im Download-Fenster, und versuchen Sie die Download-Datei am besten direkt zu speichern („Ziel speichern unter...“). Laden Sie auf keinen Fall eine „Downloader“-Software auf Ihren Computer!

    Falls Sie von einem Add- oder Malware Befall betroffen sind, rufen Sie den Computer-Doktor, der hilft Ihnen schnell und unkompliziert.


    Schützen Sie sich vor "chline Chäferli"

    (Doc-IT) Wer schon einmal fremde Mitbewohner in Form von Viren und Trojanern auf seiner Festplatte hatte, weiss genau wie hartnäckig diese digitalen Schädlinge sein können.

    Daher sollte auf Ihrem Windows Computer die Virenschutz-Software stets aktuell sein. Ein veralteter Schutz bzw. fehlende Updates können katastrophale Auswirkungen haben, wenn z.B. Ihr e-Mail Account mit Ihren Adressen und Terminen von einem Trojaner ausspioniert wurde, oder wenn gar Ihre gesamten Daten (Dokumente, Fotos, ...) durch einen Virus verschlüsselt und somit unbrauchbar für Sie macht.
    Die Folge sind unnötiger Stress, und viele Mühen bei der Desinfizierung und Wiederherstellung des Rechners.

    Virenschutz nur für Windows PC’s wichtig
    Wie schnell ein PC infiziert werden kann, konnten die Website-Besucher der Gratis-Zeitung «20 Minuten» am 7. und 11. April 2016 erleben. Viele zumeist nur mangelhaft (kostenlose Software) oder gar nicht geschützte Windows-PC‘s wurden mit dem e-Banking Trojaner «Gozi» infiziert, welcher auf Anmelde-Daten und Passwörter von Bankkonten der Nutzer zugreift.
    Nur ein hochwertiger (kostenpflichtiger) Virenschutz kann eine Infektion Ihres Windows-Rechners mit diesen Eindringlingen weitestgehend verhindern.

    Betriebssysteme von Apple benötigen keinen Virenschutz, da Mac’s generell immun sind gegen Infektionen durch „chlini Chäferli“.

    Passwörter niemals auf dem Computer speichern
    Wichtig: Speichern Sie NIEMALS Ihre Passwörter in einer Word-/Text-/Excel-Datei auf Ihrer Festplatte! Legen Sie diese Daten besser auf einem separaten USB-Stick ab, und behalten einen Ausdruck davon. Am sichersten ist es, Ihre Benutzerdaten und Passwörter HANDSCHRIFTLICH auf PAPIER zu notieren.

    Fazit: Schützen Sie Ihren Windows-PC mit einer hochwertigen Anti-Viren-Sicherheits-Software, welche auch "sicheres Banking" ermöglicht, und Sie vor Viren- und Trojaner-Attacken schützt. , Achten Sie darauf, dass die Updates automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden. Notieren Sie Ihre sensiblen Daten wie Passwörter, ID’s usw. auf Papier und deponieren dieses sicher.

    Über Clouds und wolkenlose Alternativen

    (Doc-IT) Eigentlich verbindet man den Begriff "Wolke" eher mit weich, rein, leicht oder gar göttlich. Zu der "Cloud" in der IT-Welt passt dies allerdings überhaupt nicht mehr.

    Doch was ist eigentliche eine "Cloud"?
    Es sind einige Gigabyte "kostenloser" Speicherplatz auf einem Grosscomputer bei Apple, Google, Microsoft, Adobe und anderen Daten-Konzernen. Auf diesen Rechnern wird im Hintergrund alles gesammelt, gespeichert und verwertet, was Sie in die "Cloud" verschieben. Das ist der Preis für die vermeintlich "kostenlose" Cloud.

    Verwertung mit einer Gesichtserkennungs-Software
    Apple hat schon vor langer Zeit eine Gesichtserkennungs-Software entwickelt, die Gesichter auf Fotos erkennt, und diese dann z.B. einer Apple-ID zuordnen kann. Die Software wurde schon von geraumer Weile an den US-Geheimdienst NSA verkauft.
    Bei der "Google-Drive" und bei der Microsoft Cloud ist zu befürchten, dass auch hier Geheimdienste uneingeschränkten Zugriff haben, auch ohne richterliche Anordnungen.

    Wo sind meine vertraulichen Daten am sichersten?
    Um derartigen Sicherheitsrisiken bei vertraulichen Daten aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich eine Speicherung in einer bezahlten "Service" Cloud von unabhängigen neutralen Anbietern. Dort werden Ihre Daten, je nach Kostenaufwand, sicher sogar gegen einen Atomkrieg "gelagert".

    Für die völlig autonome Verwaltung Ihrer Daten gibt es den NAS-Server (Network Attached Storage), welcher in Ihren eigenen 4 Wänden untergebracht ist. Mit einem NAS-Server haben Sie Ihre eigene Cloud (mit allen Vor- und Nachteilen).

    "Die Cloud ist so praktisch"
    Wer über eine gewisse "Datensensibilität" verfügt, und nicht möchte, dass seine Daten von Fremden genutzt werden können, der hat sich bereits aus allen "kostenlosen" Clouds abgemeldet, und seine Daten dort entfernt. Es gibt genügend Alternativen an Apps und Anbietern, welche den selben Komfort bieten, dabei sind Ihre Daten aber wesentlich besser vor Dritten geschützt.



    Von Fotodruckern und anderen Schnappschüssen...

    (Doc-IT) Sie sind regelmässig Testsieger in den gängigen Computer Magazinen, und schneiden mit hervorragenden Ergebnissen, gerade beim Ausdrucken von hochauflösenden Fotos, ab. Tintenstrahldrucker von "Canon", "EPSON", "Lexmark", und anderen Herstellern. Teilweise für unter Hundert Franken zu haben.
    Dabei sehen die Geräte sich noch sehr ähnlich - wen wundert es, werden sie doch alle kostengünstig in China hergestellt, meist noch beim selben Produzenten.

    Ist ein selbstgedrucktes Hochglanzfoto wirklich billiger als ein "echtes" Foto aus dem Fotogeschäft bzw. Fotolabor?

    Für einen praktischen Test werden 50 hochauflösende Schnappschüsse mit einem iPhone geknipst, und anschliessend mit dem Fotodrucker auf hochwertigem Spezialpapier ausgedruckt. Bei 2 Fotos pro Seite Fotopapier werden 25 Blatt hochwertiges "Premium" Druckpapier ca. 1.70 Franken pro Blatt, benötigt. Beim Ausdrucken werden ungefähr 3ml Tinte verbraucht, dies entspricht etwa 15 Franken.

    Für 50 Fotos aus dem Fotodrucker entstehen insgesamt 57.50 Franken bzw. 1.15 Franken pro Foto an Material- bzw. Verbrauchskosten.
    Kosten für Drucker und Computer, sowie den einstündigen Arbeitsaufwand, sind dabei bewusst nicht enthalten.

    Lassen wir die 50 iPhone Bilder bei Rosmarie Prosser (Fotohaus Prosser) in Ihrem Labor maschinell entwickeln, so kostet dies 80 Rappen pro Foto. Dabei sind die Bilder bereits wenige Stunden nach dem Einreichen als „klassische“ Hochglanzfotos fertig abholbereit.

    Fazit: Grundsätzlich sollte ein Drucker an die Bedürfnisse des Benutzers angepasst sein - nicht umgekehrt! Falls Sie primär e-Mails ausdrucken, Office -Dokumente und -Tabellen oder eben auch mal einen Schnappschuss: Hierfür sind "Office"-Drucker von "HP" und "Brother“ besser geeignet als so mancher „Testsieger“.

    Denn beim Drucken von Office-Dokumenten schneiden die Fotodrucker zumeist miserabel ab, in puncto Verbrauch, Geschwindigkeit und Lebensdauer der Patronen.

    Und wer ein "echtes" im Labor entwickeltes Foto in den Fingern halten will, der kommst sogar noch günstiger davon, als wenn er es selber ausdruckt.

    Optimales Aufladen von Lithium-Ionen Akkus

    (Doc-IT) Obwohl Nickel-Cadmium-Akkus in mobilen Geräten schon längst Geschichte sind, halten sich die Gerüchte um das richtige Laden des eigenen Akkus – sei es Natel, SmartPhone, Tablet, Watch oder Kamera.

    Dabei haben inzwischen Lithium-Ionen Akkus die alten Nickel Batterien schon längst ersetzt.
    Aber auch moderne Lithium-Ionen Akkus verlieren über die Zeit an Leistung, das ist ein ganz normaler Prozess. Generell gilt: Akkus möchten regelmässig benutzt werden, sonst können sie schneller an Kapazität verlieren. Aber auch übermässige Nutzung senkt die Lebenserwartung.

    Aber wie soll ein Akku am besten aufgeladen werden, um die Lebensdauer zu steigern?
    Moderne Lithium-Ionen Akkus haben eine Lebensdauer von 400 bis 1200 Ladezyklen. Ein Ladezyklus entspricht dem vollständigen Aufladen nach einer kompletten Entleerung. Wird ein Akku beispielsweise um 20 Prozent aufgeladen, ist dies noch kein kompletter Ladezyklus. Erst beim fünften mal Aufladen um 20 Prozent ist ein Ladezyklus vollendet.

    Beim Laden von Akkus wird gern auf den "Memory-Effekt" verwiesen. Das bedeutet, dass sich der Akku, bei wiederholtem Aufladen auf einen bestimmten Prozentsatz, diese Marke merkt und dadurch mit der Zeit immer weniger aufgeladen werden kann.

    Der Ursprung des "Memory-Effekts" ist in älteren Nickel-Metallhydrid Akkus bzw. Nickel-Cadmium-Akkus begründet. Mittlerweile werden für mobile Geräte aber ausschliesslich Lithium-Ionen Akkus verwendet, die den besagten Effekt nicht aufweisen.

    Lebensdauer verlängernde Massnahmen
    Eine "Volks-Wahrheit" besagt, dass man den Akku zu Beginn komplett entladen und ihn anschliessend in einem Vorgang komplett aufladen sollte. Bei den früher verwendeten Nickel-Cadmium Akkus war dies wirklich notwendig, da diese mit der Zeit ihre Leistung verloren haben.
    Bei Lithium-Ionen Akkus hat dies aber keine Bedeutung mehr.

    Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die Lebensdauer eines Akkus zu verlängern! Zunächst sollte man darauf achten, dass der Akku vor grossen Temperaturschwankungen bewahrt wird. Die internen chemischen Prozesse im Akku werden durch extreme Temperaturen erheblich geschwächt.
    Bereits bei Umgebungstemperaturen unter 10°C oder über 40°C leidet die Leistungsfähigkeit eines Lithium-Ionen Akkus spürbar.

    Beim Ladevorgang ist zu beachten, dass der Ladestand der Akkus sich möglichst in einem Bereich unter 70 Prozent gehalten werden. Denn im Bereich von 70 bis 100 Prozent, werden die Elektroden des Lithium-Ionen Akkus sehr stark belastet. Bei Vermeidung dieser Randbereiche kann dadurch die Ladezyklen erhöht und somit die Lebensdauer gesteigert werden.

    Fazit: Den Akku niemals voll entleeren, sondern möglichst konstant unterhalb 70 Prozent Ladestand halten. Hitze beim Aufladen unbedingt vermeiden - am besten immer das mitgelieferte Ladegerät verwenden.

    Neues aus der Apfel-Welt

    (Doc-IT) Die neuesten Entwicklungen für die grossen und kleinen Geräte von Apple sind seit einigen Wochen online verfügbar. Aus dem gewohnten Mac Betriebssystem „Mac OS X“ wurde nun das „macOS“ mit der aktuellen Version "Sierra", für Ihr iPhone und iPad steht das neue Betriebssystem „iOS 10“ zum Update bereit.

    Neue Apps für Ihren Mac Computer
    Beim neuen „macOS Sierra“ ist die Spracherkennungs-Software „Siri“ integriert - Sie können nun Ihren Mac Computer auch per Sprache steuern - Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten.

    Der Multimedia-Player "Flash" von Adobe und das Pendant von Microsoft "Silverlight" sind beim Web-Browser Safari (Version 10) standardmässig nicht aktiviert. Ebenfalls deaktiviert sind Plug-Ins für „QuickTime“ und „Java“. Letzteres ist jedoch bereits schon länger gar nicht mehr Teil vom Betriebssystem, sondern muss auf dem Mac-System von Nutzer selbst heruntergeladen und installiert werden, sofern er diese Technologie nutzen möchte.

    Die neue macOS-Version von „Fotos“ hat eine überarbeitete Gesichtserkennungs-Funktion, sowie eine Funktion für die automatische Zusammenstellung der Foto-Alben. Dabei arbeitet „Fotos“ unabhängig von der Cloud lokal auf dem Mac - oh Wunder! Möchte doch Apple seine Benutzer am liebsten alle in seiner Cloud vereinigen...
    Ist Ihr Mac allerdings mit der Cloud verbunden, nimmt die neue "Fotos"-App den US-Geheimdiensten etwas Arbeit bei der Analyse Ihrer Fotos ab.

    Fazit: Überprüfen Sie die Grösse des Arbeitsspeichers Ihres Mac Computer: Klicken Sie auf den Apfel > Über diesen Mac , im Fenster unter „Übersicht“ steht wieviel GB dieser hat.
    Sollten Ihr Mac Computer mehr als 4 GB Arbeitsspeicher verfügen können Sie das neue macOS installieren, ohne gravierende Geschwindigkeitsverluste beim Betrieb in Kauf zu nehmen. Bei älteren Macs mit 4GB oder weniger ist deutlich spürbar, dass der Rechner langsamer arbeitet, wir raten davon ab das neue macOS zu installieren.


    Neue Funktionen beim iPhone/iPad „iOS 10“
    Neu beim „iOS 10“ lassen sich vorinstallierte Apps von der Homescreen löschen - dies erfreut viele genervte iPhone-Besitzer.
    Der neue Sperrbildschirm (Lock Screen) dürfte "android"-Nutzern ein müdes Lächeln entlocken. Die Optik gestaltet sich komplett neu, eingegangene Nachrichten sind übersichtlich dargestellt und unterstützen 3D Touch (braucht man das?).

    Diejenigen iPhone und iPad Besitzer, die "iOS 10" bereits installiert haben, werden wohl etwas Zeit benötigen, bis sie sich das "streichen" über den Bildeschirm zum Entsperren abgewöhnt haben. Denn neu müssen Sie 2-mal den Home-Knopf drücken um Zugriff auf Ihr iPhone/iPad zu erlangen.

    Leider lässt sich diese Funktion "Zum Entsperren Home-Taste drücken“ nicht wirklich deaktivieren. Zwar kann man unter Einstellungen > Allgemein > Bedienungshilfen > Home-Taste die Option „Zum Öffnen Finger auflegen“ aktivieren, dann wird Ihr iPhone entsperrt, wenn Sie Ihren Finger auflegen.

    Aber Achtung: Ihr Fingerabdruck wird gespeichert! Und das nicht nur auf Ihrem Gerät, denn die US-Geheimdienste freuen sich über diese neue Funktion - werden ihnen dadurch doch massenhaft biometrische Daten von Apple zugeschickt...

    „Apple Pay“ sollte schon im Sommer in der Schweiz eingeführt werden. Hiermit soll bargeldloses Bezahlen im Geschäft und im Internet möglich sein. Die Datensammelwut von Apple erreicht also nun auch Ihr Portemonnaie, aber Sie geben ja bestimmt bereits alle Informationen zu Ihrem Kaufverhalten mit Ihrer "Cumulus" oder noch schlimmer mit der "PayBack" Punktesammel-Karte an fremde "Daten-Konzerne" weiter... Da macht es nichts wenn Apple auch noch Bescheid weiss, was & wieviel genau Sie wann & wo einkaufen - oder doch?

    Mit “iMessage“ spendiert Apple seinem "abhörsicheren" Messenger-Dienst, der sich gegen WhatsApp und Co. behaupten muss, einige neue Funktionen. Zu bevorzugen sind jedoch immer noch unabhängige Dienste wie „Threema“!

    Die modifizierte App „Karte“ nähert sich immer mehr „Google Maps“ an - gleiches gilt für die neue App „Foto“ (siehe oben).

    „iOS 10“ gar nicht erst installieren
    Falls Sie Ihr aktuelles Betriebssystem „iOS 9“ oder älter auf Ihrem iPhone/iPad behalten möchten, und die neue Softwareaktualisierung "iOS 10" gar nicht installieren wollen, dann löschen Sie das Update-Paket aus dem Speicher Ihres Geräts.

    Dadurch verschwindet zwar nicht das iOS-Update-Badge (kleine rote Zahl) auf dem Einstellungs-Knopf, aber Sie haben erst einmal Ruhe vor dem renitenten Update-Hinweisfenster (zumindest vorübergehend, bis das nächste iOS-Update ansteht).

    Zum Löschen des Update-Pakets gehen Sie wie folgt vor:
    Einstellungen > Allgemein > Speicher- & iCloud-Nutzung > Speicher verwalten > iOS-Update > Update löschen

    Haben Sie „iOS 10“ bereits auf Ihrem iPhone/iPad, dann sollten Sie allerdings die kommenden neuen Updates besser installieren - seit geraumer Zeit schon bringt Apple immer wieder fehlerhafte Software auf den Markt, die dann bereits einige Wochen später aktualisiert werden muss. Apple nähert sich in dieser Disziplin immer mehr dem absoluten Weltmeister im „Veröffentlichen von mangelhafter Software-Updates“ Microsoft an.

    Fazit:
    Ihre Privatsphäre können Sie nur selber schützen und bewahren, indem Sie Ihre persönlichen Daten und Informationen gar nicht erst an "Daten-Konzerne" weitergeben.

  • Wenn Sie einen hohen Wert darauf legen Ihre Privatsphäre zu bewahren, empfehlen wir Ihnen sich aus den "Clouds" komplett abzumelden, sichern Sie vorher alle Daten (Fotos, Adressen, Notizen, etc...) auf Ihrem Computer.
  • Lassen Sie die Finger von der Fingerabdruckerkennung der Home-Taste.
  • Für den Zahlungsverkehr empfehlen wir die klassische Methode Bargeld, oder eine EC- bzw. Kredit-Karte Ihrer Bank.
  • Wenn Sie mit Ihrem „alten iOS“ gut klar kommen, sollten Sie vielleicht besser erstmal auf das neue „iOS 10“ verzichten.

  • Von Bits und Bytes ...

    (Doc-IT) Jeder kennt es von seiner Festplatte oder seinem SmartPhone: Die Speicherkapazität des Geräts wird stets in (Kilo- /Mega- /Giga- /Terra-) Byte angegeben.

    Doch was ist überhaupt 1 Byte?

    In der digitalen Welt der Computer & SmartPhones existieren grundsätzlich nur zwei (binäre) Zustände für die Speicherung von Daten: Ja oder Nein - oder in Zahlen ausgedrückt 0 oder 1.

    Hinter dem Begriff „digital“ steckt das vom lateinischen „digitus - der Finger“ abgeleitete Adjektiv „digitalis - zum Finger gehörig“. Im Lateinischen bedeutete „digitus“ (aufgrund der Zähleigenschaften von Fingern) auch „Ziffer“. Bei der Entlehnung aus dem Englischen ins Deutsche, entstand die von „Ziffer“ abgeleitete Bedeutung „in Ziffern umgesetzt“ zum Begriff „digital“. Im IT-Universum werden aber nur zwei Ziffern benötigt: Die „0“ und die „1“.

    Der Zustand 0 oder 1 wird dabei als „Bit“ bezeichnet: Ein „Bit“ kann man sich beispielhaft als einen Stab-Magneten mit Plus- und Minus-Pol vorstellen. Das „Byte“ ist eine Masseinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das für eine Folge von 8 „Bit“ steht. In 1 Byte sind als 8 digitale Zustände 0 und 1 enthalten - oder anders ausgedrückt: 1 Byte ist quasi eine Schachtel mit 8 Stab-Magneten.

    Mit der Zeit haben die immer grösser werdende Mengen an Bytes zu neuen Abkürzungen geführt wie „1 kB“ heisst „Kilo-Byte“ das sind 210 also „1’024 Byte“. In „1 MB“ sind ein „Mega-Byte“ enthalten, entspricht 220 Byte oder 1’024 kB.
    Computerfestplatten haben heutzutage eine Grösse von einigen hundert „Giga-Byte“ das sind 230 Byte das sind 1’024 MB.
    Externe Speichermedien sind sogar einige „Terra-Byte“ gross, sie enthalten 240 Byte oder 1’024 GB Speichervolumen.

    Genug der verwirrenden Zahlenschlacht. Kurzum gesagt: Je mehr Byte - je besser, Speicher kann man nie genug haben. Am besten in Form einer eigenen Festplatte oder Chips, dort sind Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle, im Gegensatz zum kostenlose Speicher in einer (fremd-bestimmten) Cloud.

    SmartHome - das total vernetzte Haus

    (Doc-IT/3sat/NZZ) Immer mehr Besitzer eines "SmartHome" Eigenheims sind stolz auf ihre total vernetzte Einrichtung. Mittlerweile gibt es Tausende von Geräten wie Heizkörper-Thermostate, Bewegungs- und Rauchmelder, Beleuchtungen, Haushaltsgeräte oder Internet-Kameras zu kaufen, mit denen man seine heimischen vier Wände mittels eines "smarten" Netzwerks steuern und überwachen kann.

    Worin aber liegt der tatsächliche Nutzen dieser Technologie? Und wie sind die Risiken?

    Es ist schon sehr verlockend von überall seine eigene 4 Wände zu überwachen und Geräte aus der Ferne zu steuern.
    Ob Heizungssteuerung per App, damit die Wohnung schön temperiert ist, bevor man nach Haus kommt, oder mit der "intelligenten" Stromleitung und smarter Glühlampe ("Smart Bulb") - es lassen sich individuell auf Tageszeit und jeweiligen Bewohner abgestimmte Lichtstimmungen programmieren und abrufen. Da lässt sich die Wohnung für ein romantisches Rendezvous ebenso per Knopfdruck ins richtige Licht rücken wie für die Party oder den Fernsehabend.

    Die passenden Geräte werden ebenfalls dementsprechend automatisch an- und abgeschaltet, was neben dem Komfort aber auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Denn wenn Sie aus der Ferne auf Ihr Haus zugreifen können, dann ist dies für einen Hacker eben auch möglich.

    Auch Ihre Daten sind nicht unbedingt immer sicher bei Ihnen aufgehoben. Google's Tochteruntenehmen "Nest Labs" ist Hersteller von Thermostat- und Rauchmeldern. Was mit den gesammelten Informationen der Geräte tatsächlich geschieht ist dem Besitzer eines "SmartHome" oftmals nicht ganz klar.

    Betrachtet man das "SmartHome" ist eine Art digitaler Butler, dann zeigt sich anschaulich der Nachteil: alle Geräte kommunizieren miteinander und das oft ungefiltert. Das heisst, wer einen Weg findet, sich in diese Datenautobahn einzuklinken, kann die "Gespräche" verfolgen und irgendwann "mitreden".

    Viele Funkschlösser an Haustüren beispielsweise gaukeln Sicherheit durch biometrische Verschlusssysteme vor. Daumenabdruck oder Gesichtsphysiognomie sind tatsächlich einzigartig. Aber Kamera und Co. müssen die Daten erst einmal an den Verschliessmechanismus schicken. Fällt der Strom aus, funktioniert nichts mehr. Und: Wer sich in diese Kommunikation einhackt, kann einbrechen, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Nachweis liegt beim Geschädigten.

    Wie einfach ist es, ein Funkschloss zu überlisten?
    Auch in einem modernen Auto gibt es kaum noch einen Vorgang, der nicht elektronisch geregelt wird: Lenken, Beschleunigen, Bremsen. Aber auch Fensterheber, Aussenspiegel etc. sind elektrisch. Diese Netzwerke kann man angreifen - und zwar heute schon, nicht erst beim vollautonomen Fahren.

    Die vernetze Welt ist die Zukunft. Wie bei jeder technischen Innovation gibt es Vorreiter, die bereit sind, Neues auszuprobieren. Machen Hersteller und Dienstleister den Kunden zum Tester? Und wer übernimmt die Verantwortung in Sachen Sicherheit?

    Fazit: Wer ein neues "SmartHome" plant sollte Nutzen und Risiko genau abwägen, und sensible Bereiche aus dem "smarten" Netz entfernen. Ferner sollte beachtet werden, dass eine verschlüsselte Übertragung der einzelnen Signale vorhanden ist.

    Manipulierte E-Zigaretten und USB-Ladestationen

    (Doc-IT, G-DATA) Derzeit überschlagen sich Medienberichte über angeblich mit Schadcode infizierte E-Zigaretten und gefährliche Ladestationen für Smartphones an Flughäfen oder Bars.

    Die geschilderten Problematiken sind nicht neu. Ein Proof-of-Concept über Infektionen von Smartphones durch manipulierte Ladestationen wurde bereits 2014 auf einer internationalen Security-Konferenz vorgestellt. Grossangelegte Datendiebstähle via Ladestationen oder Malware-Angriffe durch E-Zigaretten konnten bisher nicht nachgewiesen werden.

    Ein weit grösseres Gefahrenpotential sieht G DATA bei sog. Bad-USB-Angriffen, bei dem ein USB-Gerät sich als Tastatur ausgibt und so Virenschutzlösungen umgehen kann. Bereits 2014 hat G DATA mit dem USB Keyboard Guard speziell für dieses Szenario ein wirkungsvolles Tool entwickelt, das Angriffen mit manipulierten USB-Geräten einen Riegel vorschiebt. Die Technologie ist in allen G DATA Sicherheitslösungen enthalten.

    Bundespolizei warnt vor falschen Betreibungen

    (computerworld.ch) Bei Fedpol gehen diese Woche vermehrt Meldungen zu Online-Betrugsversuchen ein, ist auf der Internetseite der Schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) zu lesen. Dabei fordern die Täter die Opfer im Namen eines erfundenen Inkasso-Unternehmens per Email auf, einen Betrag zwischen 30 und 50 Euro oder Schweizer Franken zu überweisen. Die Forderung bezieht sich auf einen ausstehenden Betrag in einem vermeintlichen PayPal-Konto.

    Die Betrüger beziehen sich auf falsche Gesetzesartikel sowie vorhergegangene Korrespondenz und drohen mit einem gerichtlichen Vorgehen. Die so fälschlicherweise Angeschuldigten hätten jedoch die Möglichkeit, mittels einer Überweisung des Betrags innert zehn Tagen weitere rechtliche Schritte zu umgehen. Zu diesem Zweck wird auf einen Link verwiesen, der zu einer äusserst professionellen Seite führt und zur Eingabe persönlicher Daten bis hin zur Kreditkartennummer auffordert.

    Das Fedpol empfiehlt daher, nicht auf solche Mails zu antworten und keinerlei persönliche Infromationen zu übermitteln. Zudem sollten Vorfälle dieser Art der Bundespolizei gemeldet werden. Entsprechende Angaben samt zugehörige Dokumente lassen sich über folgendes Meldeformular deponieren.

    WhatsApp-Abzocke mit IKEA-Gutscheinen

    (Quelle: PC-Welt)

    Derzeit erhalten viele WhatsApp-Nutzer eine zunächst positiv klingende Nachricht. Für die Teilnahme an einer Umfrage mit wenigen einfachen Fragen winkt ein 500-Euro-Gutschein für IKEA, so verspricht es die Mitteilung. Tatsächlich führt der mitgelieferte Bit.ly-Link auf eine Umfrage. Statt des wertvollen Gutscheins erhält der Nutzer aber am Ende die Aufforderung, die Nachricht an zehn weitere WhatsApp-Nutzer zu versenden. Außerdem wird er zur Eingabe seiner Mail-Adresse aufgefordert.

    Auf diese Weise gelangen die Online-Betrüger schliesslich nicht nur an die Mail-Adresse des Nutzers, sondern sorgen auch für eine Weiterverbreitung des angeblichen Gutschein-Nachricht. Den Gutschein erhält der WhatsApp-Nutzer nie.

    Die Masche ist nicht neu. Immer wieder gibt es Berichte über Phishing-Attacken mit Gutscheinen. Dabei werden per WhatsApp-Nachrichten oder SMS Gutscheine grosser und bekannter Handelsketten wie H&M oder Media Markt versprochen.

    Unsere Empfehlung: Wenn persönliche Daten abgefragt werden, brechen Sie den Vorgang ab – in aller Regel bekommen Sie ohnehin nicht, was Ihnen versprochen wird.

    Das neue Windows 10

    (Quelle: "die WELT" / Doc-IT)

    Das Startmenü kehrt zurück, Kacheln lassen sich deaktivieren, Apps laufen auf allen Geräten: Mit Windows 10 reagiert Microsoft auf die Kritik seiner Nutzer. Und erfreut sie mit kostenlosen Updates.
    Aber Achtung: Die Umstellung erfolgt nicht immer ohne Probleme! Gerade wenn Sie Spezial-Software verwenden, oder ältere Peripherie-Geräte (Drucker, Scanner etc.) verwenden, kann es sein, dass Sie eine böse Überaschung erleben werden. Erkundigen Sie sich vorab, ob eine Windows 10 Installtion für Sie geeignet ist!

    Microsoft kombiniert Windows 7 und 8
    Nach dem Flop mit Windows 8 holt Microsoft jetzt zum Befreiungsschlag aus. Und Windows 10 soll es richten. Es könnte tatsächlich das Zeug dazu haben, wenn es "später im Jahr", wie es bei der Präsentation hiess, in den Handel kommt.

    Das neue System soll die Software-Basis sein für alle weiteren Anwendungen. Egal, ob sie auf dem Desktop-Computer, einem Tablet oder Smartphone oder auf der Spielekonsole Xbox laufen.

    Die Neuerungen sind schon direkt nach dem Hochfahren sichtbar: Das Startmenü ist wieder zurück. Darüber können Nutzer unmittelbar auf Einstellungen, Programme und Ordner zugreifen.

    Microsoft hat versucht, das Praktischste aus den beiden Windows-Versionen 7 und 8 zu kombinieren – und es scheint gelungen zu sein. Die klassische Desktop-Oberfläche lässt sich mit der Kacheloptik kombinieren, der Nutzer kann auch mit einem einfachen Switch zwischen der für Touch-Bedienung optimierten Oberfläche und dem Windows-7-Design wechseln.

    Das neue System läuft (angeblich) auf allen Gerätetypen
    Auch sonst zeigt sich Windows 10 als ein besonders flexibles Betriebssystem. Es erkennt zum Beispiel, ob Maus oder Tastatur angeschlossen sind oder der Anwender nur per Touchscreen arbeitet. Entsprechend ändert sich die Desktop-Oberfläche.

    So kann der Nutzer mit seinem Tablet wie mit einem Desktop-Rechner einschließlich passender Windows-Oberfläche arbeiten – wenn eine Tastatur angeschlossen ist. Wird sie abgestöpselt, erscheint die Oberfläche für die Arbeit per Touchscreen.

    Website-Kommentare können geteilt werden
    Und dann ist da noch ein neuer Browser, mit dem Microsoft gegenüber Chrome und Firefox mal wieder punkten möchte und der beizeiten den Internet Explorer ersetzen wird. Der unter dem Codenamen "Spartan" bekannte Browser kann ganz praktische Dinge, unter anderem lassen sich handgeschriebene oder eingetippte Kommentare zu einzelnen Web-Seiten mit anderen teilen. Die Vernetzung steht auch sonst im Vordergrund: Werden am Desktop-PC Lesezeichen gesetzt, kann man den Inhalt später am Tablet weiterlesen.

    Integriert im neuen Browser ist wiederum Cortana. Was genau der Assistent dort macht, "werde die Nutzer schon ein wenig überraschen", wie Belfiore sagte.

    Windows-7-Nutzer bekommen Gratis-Update
    Letztlich aber bietet Windows 10 tatsächlich viel Neues und Sinnvolles. Das neue Betriebssystem scheint für eine geschmeidige Benutzerführung zu stehen. Der Wechsel zwischen klassischer Desktop- und Kachel-Oberfläche ist genau das, was fehlte, um alle Gerätetypen mit einem Betriebssystem zu bedienen.

    Vor allem werden App-Entwickler motiviert sein, viele Anwendungen für das System zu schreiben: Sie können mit einer Smartphone-App – zumindest in einer angepassten Version – zusätzlich auf vielen Hundert Millionen PCs erscheinen. "Wir helfen den Entwicklern, die nächste Milliarde Nutzer zu finden", sagte Microsoft-Manager Terry Myerson auf der Veranstaltung. Jetzt müssen die Entwickler nur noch liefern.

    Ob die von Windows 8 genervten und noch mit Windows 7 arbeitenden Nutzer tatsächlich umsteigen werden, hängt aber auch vom Preis ab. Und tatsächlich gibt es da eine Überraschung: Wer Windows 7, 8 oder 8.1 auf seinem Rechner installiert hat, bekommt ein kostenloses Update. Zumindest ein Jahr lang nach Veröffentlichung der finalen 10er-Version.

    Virenschutz - DAS Dauerthema

    (Doc-IT)

    Der Doc wünscht allen Klienten möglichst wenig Viren-Infektionen, Trojaner Spionen und sonstigen IT Probleme.

    Bitte denken Sie daran Ihren Virenschutz aktuell zu halten, und abgelaufene Anti-Virus Software Lizenzen sofort zu erneuern.

    Vor einem Angriff ist man trotz aktuellstem und umfangreichstem Schutz NIE 100%ig geschützt, lassen Sie Ihre Software daher regelmässig eine komplette Überprüfung Ihres Computers auf Schädlinge durchführen.

    Auch sollten Sie regelmässig Ihre externen Speichergeräte wie USB-Festplatten, Memory-Sticks, oder Foto-Chips auf etwaigen Virenbefall überprüfen.

    Für dieses Jahr sind (wie jedes Jahr) wieder die schlimmsten Prognosen zu digitalen Hack- und anderen Angriffs-Möglichkeiten im Umlauf - die "Sicherheistbranche" hinkt dabei den Kriminellen immer hinterher...

    Ist Ihr Virenschutz aktuell?

    (Doc-IT) Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, Ihre Virenschutz-Software stets aktuell zu halten! Veraltete Software bzw. fehlende Updates können katastrophale Auswirkungen haben, wenn z.B. Ihr e-Mail Account ausspioniert wurde.

    Die Folge sind Stress und viele Mühen sämtliche vertauliche Accounts zu sperren... Hinzu kommen die Desinfizierung des Rechners und Neu-Einrichtung von e-Mail und sonstigen Accounts.

    Ersparen Sie sich diesen unnützen Aufwand, und achten Sie darauf, dass Ihre Anti-Virus-Software gültig ist (Lizenz) und dass die Viren-Signaturen (Updates) automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden.

    Denn schon einige Wochen ohne gültige Lizenz oder nicht installierten Viren-Updates können katastrophale Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben, sollte Ihr Rechner von einem Trojaner unentdeckt ausspioniert worden sein!

    Kontrollieren Sie Ihre ADSL-Geschwindigkeit

    (Doc-IT)

    Egal mit welchem Anbieter Sie im Internet surfen - haben Sie schonmal kontrolliert, ob Sie auch wirklich so schnell surfen, wie Sie dafür bezahlen?
    Führen Sie den Swisscom DSL Test durch, und schon wissen Sie, wie schnell Sie wirklich im WWW unterwegs sind:

    http://hsi.bluewin.ch/speedtest/

    Sollte der Test eine Abweichung von mehr als 10% zeigen, sollten Sie sich umgehend mit Ihrem Anbieter in Verbindung setzen. Ergeben dessen Messungen der Leitung keine Abweichung, dann sollten Sie Ihre Installation und Konfiguartion von Modem / Router / Hub / Rechner überprüfen (lassen).


    nützliche Links im Web

    http://www.gdata.de: G Data AntiVirus ist ein zuverlässiges Anti-Viren-Programm für Windows-PCs. Die Software läuft stabil und bremst Ihren Rechner nicht aus. Die Virenscanner von G Data schützen Ihr System optimal.
    http://get.adobe.com/de/flashplayer: Mit dem Adobe Flashplayer werden Flash Webseiten brilliant dargestellt. Den Flashplayer gibt es für Windows, Mac, Linux und Android
    http://www.teamviewer.com: TeamViewer – die All-In-One Software für Fernwartung und Online Meeting: Steuern Sie innerhalb weniger Sekunden jeden beliebigen PC und Mac über das Internet oder nutzen Sie TeamViewer für Online Meetings.
    http://www.macwelt.de: Macwelt - Nachrichten, Tests und Tipps für Apple, Mac, iPhone, iPad und iPod - macwelt.de - MACWELT
    http://www.ubit.ch/software/ubitmenuoffice2007: UBitMenü ist die einfache Möglichkeit die gewohnten Buttons und Befehle von Office XP in der Menüleiste der aktuellen Office Versionen (2007 / ... / 2015) anzuzeigen.
    http://www.hifi-shop.ch: Fachhändler in Pfäffikon ZH für HiFi, TV, Computer, Elektro, Zubehör und Haushaltsgeräte. Druckpatronen Lieferserverice.
    http://www.fotoprosser.ch: Foto Atelier & Kamera Shop. Entwicklung von Fotos in allen Grössen im Labor. Digitalfoto Druck Service.
    http://www.accubatteryapp.com: AccuBattery für android schützt die Batterie Lebensdauer, zeigt den Energie-Verbrauch, gibt Informationen und Messungen zur Batterie Kapazität (mAh).
    http://www.peakfinder.org: PeakFinder Earth (iOS und android) machts möglich. Die App zeigt von jedem beliebigen Ort ein 360° Panorama mit den Namen aller Berge.
    http://wifianalyzer.mobi: Macht aus Ihrem android Gerät ein WLAN-Analyse-Tool
    http://swiftkey.com/de: SwiftKey – die intelligente Vorhersage-Technologie für einfacheres Tippen auf mobilen Geräten für android, iPhone und iPad.

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