Doc-IT - Der Computer Doktor für Mac, PC und Mobiles - löst IT Probleme zuverlässig vor Ort in der Region Zürcher Oberland

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Beschreibung / Description

Haben Sie Probleme mit Ihrer PC Software? Ist Ihr Computer von einem Virus befallen? Geht Ihr Internet plötzlich nicht mehr? Benötigen Sie Hilfe für Ihre Arbeiten am Rechner? Wollen Sie von Windows auf Mac umsteigen? Wir helfen und unterstützen Sie gerne! Doc-IT der Computer Doktor für Mac und PC löst Software Probleme auch auf Mobiles / Smartphones zuverlässig in 8330 Pfäffikon ZH (Zürcher Oberland, Wetzikon, Uster, Fehraltorf, Effretikon, Hittnau, Russikon) - Support vor Ort, Training & Schulung, Beratung / Computerprobleme Windows, Mac OS, iOS, Android

Adresse / Address

Dipl.-Ing. S. Jagtiani
Bodenackerstrasse 16c
8330 Pfäffikon ZH, / ZH
0443012943

Der "Doc" löst Ihre Computer- und IT-Probleme

"Doc-IT" das ist der Computer Doktor für Mac, PC & Mobiles aus Pfäffikon ZH. Der "Doc" ist spezialisiert auf Computer / Notebooks mit Windows und Apple OS Betriebssystemen (iPhone/Pad/Pod), sowie Android Smartphones und Tablets aller Marken. Beachten Sie bitte, dass wir keine Hardware-Reparaturen ausführen, dies überlassen wir unseren versierten Partnern.Wir bieten Ihnen unsere Unterstützung bei folgenden Problemen:
  • Blauer oder grauer Bildschirm - Nichts geht mehr
  • unverständliche Fehlermeldungen und Abstürze oder Hängenbleiben
  • Virenbefall / Infektion mit Trojanern
  • e-Mails empfangen und / oder versenden
  • Installation von Software auf Mac & PC oder beidem
  • Erstellung von Daten Backups / NAS-Server Netzwerk Backup
  • Daten von Kamera oder Smartphone auf Ihren Rechner übertragen
  • Störungsbehebung bei Software oder Fehlfunktion von Peripherie-Geräten wie NAS-Server, Drucker, Scanner, Maus/Tastatur, Router, WLAN, externe Festplatte, Smartphone, Kamera, MP3-Player, ...
  • Einrichten Ihres iPhone/Pad/Pod oder anderem Smartphone
  • Probleme mit dem Heimnetzwerk / abgebrochene / fehlerhafte Internetverbindung (ADSL/VDSL/Cable/Powerline)
  • oder einem sonstigen Problem mit einem digitalen Gerät
  • Rufen Sie uns an, falls Sie ein solches Problem haben sollten, wir helfen Ihnen kompetent und zuverlässig: 044 301 29 43Für Privathaushalte und KMU-Neugründungen berechnet der "Doc" pro angefangene 15 Minuten Support-vor-Ort-Service SFr. 30.- (inkl. MwSt.).Beachten Sie bitte auch unsere Festpreis-Angebote und die "Doc-IT Tarife" für Firmen und Gewerbe!Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass der Doc keinen Support oder Beratung von Neukunden telefonisch oder per e-Mail anbietet, sondern nur Hausbesuche macht (eben dort, wo das Problem besteht). Wir möchten Sie persönlich kennenlernen, um Ihnen eine optimale Lösung für Ihre Probleme und Bedürfnisse liefern zu können.

    Der "Doc" trainiert und schult Sie

    Sind Sie genervt weil Ihr Rechner nicht das macht, was Sie wollen%3F Sie werden aus den komplizierten Erklärungen der Handbücher und Hotlines, überhaupt aus dem ganzen "Computerkram" nicht schlau%3FDabei wollen Sie doch einfach nur im Internet surfen, einen Brief oder ein e-Mail schreiben, Ihre Haushalts- oder Finanzabrechnungen erledigen, die Urlaubsfotos in ein Album packen und an Freunde verschicken respektive in sozialen Netzwerken verteilen, oder für einen Vereinsvortrag eine schöne Präsentation gestalten ... Nicht verzweifeln! Wir helfen Ihnen gerne! Kompetent und zuverlässig unterstützen wir Sie bei Ihnen vor Ort, und beseitigen Ihre Schwierigkeiten rasch und nachhaltig. Mit einer gut verständlichen Art und Weise erklären wir Ihnen geduldig, wie Sie Ihre Aufgaben effektiv und zeitsparend bewältigen können, dabei profitieren Sie von unseren langjährigen Erfahrungen. Sie bestimmen selber das Tempo, Zeitpunkt und Dauer der Trainings-Lektionen, welche genau auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt sind. Folgende Themengebiete bieten wir als Trainings-Lektionen an:
  • Computer und Betriebssysteme (Windows 10 / OS X): Grundlagen und wichtige Begriffe
  • Umstieg von Windows auf Mac: Wir zeigen Ihnen wie einfach ein Mac funktionert
  • Backup: Datensicherung Ihrer Festplatte
  • Sicherheit im Internet: wie sie sich am besten schützen
  • Suchen, Surfen und Kommunizieren im Internet: Wie Google, Skype & Co. funktionieren
  • Medienkompetenz: Wie Sie (und Ihre Mitarbeiter/Angehörigen/Kinder) richtig mit facebook und anderen sozialen Netzwerken umgehen, und Ihre Privatsphäre schützen
  • Office Anwendungen: Wie Sie Word, Outlook, Excel, PowerPoint, Safari, Pages, Numbers, Keynote etc. optimal nutzen
  • iPhone / Smartphone Schulung: Wie Sie Ihr Gerät optimal (be-)nutzen
  • Nützliche Tipps & Tricks für Windows, Mac, iOS, Android
  • Egal wieviel Zeit wir für eine Lektion benötigen, das Training ist erst beendet, wenn Sie alles verstanden haben, und sich fit fühlen.

    Der "Doc" berät Sie umfassend und neutral

    Wir bieten Ihnen eine umfassende und neutrale Beratung.Dabei erstellen wir Ihnen eine auf Ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Hard- und Softwarelösung. Diese Offerte enthält eine detallierte und übersichtliche Auflistung aller Komponenten und Kosten (wird bei Auftragserteilung verrechnet).Auch empfehlen wir Ihnen nur nachaltige und kommerziell sinnvolle Lösungen an, denn wir raten von "Schnäppchen"-Käufen bei Grossverteilern grundsätzlich ab, da diese eben nur Ihren Preis wert sind, also wenig. Wir bevorzugen qualitativ hochwertige Produkte, da diese länger halten, und weniger störanfällig sind.Wir beraten Sie kompetent und sachlich bei der Anschaffung von neuen Geräten, dabei bieten wir Ihnen auch gerne unseren "Tutto-Completto-Service" an.Überlassen Sie uns die Beschaffung der gewünschte Hardware beim Händler hier vor Ort (HiFi SHOP AG, Barzloostrasse), wir richten Betriebssystem und Software entsprechend Ihren Anforderungen und Vorgaben ein, so dass Sie sich um nichts mehr kümmern müssen! Sie erhalten von uns einen für Sie fix-und-fertig konfigurierten Computer - einfach einschalten und sofort loslegen!

    Was der "Doc" für Sie leistet

    Installation und (Neu-) Konfiguration Ihres SystemsWir setzen Ihren bestehenden oder neuen Rechner mit dem Windows oder Mac Betriebssystem auf. Wir richten Ihre Software auf Ihrem Rechner ein, und kümmern uns um die Lizenzierung, Installation und Konfiguration.Wir richten Ihnen auf Wunsch eine logische und übersichtliche Ablage bzw. Ordner-Struktur auf Ihrer Festplatte ein, so dass Sie Ihre Dokumente, Fotos, Videos etc. schneller wiederfinden, und besser verwalten können.Umstieg von Windows auf MacWir machen Ihnen den Umstieg vom gewohnten Windows zu Ihrem neuen Mac einfach, und zeigen Ihnen was Ihr neuer Mac alles kann, und wie Sie Ihn richtig bedienen. Sie erhalten nützliche Tipps und Infos, die Ihnen das Arbeiten mit dem Mac erleichtern. Sie können all die Probleme die Sie mit Windows hatten nun getrost vergessen. System-WiederherstellungLässt sich das Betriebssystem nicht mehr ordnungsgemäss starten oder stürzt dieses regelmässig mit einem blauen oder grauen Bildschirm ab%3F Wir testen Ihr System und beseitigen das Problem schnell und endgültig.e-Mail und Internet EinrichtungWir verbinden Sie mit der Welt! Wir schliessen Sie an das Internet an und richten Ihne auch Ihre e-Mail Adressen und Telefonbücher ein.Desinfizierung Ihres SystemsFalls Sie plötzlich merkwürdige Veränderungen an Ihrem Computer wahrnehmen, bspw. bewegt sich die Maus von alleine, oder Ihr e-Mail Programm ist überlastet, da es unerklärichreweise e-Mails versendet, dann sollten Sie Ihren Rechner sofort ausschalten. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist Ihr Computer von einem Schädling befallen. Eine System-Diagnose und Reinigung sollte in diesem Fall schnellstmöglich durchgeführt werden.Wir führen einen kompletten System-Scan durch, mit Beseitigung von Viren, Trojanern, Malware sowie anderer Schadsoftware, und installieren Ihnen eine Anti-Virus-Software, die Sie vor zukünftigen Angriffen aus dem Internet zuverlässig schützt.Datensicherung (Backup) Ihres SystemsWir erstellen für Sie eine auf Ihre Bedürfnisse massgeschneiderte Backuplösung. Diese richten wir Ihnen ein, und empfehlen Ihnen die benötigte Hardware (Raid, NAS, externe Festplatte etc.). Wir führen eine Datensicherung durch und zeigen Ihnen wie Sie im Notfall Ihre Daten wiederherstellen können. Reinigung, Beschleunigung und Wartung Ihres SystemsMittels geeigneter Diagnose- und System Tuning-Tools zeigen wir Ihnen, wie Sie die Leistung Ihres Rechners steigern können, und bremsenden Datenmüll beseitigen können. Wir führen eine Computer Wartung und Aktualisierung aus, dabei werden alle notwendigen Updates und Service Packs installiert.iPhone / Smartphone EinrichtungWir helfen Ihnen beim Setup / Ersteinrichtung eines neu gekauften iPhone/Pad/Pod oder sonstigem Smartphone, und zeigen Ihnen wie Sie Ihr Gerät mit Ihrem Computer synchronisieren können. Auch halten wir nützliche Tipps für Sie parat, damit Sie zukünftig Ihre mobilen Geräte optimal benutzen können. W-LAN / Heimnetzwerk / Multimedia EinrichtungWir übernehmen für Sie das Anschliessen, Konfigurieren und Absichern des W-LAN Routers, sowie die W-LAN-Konfiguration auf Ihrem Rechner und weiteren Peripheriegeräten, wie Smartphones, Notebooks, Internet-Radio's, TV- oder Sat-Empfängern, Druckern, Kamers, usw...Auch richten wir für Sie Ihr eigenes Multi-Media Netzwerk ein.

    Die Tarife vom "Doc"

    Für allgemeinen Computer Support bei Ihnen vor Ort oder Online (Fernwartung) berechnet der "Doc" pro angefangene 15 Minuten:
  • Privathaushalte und KMU-Neugründungen SFr. 30.-
  • Firmen / sonstiges Gewerbe SFr. 40.-
  • Folgende Service Dienstleistungen bietet der "Doc" zum Festpreis an (Software-, Linzenz- und Hardwarekosten sind nicht mitinbegriffen):
  • System-Wiederherstellung / -Check SFr. 200.-
  • e-Mail und Internet Verbindung & Einrichtung SFr. 200.-
  • Desinfizierung Ihres Systems SFr. 350.-
  • Reinigung, Beschleunigung und Wartung SFr. 250.-
  • Installation und (Neu-) Konfiguration Ihres Systems SFr. 450.-
  • Datensicherung (Backup) Ihres Systems SFr. 300.-
  • W-LAN / Heimnetzwerk / MultiMedia Installation SFr. 250.-
  • iPhone / Smartphone Einrichtung und Schulung SFr. 200.-
  • Training vor Ort - Sie bestimmen Thema, Tempo, Umfang und Anzahl der Lektionen:
  • pro Lektion pauschal SFr. 200.-
  • egal wieviel Zeit wir für eine Lektion benötigen, das Training ist erst beendet, wenn Sie alles verstanden haben, und sich fit fühlen. Ab der 3. Lektion erhalten Privathaushalte und KMU-Neugründungen einen Rabatt von SFr. 50.- pro Lektion.Beratung vor Ort - diese ist individuell auf Sie abgestimmt:
  • Stundenhonorar pauschal (volle Stunde) SFr. 180.-
  • Zuschläge:
  • Abendzuschlag ab 19 Uhr: +50 %
  • Nachtzuschlag 22 bis 8 Uhr und am Wochenende: +100 %
  • Fahrtkosten (mehr als 20 km ab Bahnhof Pfäffikon): SFr. 2.50 / km
  • Innerhalb der Gemeinden Pfäffikon ZH, Seegräben, Uster, Volketswil, Wetzikon, Bauma, Fehraltorf, Russikon, Weisslingen, Hittnau, Turbenthal und Effretikon-Illnau entstehen keine Fahrtkosten!Zahlungskonditionen: Alle Preise, gültig ab 1. April 2016, verstehen sich in SFr. inkl. 8% MwSt. bzw. 8% Bearbeitungsgebühr bei Rechnungen, denn der Doc bevorzugt Cash gegen Quittung.

    Neuigkeiten aus aller (IT-) Welt

    Über Clouds und wolkenlose Alternativen

    (Doc-IT) Eigentlich verbindet man den Begriff "Wolke" eher mit weich, rein, leicht oder gar göttlich. Zu der "Cloud" in der IT-Welt passt dies allerdings überhaupt nicht mehr.Doch was ist eigentliche eine "Cloud"%3FEs sind einige Gigabyte "kostenloser" Speicherplatz auf einem Grosscomputer bei Apple, Google, Microsoft, Adobe und anderen Daten-Konzernen. Auf diesen Rechnern wird im Hintergrund alles gesammelt, gespeichert und verwertet, was Sie in die "Cloud" verschieben. Das ist der Preis für die vermeintlich "kostenlose" Cloud.Verwertung mit einer Gesichtserkennungs-SoftwareApple hat schon vor langer Zeit eine Gesichtserkennungs-Software entwickelt, die Gesichter auf Fotos erkennt, und diese dann z.B. einer Apple-ID zuordnen kann. Die Software wurde schon von geraumer Weile an den US-Geheimdienst NSA verkauft.Bei der "Google-Drive" und bei der Microsoft Cloud ist zu befürchten, dass auch hier Geheimdienste uneingeschränkten Zugriff haben, auch ohne richterliche Anordnungen.Wo sind meine vertraulichen Daten am sichersten%3FUm derartigen Sicherheitsrisiken bei vertraulichen Daten aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich eine Speicherung in einer bezahlten "Service" Cloud von unabhängigen neutralen Anbietern. Dort werden Ihre Daten, je nach Kostenaufwand, sicher sogar gegen einen Atomkrieg "gelagert".Für die völlig autonome Verwaltung Ihrer Daten gibt es den NAS-Server (Network Attached Storage), welcher in Ihren eigenen 4 Wänden untergebracht ist. Mit einem NAS-Server haben Sie Ihre eigene Cloud (mit allen Vor- und Nachteilen)."Die Cloud ist so praktisch"Wer über eine gewisse "Datensensibilität" verfügt, und nicht möchte, dass seine Daten von Fremden genutzt werden können, der hat sich bereits aus allen "kostenlosen" Clouds abgemeldet, und seine Daten dort entfernt. Es gibt genügend Alternativen an Apps und Anbietern, welche den selben Komfort bieten, dabei sind Ihre Daten aber wesentlich besser vor Dritten geschützt.

    Von Fotodruckern und anderen Schnappschüssen...

    (Doc-IT) Sie sind regelmässig Testsieger in den gängigen Computer Magazinen, und schneiden mit hervorragenden Ergebnissen, gerade beim Ausdrucken von hochauflösenden Fotos, ab. Tintenstrahldrucker von "Canon", "EPSON", "Lexmark", und anderen Herstellern. Teilweise für unter Hundert Franken zu haben. Dabei sehen die Geräte sich noch sehr ähnlich - wen wundert es, werden sie doch alle kostengünstig in China hergestellt, meist noch beim selben Produzenten.Ist ein selbstgedrucktes Hochglanzfoto wirklich billiger als ein "echtes" Foto aus dem Fotogeschäft bzw. Fotolabor%3FFür einen praktischen Test werden 50 hochauflösende Schnappschüsse mit einem iPhone geknipst, und anschliessend mit dem Fotodrucker auf hochwertigem Spezialpapier ausgedruckt. Bei 2 Fotos pro Seite Fotopapier werden 25 Blatt hochwertiges "Premium" Druckpapier ca. 1.70 Franken pro Blatt, benötigt. Beim Ausdrucken werden ungefähr 3ml Tinte verbraucht, dies entspricht etwa 15 Franken. Für 50 Fotos aus dem Fotodrucker entstehen insgesamt 57.50 Franken bzw. 1.15 Franken pro Foto an Material- bzw. Verbrauchskosten. Kosten für Drucker und Computer, sowie den einstündigen Arbeitsaufwand, sind dabei bewusst nicht enthalten.Lassen wir die 50 iPhone Bilder bei Rosmarie Prosser (Fotohaus Prosser) in Ihrem Labor maschinell entwickeln, so kostet dies 80 Rappen pro Foto. Dabei sind die Bilder bereits wenige Stunden nach dem Einreichen als „klassische“ Hochglanzfotos fertig abholbereit.Fazit: Grundsätzlich sollte ein Drucker an die Bedürfnisse des Benutzers angepasst sein - nicht umgekehrt! Falls Sie primär e-Mails ausdrucken, Office -Dokumente und -Tabellen oder eben auch mal einen Schnappschuss: Hierfür sind "Office"-Drucker von "HP" und "Brother“ besser geeignet als so mancher „Testsieger“.Denn beim Drucken von Office-Dokumenten schneiden die Fotodrucker zumeist miserabel ab, in puncto Verbrauch, Geschwindigkeit und Lebensdauer der Patronen.Und wer ein "echtes" im Labor entwickeltes Foto in den Fingern halten will, der kommst sogar noch günstiger davon, als wenn er es selber ausdruckt.

    Optimales Aufladen von Handy Akkus

    (Doc-IT) Obwohl Nickel-Cadmium-Akkus in mobilen Geräten schon längst Geschichte sind, halten sich die Gerüchte um das richtige Laden des eigenen Akkus – sei es Natel, SmartPhone, Tablet, Watch oder Kamera. Dabei haben inzwischen Lithium-Ionen Akkus die alten Nickel Batterien schon längst ersetzt.Aber auch moderne Lithium-Ionen Akkus verlieren über die Zeit an Leistung, das ist ein ganz normaler Prozess. Generell gilt: Akkus möchten regelmässig benutzt werden, sonst können sie schneller an Kapazität verlieren. Aber auch übermässige Nutzung senkt die Lebenserwartung. Aber wie soll ein Akku am besten aufgeladen werden, um die Lebensdauer zu steigern%3FModerne Lithium-Ionen Akkus haben eine Lebensdauer von 400 bis 1200 Ladezyklen. Ein Ladezyklus entspricht dem vollständigen Aufladen nach einer kompletten Entleerung. Wird ein Akku beispielsweise um 10 Prozent aufgeladen, ist dies noch kein kompletter Ladezyklus. Erst beim 10. mal Aufladen um 10 Prozent ist ein Ladezyklus vollendet.Beim Laden von Akkus wird gern auf den "Memory-Effekt" verwiesen. Das bedeutet, dass sich der Akku, bei wiederholtem Aufladen auf einen bestimmten Prozentsatz, diese Marke merkt und dadurch mit der Zeit immer weniger aufgeladen werden kann. Der Ursprung des "Memory-Effekts" ist in älteren Nickel-Metallhydrid Akkus bzw. Nickel-Cadmium-Akkus begründet. Mittlerweile werden für mobile Geräte aber ausschliesslich Lithium-Ionen Akkus verwendet, die den besagten Effekt nicht aufweisen.Lebensdauer verlängernde MassnahmenEine "Volks-Wahrheit" besagt, dass man den Akku zu Beginn komplett entladen und ihn anschliessend in einem Vorgang komplett aufladen sollte. Bei den früher verwendeten Nickel-Cadmium Akkus war dies wirklich notwendig, da diese mit der Zeit ihre Leistung verloren haben. Bei Lithium-Ionen Akkus hat dies aber keine Bedeutung mehr.Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die Lebensdauer eines Akkus zu verlängern! Zunächst sollte man darauf achten, dass der Akku vor grossen Temperaturschwankungen bewahrt wird. Die internen chemischen Prozesse im Akku werden durch extreme Temperaturen erheblich geschwächt. Bereits bei Umgebungstemperaturen unter 10°C oder über 40°C leidet die Leistungsfähigkeit eines Lithium-Ionen Akkus spürbar. Beim Ladevorgang ist zu beachten, dass der Ladestand der Akkus sich möglichst in einem Bereich von 30 bis 70 Prozent gehalten werden. Denn im Bereich von 0 bis 30 beziehungsweise 70 bis 100 Prozent, werden die Elektroden des Lithium-Ionen Akkus sehr stark belastet. Bei Vermeidung dieser Randbereiche kann dadurch die Ladezyklen erhöht und somit die Lebensdauer gesteigert werden.Fazit: Den Akku niemals voll entleeren, sondern möglichst konstant überhalb 30 Prozent Ladestand halten. Hitze beim Aufladen unbedingt vermeiden - am besten immer das mitgelieferte Ladegerät verwenden.

    Neues aus der Apfel-Welt

    (Doc-IT) Zu den Highlights der letzten Apple Entwickler-Konferenz am 13. Juni zählt die Produktpflege und einige neue Features für die grossen und kleinen Geräte von Apple. Aus dem gewohnten Mac Betriebssystem „Mac OS X“ wird neu das „macOS“, für Ihr iPhone wird demnächst das neue „iOS 10“ verfügbar sein. Neue Mac FunktionenDie neue „macOS“ Version wird den Namen „Sierra“ tragen, das herausrageste neue Feature auf dem Mac Desktop ist wohl die Spracherkennung-Software „Siri“. Zukünftig lässt sich also Ihr Mac auch per Sprache steuern - Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten. Die neue macOS-Version von „Fotos“ bekommt die erneuerte Gesichtserkennung Funktion, sowie eine automatische Zusammenstellung der Foto-Alben hinzu. Dabei arbeitet „Fotos“ unabhängig von der Cloud lokal auf dem Mac - oh Wunder! Möchte doch Apple seine Benutzer am liebsten alle in seiner Cloud vereinigen...Features von „iOS 10“Neu beim „iOS 10“ lassen sich vorinstallierte Apps von der Homescreen löschen - dies erfreut viele genervte iPhone-Besitzer.Der neue Sperrbildschirm (Lock Screen) dürfte Android-Nutzern ein müdes Lächeln entlocken. Die Optik gestaltet sich komplett neu. Eingegangene Nachrichten sind übersichtlich dargestellt und unterstützen 3D Touch.„Apple Pay“ soll im Sommer in der Schweiz eingeführt werden. Hiermit soll bargeldloses Bezahlen im Geschäft und im Internet möglich sein.Mit“ iMessage“ spendiert Apple seinem abhörsicheren Messenger-Dienst, der sich gegen WhatsApp und Co. behaupten muss, einige neue Funktionen. Zu bevorzugen sind jedoch immer noch unabhängige Dienste wie „Threema“!Die modifizierte App „Karte“ nähert sich immer mehr „Google Maps“ an -gleiches gilt für die neue App „Foto“ (siehe oben).Fazit: Eine recht langweilige Konferenz zeigt zwar neue Features, aber so richtig Neu war da nichts. Hoffen wir, dass es bei diesen neuen Versionen zu weniger Störungen beim Upgrade kommt!

    Von Bits und Bytes ...

    (Doc-IT) Jeder kennt es von seiner Festplatte oder seinem SmartPhone: Die Speicherkapazität des Geräts wird stets in (Kilo- /Mega- /Giga- /Terra-) Byte angegeben.Doch was ist überhaupt 1 Byte%3FIn der digitalen Welt der Computer & SmartPhones existieren grundsätzlich nur zwei (binäre) Zustände für die Speicherung von Daten: Ja oder Nein - oder in Zahlen ausgedrückt 0 oder 1. Hinter dem Begriff „digital“ steckt das vom lateinischen „digitus - der Finger“ abgeleitete Adjektiv „digitalis - zum Finger gehörig“. Im Lateinischen bedeutete „digitus“ (aufgrund der Zähleigenschaften von Fingern) auch „Ziffer“. Bei der Entlehnung aus dem Englischen ins Deutsche, entstand die von „Ziffer“ abgeleitete Bedeutung „in Ziffern umgesetzt“ zum Begriff „digital“. Im IT-Universum werden aber nur zwei Ziffern benötigt: Die „0“ und die „1“. Der Zustand 0 oder 1 wird dabei als „Bit“ bezeichnet: Ein „Bit“ kann man sich beispielhaft als einen Stab-Magneten mit Plus- und Minus-Pol vorstellen. Das „Byte“ ist eine Masseinheit der Digitaltechnik und der Informatik, das für eine Folge von 8 „Bit“ steht. In 1 Byte sind als 8 digitale Zustände 0 und 1 enthalten - oder anders ausgedrückt: 1 Byte ist quasi eine Schachtel mit 8 Stab-Magneten.Mit der Zeit haben die immer grösser werdende Mengen an Bytes zu neuen Abkürzungen geführt wie „1 kB“ heisst „Kilo-Byte“ das sind 210 also „1’024 Byte“. In „1 MB“ sind ein „Mega-Byte“ enthalten, entspricht 220 Byte oder 1’024 kB. Computerfestplatten haben heutzutage eine Grösse von einigen hundert „Giga-Byte“ das sind 230 Byte das sind 1’024 MB. Externe Speichermedien sind sogar einige „Terra-Byte“ gross, sie enthalten 240 Byte oder 1’024 GB Speichervolumen.Genug der verwirrenden Zahlenschlacht. Kurzum gesagt: Je mehr Byte - je besser, Speicher kann man nie genug haben. Am besten in Form einer eigenen Festplatte oder Chips, dort sind Ihre Daten unter Ihrer Kontrolle, im Gegensatz zum kostenlose Speicher in einer (fremd-bestimmten) Cloud.

    SmartHome - das total vernetzte Haus

    (Doc-IT/3sat/NZZ) Immer mehr Besitzer eines "SmartHome" Eigenheims sind stolz auf ihre total vernetzte Einrichtung. Mittlerweile gibt es Tausende von Geräten wie Heizkörper-Thermostate, Bewegungs- und Rauchmelder, Beleuchtungen, Haushaltsgeräte oder Internet-Kameras zu kaufen, mit denen man seine heimischen vier Wände mittels eines "smarten" Netzwerks steuern und überwachen kann.Worin aber liegt der tatsächliche Nutzen dieser Technologie%3F Und wie sind die Risiken%3F Es ist schon sehr verlockend von überall seine eigene 4 Wände zu überwachen und Geräte aus der Ferne zu steuern.Ob Heizungssteuerung per App, damit die Wohnung schön temperiert ist, bevor man nach Haus kommt, oder mit der "intelligenten" Stromleitung und smarter Glühlampe ("Smart Bulb") - es lassen sich individuell auf Tageszeit und jeweiligen Bewohner abgestimmte Lichtstimmungen programmieren und abrufen. Da lässt sich die Wohnung für ein romantisches Rendezvous ebenso per Knopfdruck ins richtige Licht rücken wie für die Party oder den Fernsehabend.Die passenden Geräte werden ebenfalls dementsprechend automatisch an- und abgeschaltet, was neben dem Komfort aber auch ein Sicherheitsrisiko darstellt. Denn wenn Sie aus der Ferne auf Ihr Haus zugreifen können, dann ist dies für einen Hacker eben auch möglich.Auch Ihre Daten sind nicht unbedingt immer sicher bei Ihnen aufgehoben. Google's Tochteruntenehmen "Nest Labs" ist Hersteller von Thermostat- und Rauchmeldern. Was mit den gesammelten Informationen der Geräte tatsächlich geschieht ist dem Besitzer eines "SmartHome" oftmals nicht ganz klar.Betrachtet man das "SmartHome" ist eine Art digitaler Butler, dann zeigt sich anschaulich der Nachteil: alle Geräte kommunizieren miteinander und das oft ungefiltert. Das heisst, wer einen Weg findet, sich in diese Datenautobahn einzuklinken, kann die "Gespräche" verfolgen und irgendwann "mitreden".Viele Funkschlösser an Haustüren beispielsweise gaukeln Sicherheit durch biometrische Verschlusssysteme vor. Daumenabdruck oder Gesichtsphysiognomie sind tatsächlich einzigartig. Aber Kamera und Co. müssen die Daten erst einmal an den Verschliessmechanismus schicken. Fällt der Strom aus, funktioniert nichts mehr. Und: Wer sich in diese Kommunikation einhackt, kann einbrechen, ohne Spuren zu hinterlassen. Der Nachweis liegt beim Geschädigten. Wie einfach ist es, ein Funkschloss zu überlisten%3F Auch in einem modernen Auto gibt es kaum noch einen Vorgang, der nicht elektronisch geregelt wird: Lenken, Beschleunigen, Bremsen. Aber auch Fensterheber, Aussenspiegel etc. sind elektrisch. Diese Netzwerke kann man angreifen - und zwar heute schon, nicht erst beim vollautonomen Fahren. Die vernetze Welt ist die Zukunft. Wie bei jeder technischen Innovation gibt es Vorreiter, die bereit sind, Neues auszuprobieren. Machen Hersteller und Dienstleister den Kunden zum Tester%3F Und wer übernimmt die Verantwortung in Sachen Sicherheit%3FFazit: Wer ein neues "SmartHome" plant sollte Nutzen und Risiko genau abwägen, und sensible Bereiche aus dem "smarten" Netz entfernen. Ferner sollte beachtet werden, dass eine verschlüsselte Übertragung der einzelnen Signale vorhanden ist.

    Manipulierte E-Zigaretten und USB-Ladestationen

    (Doc-IT, G-DATA) Derzeit überschlagen sich Medienberichte über angeblich mit Schadcode infizierte E-Zigaretten und gefährliche Ladestationen für Smartphones an Flughäfen oder Bars.Die geschilderten Problematiken sind nicht neu. Ein Proof-of-Concept über Infektionen von Smartphones durch manipulierte Ladestationen wurde bereits 2014 auf einer internationalen Security-Konferenz vorgestellt. Grossangelegte Datendiebstähle via Ladestationen oder Malware-Angriffe durch E-Zigaretten konnten bisher nicht nachgewiesen werden. Ein weit grösseres Gefahrenpotential sieht G DATA bei sog. Bad-USB-Angriffen, bei dem ein USB-Gerät sich als Tastatur ausgibt und so Virenschutzlösungen umgehen kann. Bereits 2014 hat G DATA mit dem USB Keyboard Guard speziell für dieses Szenario ein wirkungsvolles Tool entwickelt, das Angriffen mit manipulierten USB-Geräten einen Riegel vorschiebt. Die Technologie ist in allen G DATA Sicherheitslösungen enthalten.

    Gratis Windows 10 Upgrade endet am 29.07.2016

    (Doc-IT / Microsoft) Jeder Windows 7 / 8 Benutzer kennt die nervige Meldung über das kostenlose Upgrade auf Windows 10. Dieses „Aufrüst-Programm“ hat der Hersteller Microsoft bereits im Sommer letzten Jahres zur Verfügung gestellt, ab 29. Juli ist es nun vorbei mit „Umsonst“, denn ab dann ist Windows 10 für JederMann/Frau kostenpflichtig.Das Upgrade ist aber nicht unbedingt nützlich für JedenLeider kommt es nicht selten zu bösen Überraschungen nach der Installation (sofern diese überhaupt erfolgreich ist). Programme stürzen ab, e-Mail Versand klappt nicht, oder auch plötzliche Systemabstürze, welche schlimmstenfalls sogar ein komplette Neuinstallation von Windows 10 erzwingen.Unsere Empfehlung: Sofern Sie nur „Standard" Software verwenden (Office, e-Mail, Internet, Fotos, Musik) und über ein maximal 2 Jahre alten Computer/Notebook mit Windows 8 verfügen, und zusätzlich noch ein Windows-Phone oder Tablet verwenden, dann ist das Upgrade auf Windows 10 zu empfehlen.Windows 7 Benutzer, sowie Besitzer von Druckern und anderen Geräten die älter als 2 Jahre sind, können verstärkt von Fehlfunktionen nach der Windows 10 Installation betroffen sein. Oftmals lohnt sich da der Kauf eines neuen Computers, entweder mit Windows 10, oder macOS Betriebssystem, oder beiden zusammen (funktioniert auf allen Apple Computern).Bei einer Neunschaffung ist ein genauer Preisvergleich eines auserwählten Computer Modells im Internet, bei Grossmärkten & Discountern, und beim lokalen Fachhandel z.B. im HiFi Shop Pfäffikon (044 995 19 53), sehr empfehlenswert- er zeigt ein verblüffendes Ergebnis!Neues Mac Betriebssystem „macOS Sierra“Im Herbst erscheint das neue Apple Betriebssystem „macOS Sierra“ das für alle neueren Mac Computer ausgelegt ist. Neu auf dem Mac Computer ist die Spracherkennungs-Funktion „Siri“ aus dem iPhone. Zukünftig lässt sich also Ihr Mac auch per Sprache steuern - Über Sinn oder Unsinn lässt sich streiten. Die „Fotos App“ bekommt die erneuerte Gesichtserkennung Funktion, sowie eine automatische Zusammenstellung der Foto-Alben hinzu. Upgrades und Updates, die von Apple angeboten werden, installieren sich in der Regel problemlos.Bei Computern gilt generell: "Never change a running System"!Wenn Ihr Computer mit Windows 7 problemlos funktioniert und stabil läuft, dann sollten Sie dies auf keinen Fall ändern. Windows 7 wird noch bis zum 14. Januar 2020, Windows 8 bis zum 10. Januar 2023 unterstützt (gem. Angaben Microsoft). Der Ablauf des Supports bezieht sich auf das Datum, ab dem Microsoft keine automatischen Patches, Updates oder technische Hilfe im Internet mehr bereitstellt. Zu diesem Stichtag sollten Sie das neueste verfügbare Update oder Service Pack installiert haben (falls Ihr PC diesen Tag erlebt...).Mac Computer kennen derartige Upgrade und Update-Probleme übrigens nicht.

    Bundespolizei warnt vor falschen Betreibungen

    (computerworld.ch) Bei Fedpol gehen diese Woche vermehrt Meldungen zu Online-Betrugsversuchen ein, ist auf der Internetseite der Schweizerischen Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (Kobik) zu lesen. Dabei fordern die Täter die Opfer im Namen eines erfundenen Inkasso-Unternehmens per Email auf, einen Betrag zwischen 30 und 50 Euro oder Schweizer Franken zu überweisen. Die Forderung bezieht sich auf einen ausstehenden Betrag in einem vermeintlichen PayPal-Konto. Die Betrüger beziehen sich auf falsche Gesetzesartikel sowie vorhergegangene Korrespondenz und drohen mit einem gerichtlichen Vorgehen. Die so fälschlicherweise Angeschuldigten hätten jedoch die Möglichkeit, mittels einer Überweisung des Betrags innert zehn Tagen weitere rechtliche Schritte zu umgehen. Zu diesem Zweck wird auf einen Link verwiesen, der zu einer äusserst professionellen Seite führt und zur Eingabe persönlicher Daten bis hin zur Kreditkartennummer auffordert. Das Fedpol empfiehlt daher, nicht auf solche Mails zu antworten und keinerlei persönliche Infromationen zu übermitteln. Zudem sollten Vorfälle dieser Art der Bundespolizei gemeldet werden. Entsprechende Angaben samt zugehörige Dokumente lassen sich über folgendes Meldeformular deponieren.

    Android 6.0 Marshmallow ist da!

    (Doc-IT / Androidpit.de)Seit gestern Abend läuft der Rollout für die kompatiblen htc Geräte, das für Samsung ist in den nächsten Tagen angekündigt.Ein verbesserter Startbildschirm sowie eine ganz neue App- und Widgets-Übersicht sind die auffälligen Neuerungen in Android 6.0. Wie schon in den Vorabversionen lässt sich das Betriebssystem über versteckte Befehle umfangreicher als bisher konfigurieren. Stark überarbeitet wurden auch die Android-Einstellungen, die in vielen Details sinnvoller nutzbar sind.Nach gut 1 Stunde Download und Installation des über 1 GB grossen Upgrade Release, machte sich nicht Freude über das neu erworbene Betriebssystem breit...Apps stürzen ab oder laufen langsamNicht alle Apps vertragen es, wenn das Handy auf Android Marshmallow aktualisiert wird. Es kann sein, dass einige Apps danach konsequent abstürzen. Schlimmstenfalls gibt die App so viele Fehlermeldungen ab, dass das Smartphone nicht mehr bedient werden kann. Abhilfe schafft ein Start im abgesicherten Modus, danach die App zurück setzen. Das Smartphone lädt nur ganz langsamAls Nebenwirkung des erhöhten Akkuverbrauchs bekannt, laden manche geplagten Smartphones nur extrem langsam auf. Das liegt daran, dass fehlerhaft laufende Apps unermüdlich Strom verbrauchen. Um den Akku zu füllen, muss das Leck vorübergehend geschlossen werden, indem Ihr das Smartphone beim Aufladen einfach abschaltet.Man sieht keine Dateien am PCVermutlich aus Sicherheitsgründen hat Google den USB-Anschluss in Android Marshmallow neu konfiguriert. Bisher wurde das Handy am Computer angeschlossen, das Handy entsperrt und schon waren die Dateien am Computer sichtbar. Seit dem Marshmallow-Update geht das nicht mehr. An Stelle eines Verzeichnisses mit vielen Ordnern sieht man nur noch einen weißen Ordner mit dem Namen des Handys. Das ist kein Bug; es ist ein Feature. So kann das Smartphone getrost an öffentlichen Orten einstöpseln und aufladen, ohne dass jemand heimlich die Fotos kopiert.

    iOS 9: Neu aber mit riskantem WLAN-Assistenten

    (Quelle: Computer Bild / CHIP / GIGA)Die beste Nachricht bei der Vorstellung von iOS 9: Das neue System läuft auf allen Geräten, auf denen bereits heute iOS 8 funktioniert! Also auf allen Geräten ab iPhone 4S, iPad 2 und iPod touch der fünften Generation. Achtung: Das müssen Sie beim iOS-Update beachteniOS 9 bringt nicht nur Vorteile. Die neue, eigentlich gut gemeinte WLAN-Assist-Funktion etwa kann dazu führen, dass vor allem Nutzer mit kleinem Datenpaket nach dem Surfen in Situationen mit sehr schwachem WLAN-Empfang ihr komplettes Highspeed-Datenvolumen versehentlich aufbrauchen. Der Hintergrund: Die Funktion WLAN Assist (versteckt im Einstellungs-Menü Mobile Daten) wechselt für die Internetübertragung bei schlechten WLAN-Verbindungen automatisch auf die Mobilfunkverbindung, ohne darüber ausdrücklich zu informieren. Wer etwa glaubt, ein YouTube-Video zu Hause im WLAN anzuschauen, lädt das dann möglicherweise über seinen knapp bemessenen Datentarif, ohne es zu bemerken. Wie genau iOS 9 entscheidet, wann die Verbindung zum WLAN nicht gut genug ist, ist nicht zu 100 Prozent klar. Erste Tests deuten allerdings darauf hin, dass ausschliesslich die Stärke des WLAN-Signals ausschlaggebend ist. Denn bei guter Verbindung zu einem WLAN-Hotspot ohne aktivierte Internet-Verbindung (also einem Hotspot, in den man noch nicht eingeloggt war), blieb die WLAN-Verbindung bestehen.App-Upgrades für alleIm Gegensatz zur Konkurrenz aktualisiert Apple die hauseigenen Apps zusammen mit dem System. iOS-Nutzer dürfen sich daher auf zahlreiche kleine Neuerungen freuen. Hier eine Übersicht zu den wesentlichen App-Änderungen:Mail: Apple hat unter iOS 9 eine wesentliche Schranke geöffnet: Sie dürfen nun mehr als fünf Fotos zeitgleich sowie jeden beliebigen Anhang versenden. Möglich ist dabei das Verschicken aus einer App heraus, sofern diese die Funktion unterstützt, sowie aus iCloud Drive – ein Feature, das längst überfällig war.Karten: Die Karten-App ist Apples Konkurrenz zu Google Maps, entsprechend arbeitet das Unternehmen ständig an Verbesserungen. So wurden mit iOS 9 etwa öffentliche Verkehrsmittel eingebunden, um auch ohne Auto schnell von A nach B zu gelangen. In Deutschland ist das Feature bisher aber nicht nutzbar. Laut Apple soll die ÖPNV-Funktion per Update nachgereicht werden.Notizen: Die Notiz-App erlaubt nun eine Reihe neuer Optionen. So ist es nun möglich, eigene Zeichnungen mit drei verschiedenen Stiftarten und diversen Farben anzulegen. Zusätzlich lassen sich Fotos in die Notiz-App integrieren. Die neuen Funktionen blenden Sie unter anderem ein, indem Sie auf dem iPhone im Hochkantmodus auf den grauen ”+”-Button tippen oder im Querformat einfach die Tastatur ausblenden. Im Test fügen sich die neuen Features nahtlos in die App ein, vermisst haben wir lediglich eine Erinnerungsfunktion innerhalb der Anwendung, etwa für Einkaufslisten.Neue Navigation: Ein kleines, aber praktisches Feature, das Apple endlich integriert hat, ist ein “Zurück zu…”-Button. Diese Funktion erlaubt es bei einer automatischen Weiterleitung, etwa vom Browser in den App Store, wieder in die vorherige Anwendung zurückzukehren – ohne den Umweg über den Home-Button nehmen zu müssen. Einziges Manko, das sich in unserem Test zeigt: Der Zurück-Button ist winzig und in der oberen linken Ecke untergebracht, sodass wir mit dem Daumen weit greifen müssen.Stromsparmodus: Ebenfalls unscheinbar, aber äusserst wichtig für eine optimierte Akkulaufzeit, sind die Stromsparfunktionen: Unter “Einstellungen | Batterie” können Sie manuell den Stromsparmodus aktivieren, der unter unter anderem automatische Aktualisierungen von Apps und einige Effekte deaktiviert. In dem Einstellungsbereich finden Sie zudem detaillierte Informationen zum aktuellen Akkuverbrauch. Weitere Stromspar-Features finden laut Apple im Hintergrund statt.

    WhatsApp-Abzocke mit IKEA-Gutscheinen

    (Quelle: PC-Welt)Derzeit erhalten viele WhatsApp-Nutzer eine zunächst positiv klingende Nachricht. Für die Teilnahme an einer Umfrage mit wenigen einfachen Fragen winkt ein 500-Euro-Gutschein für IKEA, so verspricht es die Mitteilung. Tatsächlich führt der mitgelieferte Bit.ly-Link auf eine Umfrage. Statt des wertvollen Gutscheins erhält der Nutzer aber am Ende die Aufforderung, die Nachricht an zehn weitere WhatsApp-Nutzer zu versenden. Außerdem wird er zur Eingabe seiner Mail-Adresse aufgefordert.Auf diese Weise gelangen die Online-Betrüger schliesslich nicht nur an die Mail-Adresse des Nutzers, sondern sorgen auch für eine Weiterverbreitung des angeblichen Gutschein-Nachricht. Den Gutschein erhält der WhatsApp-Nutzer nie.Die Masche ist nicht neu. Immer wieder gibt es Berichte über Phishing-Attacken mit Gutscheinen. Dabei werden per WhatsApp-Nachrichten oder SMS Gutscheine grosser und bekannter Handelsketten wie H&M oder Media Markt versprochen.Unsere Empfehlung: Wenn persönliche Daten abgefragt werden, brechen Sie den Vorgang ab – in aller Regel bekommen Sie ohnehin nicht, was Ihnen versprochen wird.

    schon wieder ein neues Mac OS X 10.11 "El Capitan"

    (Quelle: Swisscom bluewin)Apples neues Desktop-Betriebssystem steht seit Kurzem zum kostenlosen Download bereit. Wir stellen die neuen Funktionen von «El Capitan» vor und zeigen, was Sie vor dem Update beachten sollten.Kurz nach der Lancierung von iOS 9 hat Apple nun auch sein Desktop-Betriebssystem OS X erneuert. Wir sind nun bei der Version 10.11 angekommen, die sich «El Capitan» nennt und ab sofort zum kostenlosen Update bereitsteht. Der Name des Betriebssystems stammt übrigens von einem Felsen im Yosemite-Nationalpark.Das bietet das neue BetriebssystemDoch was kann Mac OS X 10.11 überhaupt%3F «El Capitan» konzentriert sich hauptsächlich auf die Leistungsverbesserung. Vor allem Grafik-intensive Anwendungen sollen dank der neuen Schnittstelle «Metal» deutlich schneller werden. Zu den weiteren Verbesserungen gehören: Notizen: Die App hat jetzt deutlich mehr Funktionen und ermöglicht buntere Notizen. So kann man jetzt etwa Webseiten, Karten und Fotos einbinden. Spotlight: Die Suchfunktion von OS X wird ein bisschen wie Siri und versteht nun auch Suchanfragen in natürlicher Sprache wie «Zeige Fotos aus 2014». Mehr Überblick: Zur besseren Organisation lassen sich nun mehrere Desktops anlegen, etwa einen für die Arbeit und einen für die Freizeit. Mit «Split View» kann man nun ganz einfach gleichzeitig in zwei Programmen arbeiten Neue Schriftart: Wie schon iOS 9 kehrt auch El Capitan der Schweizer Erfindung Helvetica Neue den Rücken und setzt nun auf das von Apple entworfene «San Francisco» als Systemschriftart.Noch mehr neue Funktionen zeigen wir unserer Galerie.Ist «El Capitan» für meinen Mac geeignet%3FEl Capitan ist mit allen Macs kompatibel, auf denen auch Vorgänger OS X 10.10 «Yosemite» lief. Das sind alle ab Mitte 2007 lancierten iMac, alle MacBooks ab Anfang 2009, alle MacBook Airs ab Ende 2008, alle MacBook Pros ab Ende 2007, alle Mac Pros ab Ende 2008 und alle Mac Minis ab Anfang 2009.Übrigens: Auf Ihrem Mac muss nicht «Yosemite» installiert sein, ein direktes Update vom Vor-Vorgänger OS X 10.9 «Mavericks» ist ebenfalls möglich.So installiert man das neue BetriebssystemUm das neue Betriebssystem zu installieren, öffnen Sie auf dem Mac einfach den Mac App Store. Dort klicken sie rechts auf «Updates». Nun sollte ein riesiger Banner auf «El Capitan» hinweisen (falls nicht, hier der direkte Link). Zur Installation wird eine mehrere Gigabyte grosse Installationsdatei heruntergeladen, für das Update sind etwa 10 Gigabyte freier Speicherplatz erforderlich.Was muss ich vor der Installation beachten%3FMit einer monatelangen Beta-Phase hat Apple die meisten Fehler ausgemerzt, von grösseren Schwierigkeiten ist nichts bekannt. Einige Software-Hersteller berichten allerdings von Kompatibilitätsproblemen mit dem neuen Betriebssystem.Wer viele kleine Hilfsprogramme auf seinen Mac heruntergeladen hat, sollte aufpassen: Auf «RoaringApps» lässt sich sehen, ob ein bestimmtes Programm auf El Capitan problemlos läuft - einfach den Namen der Software in der dortigen Suchmaske eingeben. Ein grüner Kreis heisst hier ist alles O.K., bei einem blauen Kreis gibt es noch keine Daten und bei einem gelben oder roten Kreis wurden Probleme gemeldet. Wenn also eine App, die für Sie wichtig ist, nicht im grünen Bereich ist, sollten man das Update noch herauszögern. All zu lange müssen Sie hoffentlich nicht warten und es darf davon ausgegangen werden, dass die meisten Software-Hersteller bei Problemen zeitnah Updates veröffentlichen.

    Das neue Windows 10

    (Quelle: "die WELT" / Doc-IT)Das Startmenü kehrt zurück, Kacheln lassen sich deaktivieren, Apps laufen auf allen Geräten: Mit Windows 10 reagiert Microsoft auf die Kritik seiner Nutzer. Und erfreut sie mit kostenlosen Updates. Aber Achtung: Die Umstellung erfolgt nicht immer ohne Probleme! Gerade wenn Sie Spezial-Software verwenden, oder ältere Peripherie-Geräte (Drucker, Scanner etc.) verwenden, kann es sein, dass Sie eine böse Überaschung erleben werden. Erkundigen Sie sich vorab, ob eine Windows 10 Installtion für Sie geeignet ist!Microsoft kombiniert Windows 7 und 8Nach dem Flop mit Windows 8 holt Microsoft jetzt zum Befreiungsschlag aus. Und Windows 10 soll es richten. Es könnte tatsächlich das Zeug dazu haben, wenn es "später im Jahr", wie es bei der Präsentation hiess, in den Handel kommt.Das neue System soll die Software-Basis sein für alle weiteren Anwendungen. Egal, ob sie auf dem Desktop-Computer, einem Tablet oder Smartphone oder auf der Spielekonsole Xbox laufen.Die Neuerungen sind schon direkt nach dem Hochfahren sichtbar: Das Startmenü ist wieder zurück. Darüber können Nutzer unmittelbar auf Einstellungen, Programme und Ordner zugreifen.Microsoft hat versucht, das Praktischste aus den beiden Windows-Versionen 7 und 8 zu kombinieren – und es scheint gelungen zu sein. Die klassische Desktop-Oberfläche lässt sich mit der Kacheloptik kombinieren, der Nutzer kann auch mit einem einfachen Switch zwischen der für Touch-Bedienung optimierten Oberfläche und dem Windows-7-Design wechseln.Das neue System läuft (angeblich) auf allen GerätetypenAuch sonst zeigt sich Windows 10 als ein besonders flexibles Betriebssystem. Es erkennt zum Beispiel, ob Maus oder Tastatur angeschlossen sind oder der Anwender nur per Touchscreen arbeitet. Entsprechend ändert sich die Desktop-Oberfläche.So kann der Nutzer mit seinem Tablet wie mit einem Desktop-Rechner einschließlich passender Windows-Oberfläche arbeiten – wenn eine Tastatur angeschlossen ist. Wird sie abgestöpselt, erscheint die Oberfläche für die Arbeit per Touchscreen.Website-Kommentare können geteilt werdenUnd dann ist da noch ein neuer Browser, mit dem Microsoft gegenüber Chrome und Firefox mal wieder punkten möchte und der beizeiten den Internet Explorer ersetzen wird. Der unter dem Codenamen "Spartan" bekannte Browser kann ganz praktische Dinge, unter anderem lassen sich handgeschriebene oder eingetippte Kommentare zu einzelnen Web-Seiten mit anderen teilen. Die Vernetzung steht auch sonst im Vordergrund: Werden am Desktop-PC Lesezeichen gesetzt, kann man den Inhalt später am Tablet weiterlesen.Integriert im neuen Browser ist wiederum Cortana. Was genau der Assistent dort macht, "werde die Nutzer schon ein wenig überraschen", wie Belfiore sagte.Windows-7-Nutzer bekommen Gratis-UpdateLetztlich aber bietet Windows 10 tatsächlich viel Neues und Sinnvolles. Das neue Betriebssystem scheint für eine geschmeidige Benutzerführung zu stehen. Der Wechsel zwischen klassischer Desktop- und Kachel-Oberfläche ist genau das, was fehlte, um alle Gerätetypen mit einem Betriebssystem zu bedienen.Vor allem werden App-Entwickler motiviert sein, viele Anwendungen für das System zu schreiben: Sie können mit einer Smartphone-App – zumindest in einer angepassten Version – zusätzlich auf vielen Hundert Millionen PCs erscheinen. "Wir helfen den Entwicklern, die nächste Milliarde Nutzer zu finden", sagte Microsoft-Manager Terry Myerson auf der Veranstaltung. Jetzt müssen die Entwickler nur noch liefern.Ob die von Windows 8 genervten und noch mit Windows 7 arbeitenden Nutzer tatsächlich umsteigen werden, hängt aber auch vom Preis ab. Und tatsächlich gibt es da eine Überraschung: Wer Windows 7, 8 oder 8.1 auf seinem Rechner installiert hat, bekommt ein kostenloses Update. Zumindest ein Jahr lang nach Veröffentlichung der finalen 10er-Version.

    Microsoft stellt den Support für Windows XP ein

    (Quelle: Computer Bild)Lange hat Windows XP uns begleitet, aber nun ist Schluss: Microsoft hat den Support endgültig eingestellt. Das Ende der Unterstützung von XP bedeutet für Sie, dass Ihr Windows-XP-Computer keinerlei Sicherheits-Updates mehr erhält. Die sind zur Abwehr von Viren, Würmern und Trojanern aber unerlässlich: Sie stopfen Sicherheitslücken, worüber Schädlinge auf den PC gelangen, und dichten so gefährliche Schwachstellen ab. Lücken, die Hacker nach dem 8. April 2014 entdecken, schliesst Microsoft nicht mehr: Im Laufe der Zeit macht das XP immer unsicherer.Wer mit seinem XP-Rechner weiterhin zufrieden ist und kein neues Gerät kaufen will, sollte also ein anderes Betriebssystem installieren. Vorher sollten Sie Ihren Datenbestand sichern, denn unter Umständen wird bei einer Neuinstallation die Festplatte formatiert. Über die verschiedenen Möglichkeiten zur Datensicherung informieren wir Sie gerne.Die Alternativen sind Windows 7, Mac OS Maverick und die Linux-Variante Ubuntu - wir helfen Ihnen gerne dabei das optimale Betriebssystem für Sie und Ihren Computer zu finden, und zeigen Ihnen auch die Besonderheiten der jeweiligen Systeme.Zögern Sie nicht uns umgehend zu kontaktieren.

    Virenschutz - DAS Dauerthema

    (Doc-IT)Der Doc wünscht allen Klienten möglichst wenig Viren-Infektionen, Trojaner Spionen und sonstigen IT Probleme.Bitte denken Sie daran Ihren Virenschutz aktuell zu halten, und abgelaufene Anti-Virus Software Lizenzen sofort zu erneuern.Vor einem Angriff ist man trotz aktuellstem und umfangreichstem Schutz NIE 100%ig geschützt, lassen Sie Ihre Software daher regelmässig eine komplette Überprüfung Ihres Computers auf Schädlinge durchführen. Auch sollten Sie regelmässig Ihre externen Speichergeräte wie USB-Festplatten, Memory-Sticks, oder Foto-Chips auf etwaigen Virenbefall überprüfen.Für dieses Jahr sind (wie jedes Jahr) wieder die schlimmsten Prognosen zu digitalen Hack- und anderen Angriffs-Möglichkeiten im Umlauf - die "Sicherheistbranche" hinkt dabei den Kriminellen immer hinterher...

    Umsonst geht nur die Sonne auf!

    (Doc-IT) Kostenlose Angebote im Internet tönen immer sehr verlockend. Ob Google's „Gmail“ oder Marc Zuckerberg's „facebook“ und „WhatsApp“ - alles ist gratis. Aber was ist der Preis für die Unkosten, die nun mal unweigerlich für die "kostenlosen" Service-Angebote entstehen (Server, Strom, Miete, Gebühren)%3FEs sind IHRE DATEN. Daten sind das "Erdöl" der heutigen und zukünftigen Wissens- und IT-GesellschaftDie Nutzung eines Gratis-Service bezahlen Sie nicht mit Ihrer Kreditkarte, sondern mit Ihren persönlichen Daten, die Informationen zu Ihrer Person und Ihrem Verhalten im WWW enthalten (Shopping, soziale Kontakte, Nachrichten, etc...). Diese Daten werden dann von den Anbietern (Google, Microsoft, Apple, facebook) weiterverwertet, und dies ganz legal mit Ihrem Einverständnis - oder haben Sie sich die seitenlangen Nutzungs-Bedingungen bei Ihrer Anmeldung einmal genau durchgelesen%3F„Ist mir doch egal, ich habe ja nichts zu verbergen“ hört man oft von Internet-Benutzern. Sehr löblich, aber mal ernsthaft: Würden Sie einem Fremden an Ihrer Haustür einfach so alle möglichen persönlichen Daten und Informationen über sich verraten%3F „Bestimmt nicht!“ - und warum machen Sie es dann im Internet%3FUm Ihre Privatsphäre im Internet zu schützen empfehlen wir Ihnen "Privates Surfen". Diese Funktion lässt sich in allen gängigen Browsern aktivieren. Ausserdem raten wir Ihnen sich nach jeder Sitzung bei facebook, Google, usw... auszuloggen, und die Cookies im Browser-Cache zu löschen (geschieht beim "Privaten Surfen" meist automatisch).Lassen Sie nur Cookies dann zu, wenn es zwingend notwendig ist, bspw. beim Online-Shopping oder e-Banking. Und füllen Sie niemals Formulare bei Gewinnspielen oder Verlosungsaktionen mit Ihren richtigen Personal-Daten aus, sonst werden Sie mit virtueller und realer Werbung bombardiert. Erstellen Sie sich für solche Zwecke besser einen Alias-Fantasie-Datensatz, mit fiktivem Namen, Adresse, und einer gesonderten e-Mail Adresse.So können Sie sich ganz einfach vor unerwünschtem und nervigem Werbe-Spam schützen.

    Ist Ihr Virenschutz aktuell%3F

    (Doc-IT) Aus aktuellem Anlass möchten wir Sie darauf hinweisen, Ihre Virenschutz-Software stets aktuell zu halten! Veraltete Software bzw. fehlende Updates können katastrophale Auswirkungen haben, wenn z.B. Ihr e-Mail Account ausspioniert wurde. Die Folge sind Stress und viele Mühen sämtliche vertauliche Accounts zu sperren... Hinzu kommen die Desinfizierung des Rechners und Neu-Einrichtung von e-Mail und sonstigen Accounts.Ersparen Sie sich diesen unnützen Aufwand, und achten Sie darauf, dass Ihre Anti-Virus-Software gültig ist (Lizenz) und dass die Viren-Signaturen (Updates) automatisch auf dem neuesten Stand gehalten werden.Denn schon einige Wochen ohne gültige Lizenz oder nicht installierten Viren-Updates können katastrophale Auswirkungen auf Ihr Privatleben haben, sollte Ihr Rechner von einem Trojaner unentdeckt ausspioniert worden sein!

    Cyberkriminellen kein Geschenk machen

    (Quelle: G Data) G Data warnt vor Online-Betrügern und zeigt, wie der sichere Online-Geschenkekauf funktioniert: Von dem Online-Shopping Trend profitieren Cyberkriminelle, die ahnungslose Anwender mit unseriösen oder gefälschten Angeboten per e-Mail oder anderen Betrugsmaschen in die Falle locken.

    Kontrollieren Sie Ihre ADSL-Geschwindigkeit

    (Doc-IT) Egal mit welchem Anbieter Sie im Internet surfen - haben Sie schonmal kontrolliert, ob Sie auch wirklich so schnell surfen, wie Sie dafür bezahlen%3FFühren Sie den Swisscom DSL Test durch, und schon wissen Sie, wie schnell Sie wirklich im WWW unterwegs sind:http://hsi.bluewin.ch/speedtest/Sollte der Test eine Abweichung von mehr als 10% zeigen, sollten Sie sich umgehend mit Ihrem Anbieter in Verbindung setzen. Ergeben dessen Messungen der Leitung keine Abweichung, dann sollten Sie Ihre Installation und Konfiguartion von Modem / Router / Hub / Rechner überprüfen (lassen).

    Die Meinung unserer Kunden


    Wer ist der "Doc"%3F

    Als beratender Ingenieur für die Energie-wirtschaft bin ich in den letzten 15 Jahren damit beschäftigt gewesen Gross-Kraftwerke zu bauen, insbesondere hatte ich auch mit der IT-Infrastruktur der Anlagen zu tun. Schon seit der Schul- und Studienzeit, also mit dem Aufkommen der ersten Personal-Computer, habe ich mich für den Fachbereich Informatik interessiert, so konnte ich mein Wissen in meinem Machinenbau Studium an der TH Darmstadt anwenden und weiterverfolgen.Meine Fachkenntnisse basieren aber vor allem aus den praktischen Anwendungen, sprich dem Lösen von technischen Problemen. Dank meiner Erfahrungen mit den unterschiedlichsten "Problemfällen" bin ich in der Lage auch für Ihr Problem eine passende Lösung zu finden.Weitere Informationen zu mir und meinen Tätigkeiten finden Sie unterhttp://www.jagtiani.chIch freue mich, wenn ich Ihnen behilflich sein kann, zögern Sie nicht mich anzurufen:044 301 29 43

    nützliche Links im Web

    http://www.mozilla.org/de/firefox/: Mozilla FireFox ist ein sehr gut funktionierender und komfortabler Internet-Browser. FireFox gibt es für Windows, Mac, und Android.
    http://www.gdata.de: G Data AntiVirus ist ein zuverlässiges Anti-Viren-Programm für Windows-PCs. Die Software läuft stabil und bremst Ihren Rechner nicht aus. Die Virenscanner von G Data schützen Ihr System optimal.
    http://get.adobe.com/de/flashplayer/: Mit dem Adobe Flashplayer werden Flash Webseiten brilliant dargestellt. Den Flashplayer gibt es für Windows, Mac, Linux und Android
    http://www.teamviewer.com: TeamViewer – die All-In-One Software für Fernwartung und Online Meeting: Steuern Sie innerhalb weniger Sekunden jeden beliebigen PC und Mac über das Internet oder nutzen Sie TeamViewer für Online Meetings.
    http://www.macwelt.de: Macwelt - Nachrichten, Tests und Tipps für Apple, Mac, iPhone, iPad und iPod - macwelt.de - MACWELT
    http://www.ubit.ch/software/ubitmenuoffice2007: UBitMenü ist die einfache Möglichkeit die gewohnten Buttons und Befehle von Office XP in der Menüleiste der aktuellen Office Versionen (2007 / ... / 2015) anzuzeigen.
    http://www.hifi-shop.ch: Fachhändler in Pfäffikon ZH für HiFi, TV, Computer, Elektro, Zubehör und Haushaltsgeräte. Druckpatronen Lieferserverice.
    http://www.fotoprosser.ch: Foto Atelier & Kamera Shop. Entwicklung von Fotos in allen Grössen im Labor. Digitalfoto Druck Service.

    Aktionen / Info



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    Die Doc-IT Website mit mobiler Application (Web-App) sind mit dem flashMat Website CMS gestaltet - Flash Design Homepage in ASP und PHP mit Web App in HTML5. Homepage zum Festpreis mit Web-Design und App-Engineering vom WebDesigner aus 8330 Pfäffikon ZH (Zürich) (c) by Jagtiani Engineering & Consulting, unabhängige beratende Ingenieure (Dipl.-Ing. MSE / Kraftwerkstechnik) für die Energie und Strom Wirtschaft mit Ingenieur-Büro in 8330 Pfäffikon / Zürich (Schweiz). Wir bieten Detail-/Basic-Engineering, Anlagenplanung, Prozess-Kreislaufsimulation mit EBSILON, Inbetriebsetzung und Standardisierung im Anlagenbau - Projekt Management, Claim Management, Genehmigungsverfahren / Dokumentations-Management (DMS) und Qualitäts Management für Gross-Kraftwerke und thermische Anlagen